Problem Blasentumor, Blasenkrebs

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin Antje 47 Jahre alt. Ich möchte mich gerne mitteilen weil ich im Moment nicht mehr weiter weiß. Da es sich bei mir um einen Blasentumor handelt weiß ich gerade nicht ob ich das hier zur Begrüßung so schreiben kann bzw. darf, oder ob man dafür ein extra Thema erstellen muss. :(

  • Liebe Antje,

    Sei herzlich willkommen, wenn der Anlass auch bescheiden ist.

    Genau dafür ist das begrüssungsforum da, sich kurz vorzustellen und etwas zur "blasengeschichte" zu schreiben ... und seine Ängste und Fragen loszuwerden! Das hier ist nun "dein Thema" - hier über antworten einfach immer weiterschreiben - so bleibt deine Geschichte hier zusammen. Wir werden versuchen, dir nach Kräften zu helfen! Wenn wir etwas mehr von dir wissen, können wir das Thema ins passende Fachforum verschieben.

    Lieben Gruß einstweilen von Barbara

    12/2014 NMP22 (IGEL bei Gyn) positiv, 03/2015 TUR B =>CIS und floride Entzündung, 04/2015 Mapping (Hexvix) => CIS und floride Entzündung, 04/2015 BCG(6 x je 1 pro Woche) => Mapping 06/2015 => weiterCIS Blasenboden => Zystektomie 4.9.15 "Berliner Neoblase", Zystektomie pTis multifokal, R0, N0 (0/7)

    "Alles hat einen Zweck, selbst wenn es uns nur an das erinnert, was wir nicht tun sollten." aus "Ich bleibe hier" von Catherine Ryan Hyde

  • Liebe Barbara,


    danke für dein herzliches Willkommen. :)


    Nun zu mir. Ich habe schon einiges an Krankheiten hinter mir, aber die Diagnose sprengt gerade meinen Rahmen. Ich habe nur eine Niere ( die linke wurde mir im Alter von 6 Jahren entfernt ). Daher hatte ich schon immer Blasenprobleme. Von 2000 - 2006 litt ich unter dauerhaften Blasenentzündungen und bekam jedes mal Antibiotika verschrieben. Als die Blase mal nicht entzündet war konnte mein Urologe eine Blasenspiegelung machen und stellte vor der Blasenöffnung Gewebe fest was da nicht hingehört. Das wurde dann ambulant operativ entfernt und ich war meine Entzündungen los und beschwerdefrei. Zum Urologen bin ich nicht mehr gegangen und meine Niere wurde regelmäßig von meinem Internisten gecheckt. Ich trinke viel und sorge dafür das die Blase immer gut durchspült wird. Seit einigen Wochen merkte ich aber das was nicht stimmt, denn ich spürte immer ein leichtes Stechen in der Blase konnte aber gut Wasser lassen. Am Montag merkte ich das sie schon entzündet ist denn der Urin roch nicht gut. Also bin ich am Dienstag direkt zum Urologen. Der Infekt stand fest und ich bekam Antibiotika. Beim Ultraschall der Blase bemerkte er allerdings Schatten die nicht sein dürfen. Also Blut abgegeben, Niere ist ok und gesund und für die Blase musste ich direkt am Donnerstag zur Blasenspiegelung.


    Da wurde ein ziemlich großer Tumor entdeckt der da irgendwie rum schwebte, wie ein Zellhaufen, daneben wurde noch ein etwas kleiner gefunden an der Blasenwand. Da stand ich schon unter Schock. Jetzt ist sich mein Urologe nicht sicher was das für einer sein kann, weil er so merkwürdig aussieht aber auf Verdacht wurde ein Plattenepithelkarzinom diagnostiziert. Mein erster Gedanke war, ich bin so gut wie tot. Für kommenden Montag hat er ein CT angeordnet für den Thorax, Abdomen und die urologische Phase. Ich war so hinüber das mir kaum Fragen einfielen. Ich habe mich dann gestern damit beschäftigt und herausgefunden um was sich handeln könnte und das CT notwendig ist um zu wissen ob der Tumor gestreut hat.


    Nun sitze ich hier wie ein Haufen elend. Überall zwickt es und ich hatte kürzlich eine Erkältung und habe noch einen leichten gelösten Husten. Körperlich, abgesehen von meiner derzeitigen psychischen Verfassung geht es mir gut. Ich lebe allein und nach dem Tod meines Mannes habe ich mich sozial sehr zurückgezogen. Nun sitze ich hier und weiß nicht weiter. Meine Familie lebt 500 km weit weg. Sie wissen von der Diagnose aber am Telefon herrscht dann eben so etwas wie Schweigen weil sie nicht wissen wie sie mir nun helfen können.


    Ich fühle mich so allein und habe so ein Schiss vor dem CT am Montag das man was findet. ;(


    Die OP soll auch zeitnah stattfinden, mein Urologe der sich eigentlich nächste Woche im Urlaub befindet möchte mich dennoch anrufen und die Ergebnisse mitteilen und mir dann auch gleich den Termin für das Aufnahmegespräch in der Klinik mitteilen.


    Traurige Grüße

    Antje ;(

  • Liebe Antje,

    das Schicksal ist ein ungerechter Geselle... ich nehm dich erstmal virtuell in den Arm und drück dich. Besonders traurig ist, dass im Moment niemand bei dir ist, in dessen Arme du dich einfach fallen lassen kannst. Ich kann mich noch sehr gut an diese Phase erinnern, diese Ungewissheit, diese Ängste vorm siechen und sterben - und leider muss man durch diese furchtbare Zeit des Wartens durch. Mir hat das lesen in diesem Forum sehr geholfen und die Menschen hier haben mich aufgebaut. Es gibt so viele, die die Krankheit überwunden haben, ob mit eigener Blase oder ohne... und den meisten geht es wirklich gut, anders, aber gut. Es ist für dich im Moment vermutlich kaum zu glauben, aber du musst die Hoffnung wirklich nicht verlieren. Deine psychische Verfassung ist nur zu gut verständlich und dafür musst du dich nicht schämen.

    Solange noch keine Ergebnisse der bildgebenden Untersuchungen und der OP - es wird eine TUR B sein - bei der mit einer elektroschlinge das fragwürdige Gewebe aus der Blase augeschält und dann vom Pathologen untersucht wird- nicht vorliegen, ist alles Spekulation - solange müssen wir warten. Erst dann kann man mit dir schauen, was die Ärzte vorschlagen und ob die Behandlung passt. Bis dahin werden wir dir hier versuchender Seite zu stehen, bitte schreib dir gern alles von der Seele. Wenn dir Informationen helfen (manche wollen auch lieber nicht so viel wissen) dann lies hier im Forum, nur lass die Gedenkenseite vielleicht erstmal an der Seite liegen. Auch auf Statistiken solltest du nicht so viel geben, viele Menschen mit unserer Krankheit sind älter und /oder leiden unter anderen Erkrankungen - das wird in den Überlebensstatistiken nicht berücksichtigt. Außerdem ist jeder Fall einzigartig....weil jeder Mensch eben einzigartig ist.

    Wenn deine Angst dich so quält, dass gar nix mehr geht, sprich mit dem Arzt deines Vertrauens und lass dir ggf. medikamentöse Hilfe geben und suche psychotherapeutische Unterstützung. Dein Urologe war zumindest schonmal "aufZack" und hat hat es nicht einfach bei Antibiotika belassen, sondern geschallt und dann auch gespiegelt. So ist zumindest keine Zeit verschenkt worden und das ist ein dicker Pluspunkt.

    Ich drück dich ganz fest und halte die Daumen, dass am Montag erstmal das CT keine neuen Befunde ergibt und dass es dann schnell einen Termin für die TUR B gibt.

    Einstweilen einen lieben Gruß von Barbara

    12/2014 NMP22 (IGEL bei Gyn) positiv, 03/2015 TUR B =>CIS und floride Entzündung, 04/2015 Mapping (Hexvix) => CIS und floride Entzündung, 04/2015 BCG(6 x je 1 pro Woche) => Mapping 06/2015 => weiterCIS Blasenboden => Zystektomie 4.9.15 "Berliner Neoblase", Zystektomie pTis multifokal, R0, N0 (0/7)

    "Alles hat einen Zweck, selbst wenn es uns nur an das erinnert, was wir nicht tun sollten." aus "Ich bleibe hier" von Catherine Ryan Hyde

  • Liebe Antje,


    auch von mir erstmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum, auch wenn der Grund deiner Anmeldung kein schöner ist - aber wir alle sind eben hier, weil wir selbst an Blasenkrebs erkrankt sind / waren oder einen Angehörigen hatten / haben. Insofern bist du unter "Leidensgenossen" und wir werden versuche, Dir mit Rat und Tat für Dich da zu sein und deine Fragen zu beantworten.


    Nun möchte ich Dir allgemeine Informationen zu Blasenkrebs an die Hand geben:


    Die Harnblase ist in mehrere Schichten aufgebaut und deshalb unterscheidet man in oberflächliche und muskelinvasive Tumore


    Tumorstadien.jpgZu den oberflächlichen Tumoren zählen:

    - CIS

    - pTa

    - pT1

    zu den muskelinvasiven Tumoren zählen alle ab einem Stadium von pT2x

    Weiterhin gibt es dann noch das Grading, welches angibt, wie nah die Tumorzellen noch an den Orginalzellen sind.

    Dabei gibt es zwei unterschiedliche System, laut WHO z.b. nur noch in low risk oder high risk oder die Bezeichnung G1, G2 oder G3.

    Bei G1 (low risk) - Tumoren, sind die Tumorzellen noch relativ nah am Orginal und somit noch nicht so stark mutiert. G2 - Tumoren können als low bzw. high risk eingestuft werden, hier ist die Zellveränderung schon deutlich zu sehen. Bei G3 - Tumoren erkennt man kaum noch die Originalzelle.


    Ca. 90% aller Tumoren in der Blase sind Urothelkarzinome, aber es gibt eben auch etwas seltenere Tumore in der Blase wie das Siegelringkarzinom, Siegelringzellkarzinom, Urachuskarzinom, Adenokarzinom usw.

    Da wir weder das Tumorstadium noch das Grading und auch die Tumorart nicht kennen, können wir leider noch keine Behandlungsempfehlung geben - deshalb ist es jetzt erstmal wichtig, dass alles notwendige unternommen wird, dazu zählt eben auch eine weitergehende Bildgebende Untersuchung ( z.b. CT, MRT, Röntgen usw. ).

    Die TUR-B sollte innerhalb der nächsten 14 Tage stattfinden, eine längere Wartezeit auf die OP wäre unverhältnismässig.


    Je nach Befund kann es vorkommen, dass ca. 4 bis 6 Wochen nach der ersten TUR-B eine weitere erfolgen muss - dies soll dazu dienen sicherzustellen, das der / die Tumoren vollständig entfernt wurden - aber das wird sich nach vorliegen der Histologie zeigen.

    Versuch dich bitte etwas abzulenken, sodass deine Gedanken nicht immer um die Erkrankung kreisen - geh raus, geh ins Kino, gehe schön essen - alles ist gut und erlaubt, was Dir selbst gut tut.


    Gruss

    AndreasW

    22.06.2012 erste TUR-B apfelgrosser Tumor wurde soweit wie sichtbar entfernt
    03.07.2012 Tumorklassifikation:
    ICD-0: C67 M8130/21 G1 pTa pNx pMx l0 v0 Rx
    22.10.2012 zweite TUR-B, diesmal ohne Befund
    16.12.2013 dritte TUR-B, 5 rezidive wurden entfernt. high grad (rpTa)
    24.06.2016 vierte TUR-B, ein rezidiv pTa G1

  • Liebe Frau Antje ,


    Barbara und Andreas haben eigentlich schon alles gesagt, was wichtig ist. Dennoch ist es mir einBedürfnis, auf deine einsamen und Verzweiflung ausstrahlenden Zeilen zu antworten. Auch ich heiße dich herzlich Willkommen in unserem Forum, dem besten seiner Art. Du hast ja schon gemerkt, dass hier nicht nur medizinische Informationen so dargestellt werden, dass sie auch ein Laie versteht (wie das AndreasW immer sehr gut und kompetent macht), sondern auch die Seele ein wenig gestreichelt wird, wie es bar65 so wunderbar kann.


    Ich bin nun noch diejenige, die dich in ihre Gebete einschließt, weil du ja leider keinen Mann mehr hast, der dich in die Arme schließen könnte. Als bei mir vor eineinhalb Jahren Brustkrebs (kein Blasenkrebs) diagnostiziert wurde, da hätte ich mir oft meinen Mann an meiner Seite gewünscht, aber da er das Aspergersyndrom hat, kann er nicht so recht mit Gefühlen umgehen und so haben wir bis jetzt eigentlich niemals über meinen Krebs und meine Ängste gesprochen. Er hat mich auch nicht zu den Ärzten begleitet und auch jetzt nehme ich die Nachuntersuchungen ohne ihn wahr und er merkt auch nicht, dass ich vorher Angst habe und hinterher erleichtert bin.


    Ich schriebe dir das, weil ich sehr genau nachempfinden kann, wie es ist, wenn man so eine schwere Erkrankung ohne Partner durchleben muss und niemand da ist, der einen aus dem Teufelskreis der schrecklichen Gedanken mal herausholt.


    Insofern ist es gut und wichtig, dass du dich hier angemeldet hast und dir deine Sorgen von der Seele schreibst. Hier gibt es hunderte von Menschen, die das alles auch kennen. Diesen Schock bei der Diagnose, die Ungläubigkeit und dann die Verzweiflung. Jeder kennt es, dass man ständig in sich hineinhorcht und jeder Husten, ja jedes Räuspern schon auf Lungenmetastasen hindeutet und jedes Ziehen im Rücken auf eine Niereninsuffizienz.


    Ich kann mich da Barbara und Andreas nur anschließen: Versuche irgendwie, Ruhe zu bewahren und dich abzulenken. In meiner Psychotherapie, wo ich unter anderem auch lerne, mit Angst oder gar Panikattacken umzugehen, ist einer der Schritte, auf seine Atmung zu achten, wenn man Angst hat. Wen du merkst, dass dich die Angst förmlich überrollt, dann setze dich hin und versuche, auf deine Atmung zu achten. Beobachte, wie sich dein Bauch hebt und senkt beim Atmen. Versuche, gleichmäßig zu atem. Setze dich richtig bequem hin, damit du gut atmen kannst. Und atme tief in den Bauch hinein und nicht nur in die Brust. Lege deine Hand auf den Bauch und spüre, wie sie sich hebt und senkt. Meine Therapeutin sagt, dass man seine Angst unter Kontrolle bringen kann, wenn man seine Atmung kontrolliert.


    Ich habe das schon ein paar mal probiert und es geht eigentlich ganz gut... ein bisschen mehr Übung würde mir aber nicht schaden.


    Ansonsten kann ich dir nur raten, dir hier den Frust von der Seele zu schreiben und alle Fragen zu stellen, die dir einfallen. Außerdem solltest du dir hier im Forum viel durchlesen, um dir ein wenig Wissen anzueignen, was bei einer solchen Krankheit nicht schaden kann.


    Ich wünsche dir ein möglichst gutes Ergebnis am Montag beim CT. Und ich wünsche dir sehr, dass deine Famiie ihre Sprache wieder findet. Es ist schwer, jemanden zu trösten, der eine Krebsdiagnose bekommen hat. Ich bin damals, als meine Mutter Brustkrebs bekam, ihr aus dem Weg gegangen, weil ich nicht wusste, wie ich damit umgehen soll. Bei ihrem Blasenkrebs konnte ich das schon viel besser. Vielleicht kannst du deinen Verwandten helfen, indem du möglichst selbstverständlich über deine Krankheit redest und sie nicht zum Tabuthema machst.



    Liebe Grüße


    Christina

    Ich habe für meine Mutter geschrieben, bei der im Jahr 2008 Blasenkrebs diagnostiziert wurde. Am 10.01.2015 ist sie im Alter von 80 Jahren daran verstorben. Da das Forum wie eine Familie für mich ist, bin ich ihm treu geblieben, obwohl mein persönlicher Schwerpunkt inzwischen ein anderer ist: Ende 2015 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert, den ich mit Operation und Strahlentherapie bekämpft habe und mit einer 10 Jahre lang dauernden Anti-Hormontherapie hoffentlich komplett ausmerzen werde.

  • Hallo Ihr Lieben,


    vielen lieben Dank an Euch für die herzliche Aufnahme. Ich bin richtig gerührt und fühle mich hier gut aufgehoben. :)


    Ich spreche Euch alle an, das schreiben ist noch etwas neu für mich.


    Im Moment geht es mir gut, bin beim TV schauen eingeschlafen, denn Schlaf fehlt mir momentan. Es ist nun zwei Tage her das ich die Diagnose bekam und ich versuche mich damit auseinander zusetzen. Ich gehe in jeder Minute das Gespräch mit meinem Urologen durch. Er sagte das könnte es sein aber er ist sich nicht sicher weil der Tumor schon merkwürdig aussehen würde. Ich sehe meine Blutwerte die in Ordnung sind, vor allem der Kreatininwert meiner einen Niere ist top. Ich klammere mich an diese positiven Dinge und hoffe inständig das bei meinem CT am Montag keine weiteren Auffälligkeiten diagnostiziert werden. Meine Psyche hat allerdings gerade einen kleinen Knacks weg. Ich versuche mich abzulenken, aber es fällt verdammt schwer.


    Ich habe einen Perserkater, mein bester Freund. Ich merke seit zwei Tagen eine Veränderung an Ihm, er schleicht mehr um mich rum als sonst und frisst nicht richtig. Ich habe mal gelesen das Katzen spüren wenn was nicht stimmt.


    Meine Mutter rief heute mehrmals an, versuchte mich aufzubauen. Allerdings mahnte sie mich zwischendurch das ich nicht immer sagen soll das ich Krebs habe oder einen Tumor. Das schockte mich dann schon etwas, denn ich habe Blasenkrebs, ich habe einen größeren und einen kleinen Tumor in meiner Blase. Das ist meine Realität und ich muss dazu stehen. Ich hatte dann irgendwann keine Lust mehr zu telefonieren und habe das Gespräch beendet. Allerdings muss ich auch sagen würde meine Mutter auch sofort zu mir kommen wenn ich dann im Krankenhaus bin und mir zur Seite stehen. Aber sie ist eben auch sehr anstrengend und redet ständig über ihre Krankheiten, mit denen sie sich den ganzen Tag beschäftigt. Sie ist meine Mutter aber ich brauche jemanden an meiner Seite der motiviert ist. Ich selbst bin ein Mensch mit sonnigem Gemüt und unglaublich viel Humor. Leider ist mir das gerade etwas abhanden gekommen.


    Chris1965 das mit der Atmung kontrollieren werde ich beherzigen und arbeite bereits daran. Ist gar nicht so leicht, es wäre schön wenn man einen Schalter hätte wo man die Gedanken mal ausschalten könnte.


    AndreasW die TUR-B wird so schnell wie möglich stattfinden. Mein Urologe ruft mich sofort an wenn die Ergebnisse vom CT vorliegen, gleichzeitg mit einem Termin für das Aufnahmegespräch in der Klinik.


    Ich werde nun versuchen zu schlafen. Ich drücke Euch alle und vielen Dank das Ihr hier für mich da seit. Ich werde Euch weiterhin auf dem laufenden halten und bin froh das ich mich hier angemeldet habe. <3


    Liebe Grüße Antje

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