Koagel im Urin! Verdacht auf Rezidiv!

  • Befund der Histologie: PTa G1 .... Der Tumor war also nur oberflächlich und hatte eine geringe Aggressivität. Wer hätte das gedacht bei der Vorgeschichte. In 3 Monaten muss ich zur Kontrollspiegelung. Statt rien ne vas plus.....Zurück über Los! Die Karten sind wieder neu gemischt und ich darf nochmal mitspielen. Danke fürs Daumendrücken, ein besinnliches Weihnachtsfest und strahlende Christbaumkugeln wünscht Euch allen der RCT Hans :-)

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie

  • Gott sei Dank, ich bin erleichtert. Jetzt kann ich mich auch über mein gutes Ergebnis freuen.



    Liebe Grüße


    Christina

    Ich habe für meine Mutter geschrieben, bei der im Jahr 2008 Blasenkrebs diagnostiziert wurde. Am 10.01.2015 ist sie im Alter von 80 Jahren daran verstorben. Da das Forum wie eine Familie für mich ist, bin ich ihm treu geblieben, obwohl mein persönlicher Schwerpunkt inzwischen ein anderer ist: Ende 2015 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert, den ich mit Operation und Strahlentherapie bekämpft habe und mit einer 10 Jahre lang dauernden Anti-Hormontherapie hoffentlich komplett ausmerzen werde.

  • mannomann, hans,
    du hast es aber spannend gemacht!
    ich habe das ganze schon, wie soviele hier, mit großer sorge und anteilnahme verfolgt und habe dir auch die ganze zeit die daumen gedrückt.
    und es hat geholfen!!!!!!!!
    meinen ganz, ganz herzlichen glückwunsch zum befund und viel kraft zum weiterkämpfen, ab jetzt ja wieder mit einer guten prognose!
    so, jetzt genieße erstmal die ruhe, die in deinem kopf einkehrt!
    heute bist du wie der frosch, der in den sahnetopf gefallen ist! (ich denke, du kennst die geschichte)
    herzliche grüße
    martin

    geboren 1951, TURB am 8.10.2010, pathologischer Befund: pT1 G3 + Cis, am 25.11.2010: Urachusresektion; seit 17.1.2011: RCT in Erlangen, RCT am 2.3.2011 mit der 33. Bestrahlung abgeschlossen.

  • Hallo Hans,
    ein Befund, mit dem man(n) umgehen kann und muss. Zumindest eine Ausgangslage die sich "erträglich" liest, sofern an davon überhaupt reden kann. Dennoch, zunächst auch Dir eine gute Zeit und ein friedvolles Weihnachstfest.



    Wolfgang

    April 2009 CIS, bis Aug. 2009 6xBCG Instillation. Diagnose im Jan. 2010: Harnblasenkarzinom pT4a pTis L1 V0 pN1 pMx R0 G 3, Prostatakarzinom pT1a L0 V0 pN0 pMx R0 G 2 GL: 3+3=6 . Februar 2010 radikale Cystoprostatektomie mit Anlage eines Sigma Conduit. April bis Juli 2010 Chemotherapie 6 Zyklen Cisplatin/Gemcitabin


    "wer kämpft, der kann verlieren; wer nicht kämpft, hat bereits verloren"

  • Mich würde interessieren was Eckhart und Rainer davon halten. Ich könnte eine PN schicken denke aber der Kommentar von den beiden könnte für alle interessant sein. Würdet ihr nach meiner Historie und diesem Befund der Blase eine Chance geben oder würdet ihr sie rausnehmen lassen...wohlgemerkt in meinem Fall bleibt nur das Urostoma. Oder würdet ihr beim nächsten Rezidivzystektomieren egal welches Staging oder bei welchem Staging würdet ihr zystektomieren. Eure Meinung ist mir wichtig und sie fliessen auf jeden Fall in meine Entscheidungen mit ein.

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie

  • Hallo Hans,
    erstmal "Glückwunsch" zum Glück im Unglück :S 
    Ich gehör ja zu den Anhängern der radikalen Lösung ... aber eine Spiegelung würde ich mir noch geben...bei einem weiteren Befund wäre für mich Schluss egal ob G1 oder G3.
    Ich denke @rainer und @eckhard11 melden sich .
    Nun wünsche ich dir etwas Beruhigung im Kopfkino und jede Menge Kraft und Durchhaltevermögen!
    Lieben Gruß von Barbara

    12/2014 NMP22 (IGEL bei Gyn) positiv, 03/2015 TUR B =>CIS und floride Entzündung, 04/2015 Mapping (Hexvix) => CIS und floride Entzündung, 04/2015 BCG(6 x je 1 pro Woche) => Mapping 06/2015 => weiterCIS Blasenboden => Zystektomie 4.9.15 "Berliner Neoblase", Zystektomie pTis multifokal, R0, N0 (0/7)

    "Alles hat einen Zweck, selbst wenn es uns nur an das erinnert, was wir nicht tun sollten." aus "Ich bleibe hier" von Catherine Ryan Hyde

  • Nun Hans, du hast sicherlich bemerkt das ich mich hier etwas zurückgehalten habe. Nicht das ich nicht erschrocken war als ich Deine Meldung gelesen habe, nein, deswegen nicht. Das was du da mitgemacht hast sucht seines gleichen. Mensch Hans, mit so etwas hat ja nach 6 Jahren wohl keiner mehr gerechnet.


    Ich bin ja nicht unbedingt ein Freund der RCT, hab dir vor zig Jahren schon mal zur radikalen geraten. Nun, ich war hocherfreut das du es doch mit der RCT geschafft hattest, bis letzte Woche, da hat dich der ganze Schlamasel eingeholt. Wir redeten ja damals schon von einem pT2b G3. Verflucht, so etwas wünsch ich keinem, vor allen Dingen nicht bei deiner harten Vorgeschichte.


    Damals wie heute war/ ist nur ein Stoma möglich, deine private Situation hat dich, so vermute ich in Richtung RCT gehen lassen, du wolltest mit aller Macht deine Blase behalten.


    Ich sag dir ehrlich, bei mir wäre die Blase schon längst draussen, auch mit der Option nur Stoma. Ich will leben, das steht bei mir an erster Stelle, der Rest funktioniert auch anders. An deiner Stelle würde ich nicht mehr zu lange warten, ich denke deine Blase ist jetzt schon fertig, wird durch die Chemo, durch die Bestrahlung schon gar nicht mehr so richtig wie eine gesunde Blase aussehen. Wenn da jetzt Rezidive auftreten müssen die schon verdammt zäh sein da noch mal wiederzukommen.


    Also Hans, meine Meinung, verschärfte Beobachtung, beim nächsten Rezidiv Blase raus, ohne wenn und aber. So buchst du noch 20 bis 25 Jahre, andernfalls haben wir hier leichtere Fälle gehabt die sich die Radischen jetzt von unten ansehen.


    Gruss.. ich weiss, keine leichte Entscheidung, aber eine Entscheidung fürs Leben.

    ... der Pezeh ist immer nur so schlau, wie der - der davor sitzt :P

  • Lieber Hans,


    ich bin schon erleichtert, daß der Befund nicht so schlecht ausgefallen ist. Trotzdem ist nach 6 Jahren ein Rezidiv gewachsen, daß nun wieder engmaschige Kontrollen erfordert.
    Lass dir jetzt alles in Ruhe durch den Kopf gehen und treffe eine für dich stets nachvollziehbare Entscheidung.
    Der Schreck war ja erstmal riesengroß.


    LG Gabi

    Januar 2013: TUR B (pT2,G3)
    März 2013: radikale Cystektomie,Anlage Indiana Pouch,Nephrektomie li.
    Diagnose:Muskelinvasiver Blasentumor pT4a,pN0 (0/7),cM0,L1,V1,Pn1,G3,R1 (PD)
    Mai - September 2013 4 Zyklen Chemotherapie GEM/CIS


    Hoffnung ist eine Art von Glück, vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hält.


  • Hmm, Hans,


    letzte Woche wollte ich (noch) nicht antworten, da ich nicht wieder als Schwarzseher darstehen wollte, aber glaube mir einfach, ich hatte da schon ein ungutes Gefühl.
    Wobei Du mit dem pTaG1 ja noch richtig Glück hast.


    Wie Du weißt, bin auch ich eher ein Verfechter der radikalen Lösung.
    Aber andererseits hast Du jahrelang die Unannehmlichkeiten der RCT auf Dich genommen, da wäre es jetzt verständlich, wenn Du nicht sofort zystektomieren lässt, sondern die nächste TURB abwartest.
    Sollte sich dann ein Rezidiv zeigen, würde ich allerdings eine sofortige Radikale anraten......


    Hans, alter Schwede,
    meiner Meinung nach wirst Du mit Deiner jetzigen, radio-chemogeschädigten Blase nicht mehr glücklich.
    Wenn Du schon bei einem einfachen Dauerkatheter solche Schmerzen hast, dann kannst Du Dir denken, wie es in Deiner Blase aussieht.
    Ich denke, die wird eh´ nicht mehr allzulange durchhalten.
    Gib bloss keinem Rezidiv die Chance, sich einzunisten. Du weißt, wie schnell es - manchmal - geht.


    Daher mein Rat :
    Beim geringsten Anzeichen eines neuerlichen Rezidives raus mit der Blase.
    Mit einem Stoma lässt sich zwar nicht so gut leben wie ohne Stoma, aber man lebt, und das ist schliesslich auch was wert, :grinsen:


    Halte die Ohren steif.
    Ec :ecke: ke

    Das Licht am Ende des Tunnels war kein Tageslicht, sondern ein entgegenkommender ICE.....

  • Hallo Hans


    Schöner wäre es , wenn nichts da wäre, aber mit dem Ergebnis PTA-G1 kann man leben.
    Ich wünsche Dir nur das Beste und lass Dich nicht unterkriegen .
    P.s Ich kämpfe auch und muß noch ins Krankenhaus um mein Monster, das heute entdeckt worden ist , los zu werden .
    MfG. Didi

  • Vielen Dank an alle für die Kommentare, insbesondere auch an Ecke und Rainer für die ausführliche Stellungnahme. Bei aller Erleichterung über das niedrige Stadium des Rezidivs ist und bleibt die Tatsache: Der Krebs ist zurückgekommen!


    ich denke deine Blase ist jetzt schon fertig, wird durch die Chemo, durch die Bestrahlung schon gar nicht mehr so richtig wie eine gesunde Blase aussehen. Wenn da jetzt Rezidive auftreten müssen die schon verdammt zäh sein da noch mal wiederzukommen.

    Ja, das könnte tatsächlich so sein. Die besonders zähen Krebszellen haben überlebt und starten jetzt eine erneute Offensive, sozusagen das Elite Kommando greift an...ähnlich wie bei multiresistenten Keimen. Es könnten aber auch die letzten mickrigen Überlebenden der Schlacht sein, die sich noch mal gerade so aufrappeln und jetzt viel weniger schlagkräftig sind als vor 6 Jahren und mit einer einfachen TUR-B, sozusagen mit konventionellen Waffen besiegt werden können.


    Tatsache ist, dass die Spiegelungen für mich der absolute Horror sind, meine Harnröhre ist jetzt geschwollen, der Harnstrahl ist mickrig und ich hoffe, dass das ganze nicht komplett zuschwillt, was dann? In eine zugeschwollene wunde Harnröhre einen Katheter drücken? Irgendwann muss er wieder raus und dann gehts von vorne los...macht ja keinen Sinn. Bleibt noch der Bauchkatheter. Aber dann könnte die Harnröhre so innerlich verkleben, dass sie unbrauchbar ist. Das sind alles Gedanken, die mich jetzt plagen, die Probleme hätte ich mit einem Stoma nicht... ABER!... Wer weiss was das Stoma für Probleme bereitet?! Einige hier im Forum sind letztendlich sogar an den Komplikationen direkt oder indirekt durch ihre neue Harnableitung verstorben, z.B. Aquarius durch die Komplikationen einer Hernien Operation.


    Ich weiss nicht was ich machen werde, jetzt muss ich mich erstmal erholen von dem Schock, meine Harnröhre wieder in Gang bringen und Geld verdienen. Ich bin selbständig und habe weder Rücklagen noch irgendwas in der Rentenkasse. Aber der Druck jetzt bald wieder zu arbeiten, Aufträge reinzuholen etc. hat auch was positives. Er lenkt ab von zuviel Grübeln. In diesem Sinne: Alles Gute für alle...und ganz besonders für mich: Euer Hans

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie

  • Lieber Hans,


    Wirklich besch...eiden, dieser erneute Angriff!
    Angesichts deiner zum Beginn deiner Geschichte extrem kompromisslosen Ablehnung der Zystektomie hatte ich mir große Sorgen gemacht, wie du reagieren würdest auf ein Rezidiv, wenn sich denn der Verdacht bestätigt.
    Ich freue mich nun, dass du die Zystektomie doch in Betracht ziehst. Wie Rainer und Eckhard würde ich beim nächsten Aufflackern kurzen Prozess mit den Krebszellen machen.


    Mann, ich wünsch dir so sehr, dass das nicht eintreffen wird und es die letzten mikrigen Überlebenden waren.


    Alles Gute!
    Hans

    1990: Blasenkrebs und Zystektomie mit 30.
    2008: Umbau der Harnableitung in Mainz Pouch 1.
    Sehr zufrieden damit, praktisch keine Einschränkungen. :thumbsup:

  • Hallo Leute

    Die erste Kontrollspiegelung mit startem Instrument stationär unter Vollnarkose heute Mitrag hat kein Rezidiv feststellen können. Soweit das Positive. Habe den DK nach 4 Stunden gegen den Rat der Ärzte auf eigene Gefahr ziehen lassen...hab die Schmerzen und das Fremdkörpergefühl nicht mehr ausgehalten. Jetzt muss ich die Nacht ohne Infekt oder Harnverhalt überstehen...war schon dreimal 20 ml pinkeln.. viel länger halte ich nicht aus. Bin voll mit Dipidoöor i.V. gegen die Schmerzen. Ich beneide alle die einen Katheter aushalten. Melde mich..Hans

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie

  • Lieber Hans,


    das freut mich zu hören - ich drücke Dir beide Daumen, das dies so bleibt.


    Gruss

    AndreasW

    22.06.2012 erste TUR-B apfelgrosser Tumor wurde soweit wie sichtbar entfernt
    03.07.2012 Tumorklassifikation:
    ICD-0: C67 M8130/21 G1 pTa pNx pMx l0 v0 Rx
    22.10.2012 zweite TUR-B, diesmal ohne Befund
    16.12.2013 dritte TUR-B, 5 rezidive wurden entfernt. high grad (rpTa)
    24.06.2016 vierte TUR-B, ein rezidiv pTa G1



  • So... wieder zu Hause, Schmerzen beim Pinkeln, verengter Harnstrahl wegen geschwollener Harnröhre, kein Blut, ansonsten Schmerzfrei!

    Was für eine Prozedur: Morgens Tranxillium als Prämedikation, danach Propofol, Fentanyl und Dipidolor zur Narkose und Schmerzreduktion, danach nochmal Dipidolor i.V. gegen die Schmerzen in der Harnröhre durch den DK. Und das alles nur für eine Blasenspiegelung, welche die meisten ambulant ohne Narkose machen. Und es gab auch in der ganzen Klinik niemanden, der ein Morphin braucht um einen DK zu ertragen, und selbst das nicht hilft. Eine bekloppte Situation, aber meine Harnröhre ist so brutal schmerzempfindlich und neigt dazu zu verkleben und anzuschwellen, deshalb auch die Anordnung 48 Stunden DK aus Sorge um Harnverhalt.

    Würde die nächste Spiegelung gerne ohne anschließenden DK machen, aber was ist wenn es dann zu einem Harnverhalt kommt? Normal würde dann als Notfall nur mit örtlicher Betäubung und Gleitmittel ein DK geschoben. Wenn meine Harnröhre aber geschwollen und verklebt würde sie ja noch mehr verletzt, davon abgesehen könnte ich die Schmerzen nicht aushalten. Ein suprapubischer Katheter kommt beim Krebspatient aufgrund der möglichen Tumorzellenstreung nicht in Frage.

    Hat jemand von Euch eine Idee? Ich überlege, ob es andere Checks gibt, die so Aussagekräftig wie eine Spiegelung sind. Kombinationen von Tests, keine Ahnung. Oder gibt es eine Möglichkeit super sanft im Dämmerschlaf zu spiegeln und anschließend medikamentös die Harnröhre am schwellen zu hindern...Wenn jemand einen Lösungsansatz wüsste, wäre ich sehr dankbar. VG Hans

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie

  • Lieber Hans,


    deine Qualen tun mir Leid, ich würde Dir so gern helfen, aber mir ist kein Tumormaker bekannt, der zuverlässig auf Blasentumore reagieren würde und als Ersatz für eine Blasenspiegelung dienen könnte.

    Vielleicht wäre ein schnell wirkendes Schlafmittel, welches in die Vene gespritzt wird eine alternative? So hat man bei mir die Lungenspiegelung gemacht und ich hab davon nix mit bekommen.


    Gruss

    AndreasW

    22.06.2012 erste TUR-B apfelgrosser Tumor wurde soweit wie sichtbar entfernt
    03.07.2012 Tumorklassifikation:
    ICD-0: C67 M8130/21 G1 pTa pNx pMx l0 v0 Rx
    22.10.2012 zweite TUR-B, diesmal ohne Befund
    16.12.2013 dritte TUR-B, 5 rezidive wurden entfernt. high grad (rpTa)
    24.06.2016 vierte TUR-B, ein rezidiv pTa G1

  • Die nächste Spiegelung werde ich in ca. 6 Monaten ambulant unter Narkose unter Verzicht auf einen anschließenden DK in der urologischen Fachklinik Paracelsus in Düsseldorf durchführen lassen. Da hat sich wohl einiges in letzter Zeit getan, z.B. das:

    Früherkennung: https://www.paracelsus-klinike…nung-von-blasenkrebs.html

    Schmerztherapie: https://www.paracelsus-klinike…esie-intensivmedizin.html

    05/2010 Harnblasenkarzinom mit Infiltration der prostatischen Harnröhre: Pt2b, G3-4, L1. 09-10/2010 Radiochemotherapie, 02/2011 Lungenmetastase, 05/2011 Cyberknife Therapie