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    Hallo, liebe Blasianer,

    (wie unser Chef zu sagen pflegt)

    im Dezember haben wir unsere Weihnachtsfeier mit reger Beteiligung ausgerichtet. Es

    war wie in den Jahren zuvor wieder sehr harmonisch mit leckerem Kuchen,

    Gitarrenmusik und kräftig gesungenen Weihnachtsliedern von uns allen

    (manchmal ein wenig schräg, aber das gehört dazu).


    Jetzt haben wir schon 2018 und unser nächstes Treffen ist 06. Februar wie immer im

    Medienraum des Johanniterkrankenhauses.


    Angehängt sind eine einige Bilder von unserer Weihnachtsfeier.


    Viele Grüße und bis zum 6.IMG_5117.JPGIMG_5123.JPGIMG_5129.JPGWP_20171205_17_26_37_Pro.jpgIMG_5119.JPGIMG_5126.JPGWP_20171205_17_27_38_Pro.jpg 


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    Ich fürchte mich dieses Jahr vor Weihnachten.

    Aus vielerlei Gründen.

    Erstens bin ich jetzt (9 Tage vor Weihnachten) noch nicht wieder ganz gesund von meiner Bronchitis und der Stimmbandentzündung. Ich fühle mich schlapp und elend und soll mich sehr schonen, aber vom schonen werde ich einfach auch nicht gesund. Hab mich ja die ganze letzte Woche geschont und es wurde keinen Deut besser.

    Zweitens hat man mir in meinem Sachgebiet in der Arbeit eine ganze Vollzeitkraft gestrichen. Jetzt bin ich allene (als Vollzeitkraft) mit einer gehörlosen Kollegin, die 14 Stunden in der Woche da ist. Sie kann nicht telefonieren und sich nur schwierig unterhalten, aber mindestens die Hälfte unserer Arbeit besteht aus Telefonieren und Kundenverkehr. Außerdem kann sie viele Dinge nicht, die zu machen sind. Ich habe irgendwann aufgegeben, ihr die schwierigen Dinge zu erklären, denn es war ja immer noch eine zweite Vollzeitkraft da, die alles konnte. Nun ist die wegrationalisiert. Und ich habe

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    Hallo allerseits,

    leider ist unser Treffen am 3. Oktober ja wegen des Feiertages ausgefallen.


    Daher folgende Information:


    Das nächste Treffen findet am 7. November 2017 wie immer im

    Medienraum des Johanniter-Krankenhauses in Sterkrade statt (15,30 Uhr).



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    Für unser Weihnachtstreffen am 5. Dezember 2017 (15,30 Uhr) soll alles so wie

    im Vorjahr stattfinden (Kaffee, Kuchen, Gitarrenmusik und Singen im Medienraum).

    Wer Interesse hat, einen Kuchen beizusteuern, mache sich bitte schon mal Gedanken

    über die Art des Kuchens, den Er/Sie backen möchte. Wir werden das in Ruhe

    am 7. November besprechen.

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    Herzlichen Dank schon mal.


    Gruß an Alle

    Heinz Edeler

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    Guten Moooorgen!

    Ein wunderschöner Morgen blitzt hier in Bad Bergzabern durch die Vorhänge - fix zum Frühstück und dann raus in die wunderbare Natur direkt vorm Haus. Aber "uffbasse"! Die Esskastanien fallen einem nicht nur direkt in die Tasche, sondern auch gern mal aufs Haupt...


    Glück habe ich gehabt, weil ich nach Ankunft nicht nur ein tolles Zimmer bekommen habe, sondern mich auch noch die Nachricht erwartete, dass eine Mitpatientin - und mittlerweise auch eine gute Freundin - mit mir für die Woche das Zimmer teilt. Große Freude beiderseits!


    Glück habe ich auch gehabt bei der Blutdruckmessung. Zum Erstaunen aller war mein Blutdruck - und ist es heute auch noch - total in Ordnung, nämlich 130 : 90. Mal bißchen höher, mal bißchen niedriger. Ein Wunder! War er doch die letzten Jahre trotz Medikation fast immer zu hoch... warum nur plötzlich dieses gute Ergebnis?


    Nun, diese Frage zunächst beiseite schiebend bin ich mit "Kollegen" ins Dörfchen gelaufen und habe auf dem Flohmarkt

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    Noch einmal schlafen, dann geht es wieder in die BioMed-Klinik nach Bad Bergzabern.

    Und damit ich auch mit "heimlichen" Leckerli versorgt bin, hab ich noch fix ein paar Pralinchen oder auch Power Balls genannte Schmackofatzos gebastelt.

    Wer wie ich eine Süßschnute ist und trotzdem auf weißen Zucker verzichten möchte, kann ja mal dieses Rezept ausprobieren. Sehr lecker und außerdem voll mit gesunden Inhaltsstoffen:


    Power Balls mit getrockneten Kirschen (für ca. 10 Stk).
    Man nehme:


    120g getrockenete Kirschen

    60 g getrocknete Datteln (Feigen gehen auch)

    60 - 70g Cashewkerne

    Abrieb von einer halben Bio-Limette (logisch Bio, sonst wäre die Schale ja nicht essbar.... zur Not geht auch Bio-Zitrone)

    Einen Viertel TL Maca-Pulver (wenn man hat)

    Messerspitze Vanille


    Für den Überzug:

    Dunkle Schokolade

    Kakaonips oder Kokosflocken


    Das alles in einem Hochleistungs-Mixer (einem Smoothiemaker) feinst verhacken.


    Dann mit leicht feuchten Fingern (dann klebt das nicht so) und einem Teelöffel

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    Schon wieder ist ein Vierteljahr vergangen - unglaublich! Aber wenn man gute Laune hat, Spaß am Leben und GESUND (!!!) ist, verfliegt das Leben in Nullkommanix.


    Ja, Ihr Lieben. Ihr habt richtig gelesen! Ich war gestern wieder bei meinem Schnucki-Arzt (der sieht soooo gut aus. Ich hätte mich lieber bei einer anderen Gelegenheit vor ihm entblättert.....) mit seiner besorgten, gründlichen und sehr lieben Art zum - wie Tom so schön sagt - "Blasenkino".


    Ich habe eine wunderschöne, crèmeweisse Innenblase, ohne Hubbel und Auffälligkeiten. Und das alte Resektionsareal ist nun auch fast verheilt, trägt nur ein wenig Schorf und zeigt eine minimale, kleine Entzündungslinie. Na, immerhin hat der Herr Professor in guter Absicht auch ordentlich tief geschnippelt....


    Beim MRT hatte ich großes Glück mit Schwester Sabrina, die - wie sie meinte - gestern einen Venen-Run hatte und mir zack-zack, ohne dass ich es gemerkt habe, eine Nadel in meine engelshaargleiche Vene gesteckt. Ich war tief

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    Entwarnung - kein Krebs. Ich bin wie auf rosaroten Wattewolken. Ich bin so glücklich und wünsche euch allen auch so sehr dieses unbändige Gefühl der Erleichterung.



    Liebe Grüße


    Christina (noch in der Arbeit, aber Arbeit ist umso vieles besser als Krankenhaus...)

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    Vielleicht ist es den einen oder anderen aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen nicht so wirklich bei der Sache war. Ich hatte extrem starke Blutungen, obwohl ich doch eigentlich durch mein Brustkrebs-Medikament in die Wecheljahre geschickt worden bin. Das Blut lief so stark, dass weder Damenbinden noch Tampons etwas nutzten... es tropfte auch nicht, sondern rann wie bei einem leicht geöffneten Wasserhahn und ich habe den lieben langen Tag immer wieder große rote Pfützen in der Wohnung aufwischen müssen. Von Kleidung, Wäsche, Handtüchern, Bett, Sessel ganz zu schweigen... man konnte ga nicht alles so abdecken, dass es keine "Unfälle" gegeben hätte. Und das nun schon über 2 Wochen lang!


    Da ich unter diesen Umständen nicht mehr in die Arbeit gehen konnte und mir das auch nicht mehr geheuer war, ging ich zur Frauenärztin, die mich umgehend in die Klinik schickte, in der ich wegen Brustkrebs operiert wurde. Der Verdacht lag nahe, dass u.a. auch das Brustkrebsmedikament für diese

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    Ihr Lieben,

    jetzt sitze ich wieder am Schreibtisch. Hmpfff. Lust zu arbeiten habe ich ü-ber-haupt nicht. Außerdem ist es mir zu warm. Hach, wie schön war es doch in der Biomed-Klinik! Ja, ich war wieder da. Alle drei Monate hatte mir der Doc für's erste Jahr empfohlen. Und ja, alle Untersuchungen waren durchweg erfreulich - naja fast.


    Das Alter hat mich eingeholt und mein Skelett wird morsch. Nun, dann machen wir halt Yoga.

    In meiner Galle sitzt ein kleiner Stein und ärgert mich manchmal. Nun, dann trinken wir halt morgens den Saft einer Zitrone. Das Kerlchen kriegen wir schon klein!

    In meiner Gebärmutter entwickelt sich ein kleines Myom. Kein Tumor! Mal sehen, was die Gynäkologin dazu sagt.


    Aber der Rest:

    Blut super, Urin schön basisch, Immunstatus Zellanzahl-mäßig hervorragend (fehlt allerdings noch die Auswertung von Onkobrain bezüglich der Aktivität der kleinen EOS und der Mistel-Empfehlung)

    Und: Tumormarker - alle - sozusagen gar nicht vorhanden.

    HA!!!


    So konnte ich mich

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    Hallo zusammen,

    als erstes möchte ich mich entschuldigen das ich so lange nichts mehr von mir hab hören lassen, aber ich brauchte Abstand.Ich kann es schwer erklären aber nach meiner Reha

    hatte ich einfach keine Lust und Kraft mehr mich mit dem Thema Krebs auseinander zu setzen. Ich wollte einfach mal das Thema aus meinem Kopf bekommen. Das wäre mir bestimmt auch

    gelungen, wenn es mir körperlich nicht so bescheiden gegangen wäre. Von den ganzen Harnwegsinfekten nach der OP hatte ich ja bereits berichtet. Seit ca. 2 Wochen vor Ostern kam es dann dazu das ich kein Wasser mehr lassen konnte. Ich glaube davon hatte ich Euch noch berichtet. Ab da an ging es dann Berg ab. Wasserlassen war vorher für mich kein Thema, ich habe meine Bauchmuskeln angespannt und es lief.

    Ab dem Abend wo ich in der Notaufnahme einen Katheter gelegt bekommen hatte, war an ein einfaches Wasser lassen nicht mehr zu denken.


    Ich musste nun von außen manipulieren damit überhaupt Urin floss.Dann Ostersonntag ging

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