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Mala1404

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1

Freitag, 5. Februar 2010, 21:33

Habe keine Erklärung

;( Guten Abend.

Auch ich bin neu hier und habe ein paar Fragen. Mein Vater hat seit 2001 ein fortgeschrittenes Prostatakarzinom pT2b Nx Mx G3 Gleason 5+3. Keine OP mehr möglich. Nur noch Hormone und 48 Bestrahlungen 2005. Einfach nur mal die Kurzfassung :S . Seit Dezember 2009 massive Probleme mit den Nieren Kreatinin nie unter 2 gesunken. 21.12.2009 linke Niere geschient. 24.12.2009 Entlassung. Rat der Ärzte Darmuntersuchung CEA - Erhöhung CT. Sollte im Januar geschehen. Leider waren die Nierenwerte immer noch nicht besser deshalb konnte kein CT gemacht werden. Nach mehrmaligen Nachfragen meinerseits was jetzt mit dem Termin ist (CT Darm) hieß es immer nur ich mach das schon. Mein Vater sah immer schlechter aus :( . Ich habe dann einfach den HA angerufen und gebeten, dass er einfach mal bei meinen Eltern anruft und Papa in die Praxis bestellt. Auf uns hört er ja nicht. Volltreffer der Kreatininwert war bei 3,2. Sofort ins KH, letzte Woche Freitag. Dort wurde jetzt die Diagnose gestellt. Blasenkarzinom - Entfernung der Blase und er Prostata- keine Möglichkeit eine Blase aus Darm zu machen. Mein Vater hat jetzt einen Nierenkatheder.Kreatinin war auf 5,4 gestiegen. Jetzt wieder bei 3,2. Jetzt darf er morgen für ein paar Tage nach Hause :S und sagt heute am Telefon zu mir, dass der Arzt heute gesagt hätte, man könnte auch einen zweiten Katheder legen, dann müsste nicht operiert werden. Was ist denn da los. Entschuldigt bitte wenn ich ein bißchen durcheinander schreibe, aber das ist zur Zeit meine innerliche Verfassung.....Ich habe bestimmt einiges ausgelassen auf dem Leidensweg meines Vaters.

Vielen Dank :Wie: Gruß Heike

eckhard11

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2

Freitag, 5. Februar 2010, 22:59

Guten Abend, Heike,

habe ich dies richtig gelesen ?
Dein Vater hatte seit 9 Jahren ein Prostatakarzinom pT2G3 und ist seither nur mittels Bestrahlung behandelt worden ?

Entschuldige, wenn ich etwas krass werde, aber ich kann mir keineswegs vorstellen, dass dies die Entscheidung des behandelnden Arztes war.
Ich nehme an, Dein Vater hat sich einer Prostataentfernung verweigert, weil er Angst vor Inkontinenz und Erektionsverlust hatte.

Nach 48 Bestrahlungen wundert es mich nicht, dass er Probleme mit dem Darm und den Nieren hat.
Daher ist auch keine Neoblase - egal welcher Art - mehr möglich, einfach deswegen, weil der Darm durch die Bestrahlung viel zu sehr geschädigt wurde.

Die Aussage mit einem zweiten Katheter hat Dein Vater sicher falsch verstanden.

Die einzige verbliebene Möglichkeit scheint mir die sofortige radikale Zystektomie, Blase, Prostata, eben alles großzügig raus, ( wenn es dafür nicht schon etwas spät ist ).

Frag die Ärzte doch einmal, warum keine MRT gemacht wurde, wenn sie die CT schon nicht gemacht haben. Bei der MRT werden keine schädigenden Röntgenstrahlen freigesetzt......
Oder wollte man den Nieren Deines Vaters kein Kontrastmittel zumuten ?

Frage mal den Arzt und stelle dessen Antwort hier ein.

Gruß
Eck :ecke: hard
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Mala1404

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3

Freitag, 5. Februar 2010, 23:18

Hallo Eckhard.

Danke für die schnelle Antwort. Aber mein Vater hat auch seit 2001 eine Hormontherapie bekommen. Ct mit Kontrastmittel war nicht möglich wegen der Nieren. Der Darm ist aufgeblasen worden.

Will er vielleicht auch nicht mehr...? Ist es eventuell nur noch die Familie die alles erdenkliche erreichen möchte?

wie schlimm ist es wirklich?

Gruß Heike :Wie:

eckhard11

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4

Freitag, 5. Februar 2010, 23:37

Nun, Heike,

bisher haben wir - ausser der Prostatadiagnose - nichts vorliegen.
Diese ist zwar schlimm, aber das Karzinom könnte eventuell noch durch die Prostatektomie bzw. radikale Zystektomie entfernt werden.
Auf jeden Fall sind die Aussichten ungleich besser als bei dem Vater von Kira oder dem Mann von Franky.

Nur denke ich, dass dies schnell passieren sollte.
Wenn keine Metas gefunden werden, sind die Aussichten meiner Meinung nach sogar noch recht gut.

Gruß
Eck :ecke: hard
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Mala1404

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5

Montag, 8. Februar 2010, 20:22

Entlassungsbericht.

Hallo Eckhard. ;(

Vielen Dank schon mal :S . Ich habe den Entlassungsbericht von meinem Vater, vielleicht kannst du mir noch mal helfen und mir sagen was das jetzt zu bedeuten hat...

Harnstauungsniere rechts mit Progedienter Niereninsuffizienz bei Harnblasenkarzinom pT2a G3 mit Z.n. pall. TUR-B/P 12/2009.

Zn. Anlage einer Nephrostomie und DJ Katheder links 12/2009 bei Harnstauungsniere 2-3 Grades.

Chronische Niereninsuffizienz St.4

V.a Glomerulonephritis, CEA Erhöhung, obstruktivem Prostatakarzinom min. pT2b Nx Mx G3, Gleason Score 5+3 ED2001 Stanzbioptisch. Das versteht doch kein Mensch.

Der Termin für die OP soll nächste oder übernächste woche stattfinden.



Liebbe Grüße an alle hier im Forum



Gruß Heike :Wie:

eckhard11

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Montag, 8. Februar 2010, 22:46

Ja, Maja,

derlei “Diagnosen” sind deshalb so unverständlich, damit ein unbedarfter Patient sie nicht lesen kann.
Dann kann er sich auch nicht wehren.
Der Urologe, welcher diese Diagnose erhält, wird dem Patienten sagen :
“Ja, Herr Soundso, keine guten Nachrichten. Ihre Blase muss raus.”
Kein Wort darüber, wie schlimm der Krebs ist, warum die Blase entfernt werden soll.
Das hat den Betroffenen schliesslich nicht zu interessieren.


Versuche es.
Lass Dir vom Urologen sagen, was in der Diagnose steht und welche Konsequenzen diese hat.

Er sollte Dir ähnlich wie folgt erklären :
“Ihr Vater leidet wegen anhaltendem Harnstau unter einem fortschreitenden Versagen der rechten Niere.
Zusätzlich hat er ein sehr bösartiges Karzinom in der Blase, nämlich ein pT2aG3, also ein muskelinvasives, ( in den Blutkreislauf eingewachsenes ), hochaggressives Karzinom.
Dies haben wir bei einer TUR-B, ( transurethraler Resektion der Blase, Ausschälung der Blase ), im Dez. 2009 festgestellt.
Bei gleichzeitig durchgeführter TUR-P, ( transurethraler Resektion der Prostata, ) wurde auch noch ein Prostatakarzinom pT2bG3NxMx gefunden.
( Maja, hier solltest Du unter "Einteilung der Blasenkarzinome" nachsehen : Einteilung der Blasenkarzinome und was sie bedeuten

Zudem leidet Ihr Vater unter einer chronischen Niereninsuffienz, ( Chronische Niereninsuffizienz :
Chronisch (mindestens 3 Monate) andauernde Unterfunktion der Nieren. Die Nierenschädigung ist nicht reversibel, ( umkehrbar ). Die Kompensationsmechanismen der Nieren sind ausgeschöpft. Die Ursache ist meist nicht mehr ersichtlich. ( In eurem Falle aber sicherlich der permanente Harnstau ). Die Erkrankung ist progressiv, ( weiter fortschreitend
), der Stufe 4 , ( erniedrigte, nicht regenerative Hämatokritwerte )
Diese Erkenntnis wurde stanzbioptisch, ( durch das Ausstanzen eines Prostatagewebeteiles ), festgestellt.

Herr Souundso, die Entfernung der Blase und der Prostata sowie der Samenbläschen und der umliegenden Lymphknoten ist nicht nur unvermeidlich, sondern muss aller- allerschnellstens durchgeführt werden, da Sie ansonsten das Ende des Sommers nicht mehr erleben werden.”

Wenn der Urologe Deinem Vater / Dir so oder ähnlich Auskunft gibt, dann hat er sich korrekt verhalten......

Eine sehr ernste, aber nicht aussichtslose Diagnose, Maja.

Gruss
Eck :ecke: hard
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silver dollar

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7

Dienstag, 9. Februar 2010, 12:59

Blasendkarzinom kombiniert mit Prostatakarzinom

Hallo Heike,
die Grunddaten hat Eckhard detailliert dargestellt. Zum Thema Prostatakarzinom Zitat "obstruktivem Prostatakarzinom min. pT2b Nx Mx G3,
Gleason Score 5+3" wurde so wie Du es geschildert hast eine kombinierte 3d oder IMRT
Strahlentherapie mit Hormontherapie angewandt. Ausser den schädigenden Nebenwirkungen, welchen Status hat dieses Karzinom heute ??.
PSA und Testerosonlevel zu kennen waeren sehr hilfreich, daneben besteht die erhebliche Gefahr, dass ein Gleason 5 + 3 zur systemischen Erkranknung wird,
nicht unerheblich die Tendenz zu Fernmetastasen hat oder entwickelt, tendenziell zur Kastrationsresistenz (nannte man frueher hormonrefraktaer) neigt
und dann zumindest die Abklaerung von moeglichen Knochernmetatstasen via PET Cholin oder Knochenszintigrafie notwendig macht.

Was ich damit sagen will, die Anfangstherapie RT und Hormon kurativ angesetzt war hoechstwahrscheinlich nicht erfolgreich,
es kann wahrscheinlich nur noch palliativ gehandelt werden, d.h., zusammen mit der Blase kommt die Prostata raus, auf die Prostata bezogen
ergibt die Histologie Detailwerte, das PSA dreht zum Tumormarker (es muss dauerhaft 0,01 oder kleiner werden) die weitere Behandlung sollte dann,
da es ein relativ langsam wachsender Krebs ist, hinter die sehr schnell notwendige Behandlung Blase / Niere gestellt werden. Dort brennt es im Vergleich zu
moeglicherweise spaeter notwendigen PCa Therapie.

Insgesamt eine unschoene aber nicht hoffnungslose Situation.

Beste Gruesse



Guenther
Gruss aus dem Norden

Günther



http://www.prostatakrebs-selbsthilfe-pinneberg.de

Carpe Diem

Mala1404

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Dienstag, 9. Februar 2010, 17:15

:) Vielen, vielen Dank für eure Antworten.

Zumindest weiß ich jetzt schon mal wo wir stehen. Zudem weiß ich ich auch noch, wie ich mich zu verhalten habe in Punkto Diagnose meines Vaters.

Werde versuchen morgen mal in der Klinik vorbei zu schauen um den Arzt zu sprechen. Der hat nämlich am letzten Samstag (Entlassung nach einer Woche KH- Aufenthalt) zu meinem Vater gesagt man könnte auch anstatt einer OP einen zweiten Katheder in die andere Niere setzen, dann müsste die Operation (Blase entfernen etc.) nicht gemacht werden. :?: :?: :?: :?:

Was ihr aber jetzt hier schreibt, wäre es besser heute als morgen einen Termin für die OP zu bekommen. Warum wartet man noch 1-2 Wochen :cursing: oder will noch andere Dinge versuchen? Da stimmt doch was nicht. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob mein Papa dort richtig aufgehoben ist. :pinch:



Nochmals lieben Dank



Gruß Heike :Wie:

Mala1404

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Samstag, 27. März 2010, 09:14

Mein Papa hat den Kampf verloren

Hallo zusammen.

Konnte mich leider nicht eher melden. bin seit dem 23.02.2010 jeden Tag bei meinem Vater im KH gewesen.

Am Donnerstag hat er den Kampf verloren. TR1

Ein kleiner Trost für alle hier im Forum das die Diagnose fortgeschrittener Prostatakrebs schon 2001 gestellt wurde. Ich wünsche allen hier viel Kraft und Zuversicht im Kampf gegen den Krebs.



Gruß Heike

Löwe

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Über mich: Mutter eines erwachsenen Sohnes, berufstätig, Hobby Gärtnerin, positiv denkend und lebenslustig - NACH :Radikaler Zystektomie mit Anlage eines Nabelpouches am 17.11.2005 und 3 Zyklen Chemo nach dem Gemcar/Cisplatin-Schema

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10

Samstag, 27. März 2010, 10:05

Beileid

Hallo,Mala!
Ich wünsche Euch Kraft für die nächste Zeit :kerze:
Löwe
Löwe

rainer

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0151 12497636
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11

Samstag, 27. März 2010, 16:13

Traurig

Es ist immer wieder traurig zu lesen das jemand den Kampf verloren hat. Maja, ich wünsche Dir und Deiner Familie für die Zukunft viel Kraft um das Erlebte zu verarbeiten.


TRX1


Rainer
Langsam aber sicher wird mir hier immer mehr bewußt das Statistiken eine exakte Methode sind, Halbwahrheiten ungenau auszudrücken. so iset..der Biker.

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Über mich:

Seit 2004 durch Carcinoma insitu pT1,pTis,pNo,Mo,G2,Ro, Neoblase in Heidelberg.
Seit 2007 durch Harnröhrenkrebs pT1,pTis,G2,pNO,pMo, Mainzpouch 1 in Mainz.
Im April 2010 befallener Lympfknoten rechte Leiste. Chemo 4 Zyklen GEM / CIS

Wohnort: Frankenthal/Pfalz

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12

Samstag, 27. März 2010, 17:44

Beileid

Mein herzliches Beileid
Marina KB;

Krümelchen

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Wohnort: Pulheim NRW / Schweiz (Heimwehbasler)

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13

Samstag, 27. März 2010, 18:40

Auch von mir herzliches Beileid. :kerze: . Wir werden morgen in der Messe eine Kerze für Deinen Papa anzünden!
Krümelchen
:rolli: Krümelchen
Tetraplegikerin seit 1990, Mainz Pouch I seit 2007

Hexolina

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Vor 10 Tagen wurde mein Vater mit der Diagnose Blasentumor konfrontiert. Die TUR-B wurde gemacht, das Ergebnis: PUNLMP papilläre urotheliale Neoplasie mit niedrig malignem Potenzial. Klartext: Glück gehabt.

Wohnort: Ladenburg/Nordbaden

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14

Samstag, 27. März 2010, 23:45

Mein herzliches Beileid :kerze:

Gundula

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Registrierungsdatum: 28. Dezember 2008

Über mich: Juli 2008 einen pT2G3,
seither Mainz-Pouch I

Wohnort: Mannheim

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15

Sonntag, 28. März 2010, 10:58

:kerze: auch ich möchte meine Anteilnahme ausdrücken


Gundula

Mala1404

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Montag, 5. April 2010, 14:28

HH11 Hallo zusammen.

Vielen, vielen Dank für die tröstenden Worte. Da kommen einem ja schon wieder die Tränen. Ich dachte ich hätte keine mehr. So viel habe ich schon geweint. Aber man sagt ja, dass es irgendwann besser wird, mit dem Schmerz fertig zu werden.



Danke nochmal.



Gruß Heike

Löwe

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Montag, 5. April 2010, 18:50

Der Schmerz wird kleiner

Hallo, Mala!
Der Schmerz wird mit der Zeit kleiner.
Aber er vergeht nie ganz-und das ist gut so- Nach einiger Zeit habe ich mich
aber immer mehr an die schönen Momente erinnert.
Viel Kraft wünscht der Löwe aus der Heide :Sonnenschein:
Löwe

AnnaL

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18

Montag, 5. April 2010, 23:32

Herzliches Beileid Mala

Anna