ernährung bei harnblasenkrebs

  • moin Ulrich,

    herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Was bitte bedeutet "bin durch Medikamente ziemlich ausgeheilt?" Vielleicht ein paar erklärende Sätze zum Thema Blasenkrebs und wie Du bisher behandelt worden bist.


    Gruß wolfgangm

    April 2009 CIS, bis Aug. 2009 6xBCG Instillation. Diagnose im Jan. 2010: Harnblasenkarzinom pT4a pTis L1 V0 pN1 pMx R0 G 3, Prostatakarzinom pT1a L0 V0 pN0 pMx R0 G 2 GL: 3+3=6 . Februar 2010 radikale Cystoprostatektomie mit Anlage eines Sigma Conduit. April bis Juli 2010 Chemotherapie 6 Zyklen Cisplatin/Gemcitabin


    "wer kämpft, der kann verlieren; wer nicht kämpft, hat bereits verloren"

  • Hallo Ulrich,


    herzlich wilkommen im Forum,


    Magst du uns ein bisschen information geben an was du erkrankt bist und was gemacht wurde?

    Es gibt keine Ernährung gegen Krebs.

    Du solltest dich gesund und abwechslungsreich ernähren und immer ausreichend trinken.


    Lass dir keine Pillen oder Wundermittel andrehen.Das sind alles Abzocker die sich an der Angst der kranken bereichern.


    Gruss Holger

  • Mahlzeit Ulrich,


    Wie meine Vorschreiber schon darlegen, eine Ernährung gegen Krebs gibt es nicht. Es gibt soviele Krebsarten, bedingt durch Vererbung, durch Umwelteinflüsse, durch falsche Lebensweisen, durch Gifte, durch Mutationen und ganz einfach auch durchs Altern. Will man das alles durch Ernährung verhindern wird man am besten erst gar nicht geboren.

    Den einen trifft es, den anderen nicht. Menschen die nie Geraucht haben sterben an Lungenkrebs, meine Mutter die 40 Ernte 23 am Tag durchgequarzt hat stirbt mit 76 ganz normal durch Sturz.. Oberschenkelhalsbruch und den Folgen.


    Ich kann dir nur folgende Broschüre empfehlen, eine Information des Deutschen Krebsforschungszentrums "Ernährung bei Krebs"


    Klick hier um die Broschüre zu lesen


    Gruß Rainer

    ... der Pezeh ist immer nur so schlau, wie der - der davor sitzt :P

  • Ulrich weiss nicht wie er hier antworten kann, hat mir eine Mail mit der Antwort geschickt.

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    lieber herr günzel,

    ich habe eine reaktion auf meine anfrage im forum betr. ernährung bei blasenkrebs (vorbeugung) bekommen. der möchte wissen, welche medikamente und in welchen abständen ich die genommen habe. ich finde im forum keine möglichkeit, auf die frage zu antworten; bin außerdem vom 18.5.-1.6. verreist. deswegen die antwort an sie: ich habe "mitem" bekommen, 1mal im monat, eine installation in die blase, die ich möglichst für

    30 min behalten sollte, bevor ich zur toilette gehe. dies ist eine medikation vom krankenhaus mitte in bremen.

    m. fr. gr.

    u. meinken

    ... der Pezeh ist immer nur so schlau, wie der - der davor sitzt :P

  • ich habe meine antwort jetzt schon an reiner günzel geschrieben. ergänzend dazu: ich habe gehört, daß man zb. zucker meiden (weniger nehmen) soll, weil zucker eine Ernährung für Krebszellen darstellt. damit habe ich scheinbar schon gute erfolge gehabt. ich wollte noch tipps haben, was man verstärkt essen sollte in diesem fall. evtl. ist

    brokkoli sehr gut?

    u. meinken

  • moin Ulrich,

    eine ausgewogene Ernährung ist sicherlich sinnvoll. Die Negativwirkung von Zucker ist hinlänglich bekannt. Wie so oft, maßvoll ist es wohl okay. Man sagt dem Brokkoli schon eine sehr positive Wirkung nach aber ich gehe nicht so weit, es als krebshemmend zu bezeichnen. Auch wenn es inzwischen Studien gibt die in solche Richtungen weisen bin ich da eher zurückhaltend. Ausgewogen und mäßig ernähren, schädliche Fette meiden und ansonsten versuchen mit Bewegung normal den Tag gestalten.


    Gruß Wolfgang

    April 2009 CIS, bis Aug. 2009 6xBCG Instillation. Diagnose im Jan. 2010: Harnblasenkarzinom pT4a pTis L1 V0 pN1 pMx R0 G 3, Prostatakarzinom pT1a L0 V0 pN0 pMx R0 G 2 GL: 3+3=6 . Februar 2010 radikale Cystoprostatektomie mit Anlage eines Sigma Conduit. April bis Juli 2010 Chemotherapie 6 Zyklen Cisplatin/Gemcitabin


    "wer kämpft, der kann verlieren; wer nicht kämpft, hat bereits verloren"

  • Zucker und Krebs,


    ja da haben wir es wieder - nur blöd, wenn der eigene Körper aus normalen Kohlenhydraten Zucker selbst bildet - da kommt man dann ganz schön ins schwitzen, will man auf Zucker verzichten. Dann haben wir auch noch den Fruchtzucker (Fructose) - und schon stecken wir vollends in dem Dilemma.


    *Wer Ironie hierin findet, der darf diese gern behalten*


    In diesem Sinne,

    AndreasW


    Zusatz:

    Gerade bei Studien bezüglich Krebs und Zucker, die in den USA erstellt wurden, sollte man sehr mit vorsicht geniessen. Denn in den USA wird Zucker extra besteuert und ist dort teuer als auf dem Weltmarkt. Ziel ist es, die Landwirtschaft in den USA zu stärken (Maisanbau) - deshalb wird durch die Industrie und in der Lebensmittelverarbeitung dort Maissirup eingesetzt. Nachteil ist, das unser Insulinspiegel nicht auf diese "Zuckerzufuhr" (Fructose) reagiert und es deshalb zu keinem Sättigungsgefühl kommt. Dies führt dann zu der aus den USA bekannten Problem mit extrem hohen Übergewicht.

    22.06.2012 erste TUR-B apfelgrosser Tumor wurde soweit wie sichtbar entfernt
    03.07.2012 Tumorklassifikation:
    ICD-0: C67 M8130/21 G1 pTa pNx pMx l0 v0 Rx
    22.10.2012 zweite TUR-B, diesmal ohne Befund
    16.12.2013 dritte TUR-B, 5 rezidive wurden entfernt. high grad (rpTa)
    24.06.2016 vierte TUR-B, ein rezidiv pTa G1

  • Moin


    Einfach gesund und ausgewogen ernähren aber was ist gesund und ausgewogen?


    Ich nehme mal das Thema Brot:


    Der klassische Bäcker stirbt aus und immer mehr große Ketten übernehmen das Geschäft. Da wird in Fabriken vorgebacken und selbst in der sogenannten "Bäckerfiliale" nur noch

    fertiggebacken. Dann die großen Lebensmittelketten Lidl, Penny und Co. In jeden Shop mittlerweile einen Backshop mit frischen Brötchen, Brot und andere Backwaren. Alles schön billig, darf ja nichts mehr kosten. habt Ihr Euch mal die Mühle gemacht, was dort an Inhaltsstoffe enthalten ist? Kaum jemand ließt es, ist ja ein Roggenbrot etc. Neben den klassischen Zutaten finden man Zucker, Malzzucker, Glucose.... am besten eine Kombi aus diesen. Ehrlich, wenn ich mein Brot backe landet da nichts Süsses auf der Zutatenliste.

    Es gibt nicht mehr viel Brot im Supermarkt, ohne Zucker oder ähnliche Stoffe. Was tun? Ich backe entweder selbst oder kaufe halt Biobrot (da muss man aber auch genau schauen, nicht nur weil bio draufsteht ist es besser).


    So kann man die Liste von Lebensmittel fortführen, in den man kein Zucker vermutet und dieser enthalten ist. Wurst, eingelegtes Fleisch, Naturjogurt alles schon mit Zucker gefunden und das reichlich. Von den Fertigprodukten will ich mal nicht sprechen.


    Selbst Gemüse wird heute mit mehr Zucker gezüchtet, weil süsse Karotten besser verkauft werden.


    Wir essen alle mehr Zucker und Co, wie wir denken.


    L liebe Grüße

    Tatjana

    Fred Lutz, geb. 02.01.1950 :: gest. 24.04.2011
    Sein Lebensmotto: Wenn der Sand abgelaufen ist, ist er abgelaufen.

  • Huch Tatjana,


    habe eben zum Thema Zucker in einem anderen Thread geantwortet und eben erst deins hier gelesen. Wie immer ist deine Wortwahl einiges deutlicher wie meine :-)

    Aber genau das meinte ich auch.....


    Und meine Gute-- Brot backe ich auch nur noch selber, liegt aber daran dass mein Mann außer Blase auch noch Zölliakie hat.

    So sehr ich am Anfang das verflucht habe, weil es echt eine immense Umstellung ist, muss ich heute sagen, dass ich es für uns einen Segen halte, weil man wirklich gesünder lebt und bewusster einkauft. Null Fertigprodukte - viel Gemüse..Obst ..... ok, Nudeln sind ein wirkliches Problem :-( war die Leibspeise meines Mannes... aber wer weiss ,für irgendwas wird auch das Gut sein :-))


    Griassle Heike

    Wenn ich zwischen der Erinnerung und der Hoffnung wählen müsste, ich würde die Hoffnung wählen. Die Hoffnung bewegt, die Erinnerung macht träge. Ich schreibe für meinen Mann mit der Diagnose:pT3a G3 pNO RO VO LO Pn1 Entlassbericht am 26.6.2014
    Ableitung: Pouch

  • Wo ist denn die Rubrik "Ernährung" zu finden ? Würde gerne mehr darüber lesen.


    Ich finde es ziemlich schwierig zu beurteilen, was nun Quatsch ist und bei welchen Nahrungsmittel es tatsächlich eine Wirkung auf Blasenkrebs oder Krebs allgemein gibt. Ich suche dann immer nach Studien, aber die sind oft widersprüchlich.


    Vor Kurzem hatte ich noch über die positive Wirkung von Grüntee gelesen bis ich dann auf einen Artikel gestoßen bin, der das alles für Blödsinn erklärte.


    Dann liest man fast überall nur Gutes über den oralen Konsum von Cannabis. Das glaube ich bis heute.


    Dass man Zucker meiden sollte oder nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollte, halte ich schon für richtig, auch wenn Kohlenhydrate sowieso gespalten werden. Es geht ja auch um die Menge und wenn ich dann zusätzlich ständig nasche, wird das ne Menge Zucker. Bin z.B. gerade von Zucker auf Stevia umgestiegen. Das war sehr interessant, da ich ein Produkt gefunden habe, das nicht wie sonst so oft bei Stevia nach Lakritze schmeckt.


    Hatte gerade über Brokkoli gelesen und mir kam das glaubhaft vor. Ich hasse den Geschmack eigentlich, bin aber am überlegen vor dem Schlafengehen evt. eine Portion davon zu trinken.

  • Moin Kalle,


    wir leben in einer Zeit in der so viel über gesunde Ernährung diskutiert, nachgedacht, gestritten u.v.m. wird und die Menschen leben immer ungesünder und werden immer dicker.


    Du wirst auch zum Thema Ernährung für jede Studie eine Gegenstudie finden, hier toben sich so viele "Wissenschaftler", "Ernährungspäpste" etc. aus, weil es ein dickes Geschäft ist.


    So sehe ich es auch beim Thema Ernährung bei Krebs, ich glaube nicht an die richtige Ernährung bei Krebs. Wie bei den Adipösen wird hier eine neue Zielgruppe angestrebt, die sich meistens das 1mal im Leben Gedanken über ihre Gesundheit macht und was passt da am besten zu? Genau, das Thema Ernährung..., da werden Unsicherheiten gestreut, dubiose Studien angeführt oder oder oder.... In einem Jahr ist der "Blabla Tee" super und im drauf folgenden Jahr kommt die Reaktion... um Gotteswillen nicht diesen "Blabla Tee". Hier wird mit Eurer und unser aller Unsicherheit Profit gemacht, kein Deut anders wie die Heilung von Krebs mit Globoli.


    Dabei halte ich es schon wichtig sich mit den angebotenen Lebensmitteln zu beschäftigen (siehe #9) und nicht einfach alles ungefragt zu essen. Das fängt bei Erdbeeren im Winter an, Billigfleisch, undefinierbare Fertiggerichte bis hin zu Getränken. Was nicht unbedingt zur Folge hat grundsätzlich bio zu essen, auch wenn ich diese Produkte bevorzuge. Ich gerne im gut sortierten Bioladen einkaufe oder in kleinen Läden. Leider haben wir immer weniger Schlachter, Bäcker und Obst/ Gemüseläden. Der Wochenmarkt ist da noch eine tolle Alternative :-)


    Liebe Grüsse

    Tatjana

    Fred Lutz, geb. 02.01.1950 :: gest. 24.04.2011
    Sein Lebensmotto: Wenn der Sand abgelaufen ist, ist er abgelaufen.

  • Hi Kalle, unser Ernährungsforum findest du Hier ! Klicken.


    Bio hin oder Bio her, fakt ist, Bio ist schon gut und schmeckt auch. Nachteil sind die doch sehr hohen Kosten.


    Biopute und Biohähnchen kosten das 5 bis 6 fache, Rind und Schweine Fleisch sind auch erheblich teurer.

    Fakt ist aber auch hier, den Unterschied zu den konventionell hergestellten ist mehr als deutlich zu schmecken.

    Ich war letzte Woche im Bioladen, ein bisschen Wurst, etwas Bergkäse, etwas Brie, eine Flasche Olivenöl, 3 Liter Biomilch, Bärlauchpesto, alles in allem ein kleines Körbchen, noch nicht mal voll für 55 Euro.


    Nur Bio könnte ich mir nicht leisten, ich fahre auch zum Aldi, Rewe und zu meinem Gemüsetürken (keine Bio aber gute Ware) . Fleisch beim Aldi kaufe ich nicht, ausser Hühnerbeine für meine Katze.


    Gruss

    ... der Pezeh ist immer nur so schlau, wie der - der davor sitzt :P

  • Ok, nur Bio hört sich wirklich verdammt teuer an. Mich hat das früher nie interessiert, heute versuche ich zumindest ein wenig auf Schadstoffe zu achten.


    Das beste Beispiel war mein geliebter schwarzer Tee von Messner. Den habe ich seit ca. 25 Jahren jeden Tag in großen Mengen getrunken bis ich vor ein paar Wochen gelesen habe, dass er besonders stark mit Schadstoffen belastet ist.


    Vom grünen "Blabla-Tee" ( ich lach mich wech ) weiß ich immer noch nicht, was ich denken soll. Immerhin gibts bei Bio Grüntee Analysenzertifikate, ist besser als nichts. Tatjana hat schon recht. Man wird von vorne bis hinten mit Fehlinfos überschüttet, da zu viel Geschäftemacherei im Spiel ist. Dann die blöde Schlagzeilensucht. Den Mist liest man dann immer wieder auf verschiedenen "Blabla"-Seiten, weil viele Artikel nur kopiert werden.


    Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Ernährung gerade bei Körperorganen, die mit der Ernährung direkt zu tun haben, nicht egal ist. Bin noch am Überlegen, ob ich mir vor dem Schlafengehen einen Saft reinkippen sollte, der dann über Nacht in der Blase verweilt.


    Was könnte da alles drin sein ?

    Brokolli, Zwiebeln, Knoblauch, Curcuma, Honig, Blablatee ?


    Blablatee ist evt. doch interessant. Bancha wirkt z.B. basisch, aber ist es nun sinnvoll den Urin basischer zu machen oder nicht ?

  • HuHu


    Nur noch einmal zu den Kosten bei bio :-) ja, ich zahle für die einzelnen Produkte mehr aber man kauft viel bewusster ein.

    Bei Fleisch habe ich das Glück, dass um uns rum so einige Bio- bzw. Demeterhöfe sind. Das Biogemüse aufn Markt liegt eher nur

    ein paar Cent drüber, Milch kaufe ich lose und wenn sie schlecht wird habe ich Dickmilch.


    Dann bin ich ja auch noch Selbstversorger :)

    Hühnereier legen meine Hennen genug und der Gänsenachwuchs wandert im Winter in die Truhe. Ab und an geht eine Heidschnucke ihren letzten Weg und versorgt uns mit leckeren Fleisch.


    Natürlich kaufe ich auch andere Produkte aber wo es geht, versuche ich auszutauschen.


    Haltet Euch


    Tatjana

    Fred Lutz, geb. 02.01.1950 :: gest. 24.04.2011
    Sein Lebensmotto: Wenn der Sand abgelaufen ist, ist er abgelaufen.

  • Also, wir haben schon immer ( sagen wir mal in den letzten 30 Jahren ) beim Metzger unseres Vertrauens gekauft. (heute kauf ich nur Argentinisches, Schottisches oder Irish Beef )

    Schwein ganz selten, nur vom Hofladen, in der Hoffnung er kauft nicht dazu. Wissen zu ich es nicht, aber ich bin nicht gutgläubig. Huhn und Pute gar nicht mehr.

    Gemüse vom Bauern der mit dem Tracktor durch die Strassen fährt, oder eben auch auf dem Markt. Ich weiß aber, dass auf dem Markt auch Gemüse und Obst vom Grossmarkt verkauft wird. Der Obsthändler hat im Dezember oder Januar auch keine Erdbeeren vom eigenen Acker, nicht mal vom Glashaus sondern aus Afrika. Es wird viel vertuscht und beschönigt. Jeder der irgendwo einen Gartenbauern hat, sollte ihn unterstützen.

    Natürlich kauf ich auch mal dies oder jenes exotisches, was bei uns halt nicht wächst. (Orangen, Bananen, Kiwi, mal ne Avocado das war's fast schon.)

    Insgesamt aber kauf ich nur heimisches Gemüse und Obst zur passenden Jahreszeit.

    Ja Tatjana, da hast du es gut.

    Milch gibt es bei uns lose nirgends mehr, ich kann mich seit meiner Kindheit an keinen Milchladen mehr erinnern.(brauch auch wenig )

    Zucker wird so wenig wie möglich verwendet. Ich kann ganz ohne, mein Mann braucht ein bissel Zucker zu Kaffee und Tee.

    Ja und auch eine Fingerspitze an den Salat und an manche Sosse, in den Teig , ach Mensch so ganz gesund schmeckt's halt auch nicht.

    Wenn ich so darüber nachdenke, was machen die Menschen die jahrein , jahraus zur Tafel gehen müssen. BIO ? Die kriegen nen Schreikrampf, wenn sie das hier lesen.

    Seid lieb gegrüsst und lasst euch den Apetitt nicht verderben. Es darf auch mal ungesund sein--wenn's schmeckt.:)

    Gruss Ricka

  • Also muss jetzt mal noch meinen Senf zu Avocados geben :

    War eine meiner gesunden Lieblingsspeisen.... bis zu dem Tag als mein Sohn mich darüber aufgeklärt hat : er sah mal einen Film darüber !!

    dass der Anbau der Pflanze keineswegs ökologisch sei. Begründet wird diese Ansicht mit den hohen Kosten, die bei der Anpflanzung entstehen, und dem hohen Wasserverbrauch (tausend Liter Wasser zur Aufzucht von zweieinhalb Avocados) in Regionen mit geringen Wasservorräten !!!!!

    Für die Herstellung einer einzigen !Avocado sind im Schnitt 70 ! Liter Wasser nötig, in einigen Regionen sogar über 300 Liter. Der enorme Wasserverbrauch, der für den Avocado-Anbau nötig ist, hat bspw. in der chilenischen Provinz Petorca zum Austrocknen ganzer Flüsse geführt.

    Somit schmeckt mir das nicht mehr so wirklich :-((((

    Gruss Heike

    Wenn ich zwischen der Erinnerung und der Hoffnung wählen müsste, ich würde die Hoffnung wählen. Die Hoffnung bewegt, die Erinnerung macht träge. Ich schreibe für meinen Mann mit der Diagnose:pT3a G3 pNO RO VO LO Pn1 Entlassbericht am 26.6.2014
    Ableitung: Pouch

  • Vor Kurzem hatte ich noch über die positive Wirkung von Grüntee gelesen bis ich dann auf einen Artikel gestoßen bin, der das alles für Blödsinn erklärte.

    Hast du zufällig noch den Link zu dem Artikel der das als Blödsinn abtut? Die positive Wirkung von grünem Tee ist bereits mehrfach bewiesen worden und mittlerweile quasi anerkannt, natürlich tötet der den Krebs auch nicht alleine ab, logisch.

    Würde mich schon interessieren der Bericht....