Hallo,
ich Grüße alle Mitglieder hier im Forum.
Ich schreibe hier für meinen Mann(72) der
am 19.11.2024 nach einer Überweisung zur Blasenspieglung die Diagnose Blasenkrebs erhalten hat.
Dies war und ist ein großer Schock für uns.
Am 20.12. erfolgte dann die TUR die mein Mann gut überstanden hat!🙏
Er wurde am 22.12 mit Katheter entlassen...dieser wurde erst am 27.12 entfernt.
Am 3.01.25 kam der
Pathologische-Befund: 3 Tumore!
2x nicht invasiv papillär Urothelkarzinom G2/G3.
1× G3 high grade invasiv papillär
TNM: pt1 G3 high grade
und pta G2/G3 high grade
Therapie-Vorschlag von seinem Urologen!
Jetzt 6× Mitomycin danach wieder TUR mit PDD!
Anderer Arzt(KH.)meinte Therapie mit BCG!
Wir sind total verunsichert was nun das richtige ist!
Bemerkung!
Mein Mann wurde von seinem Urologen im KH. operiert....der aber selbst keine Visite etc. dort macht sondern dort nur seine Patienten operiert!
Morgen gehen wir zu seinem Urologen der operiert hat und sprechen mit diesem darüber,dass vom KH. BCG vorgeschlagen wurde!
Der Arzt vom KH. meinte pt1 G3 high grade liegt bezüglich Blasenerhalt in der Grauzone,
man sollte mit BCG versuchen die Blase zu erhalten!
Werden solche Therapien von den Ärzten nicht normal bei einer Tumor-Konferenz besprochen?
Kann mir bitte jemand dazu was schreiben?
Es ist gerade etwas zu viel für uns bezüglich den zwei verschiedenen
Therapien-Vorschlägen.
Vorab vielen Dank!
LG. Hildegard