Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich bin der Neue und möchte mich kurz Vorstellen: Paul, 37 Jahre pTa g2/high grade. Festgestellt vor 6 Wochen TUR vor einer Woche.
Kein Chemiker, kein Raucher. Völlig verzweifelt.
So mal die Kurzfassung. Aktuell geht es mir einigermaßen gut aber die Ängste werden immer größer je mehr ich das alles realisiere. Ich habe eine kleine Tochter und aktuell nur noch Angst
nicht erleben zu dürfen, wie sie groß wird. Ich freue mich einfach auf den Austausch, auch bei so einem schweren Thema.
Heute hatte ich das erste Gespräch über den Befund mit meinem Urologen, morgen dann mit dem Team aus dem Krankenhaus die bei mir die erste TUR vorgenommen haben. Da werde ich das
weitere Vorgehen erfahren. Mein Urologe meinte, dass in 6 Wochen wohl noch einmal eine TUR gemacht werden müsse.
(Die erste war für mich, jemand der noch nie großartig krank war) eine tortur. Allgemein bin ich nicht wirklich schmerzresistent und ziemlich ängstlich. Blut nehmen kostet mich schon Überwindung. Ich kann mich da selber nicht leiden, bekomme es aber nicht abgestellt, was das Ganze nicht besser macht.
Jetzt aber erst einmal ein "Hallo" und ich freue mich auf Eure Antworten
Paul