Beiträge von bar65

    Liebe Carmen,

    eigentlich sollte die Blase sich nun langsam beruhigen und der Schließmuskel wieder normal arbeiten. Aber, dein Papa ist nun wirklich nicht mehr der Jüngste, da kann sich das tatsächlich hinziehen. Wichtig ist nach wie vor, dass er gut trinkt, damit der Urin schön dünn bleibt und nicht zusätzlich Blase und Schließmuskel reizt! Trinken aber nur soweit es von den Herzerkrankungen her möglich ist - bitte nachfragen wieviel er trinken darf. Alles in allem nicht günstig für die geplante BCG Therapie - diese wird die genannten Symptome deutlich verstärken und dabei ist auch möglichst viel trinken zum spülen angesagt. Vielleicht darf er ma Tag der Therapie dann etwa Mentorinnen als sonst....

    Eventuell kann der Urologe noch mit blasenentspannenden Medikamenten etwas verbessern, aber das solltet ihr mit dem doc besprechen. Ich wünsche dem Papa gute Besserung ! 🍀

    Lieben Gruß von Barbara

    Hallo T.,

    erstmal zu deiner Frage, ja, ein breitbasiger Tumor ist etwas ungünstiger als wenn er gestielt Richtung Blase wächst. Alles andere ist Spekulation - einzig die Histologie wird zeigen, wie weit der Tumor ins Gewebe vorgedrungen ist und wie es weitergeht....

    Das brennen ist normal, alles ist gereizt vom Katheter und muss sich wieder beruhigen. Du hilfst mit, wenn du reichlich trinkst (3-4 Liter, soweit nicht eine andere Krankheit dagegen spricht) vorzugsweise stilles Wasser und Kräutertee, Fruchtsäfte und Kohlensäure reizen die angegriffene Blase und Harnröhre. Der Urin sollte deshalb auch schön dünn gehalten werden. Es können auch noch mal Koagel (schorf von den Wunden in der Blase) und etwas Blut abgehen. Wünsche dir schnelle Besserung, lieben Gruß von Barbara

    Hallo Tschulie,

    Hier mal ein paar ungefähre Antworten, viele Dinge verlaufen sehr individuell und sind von der Konstitution des betroffenen abhängig:

    • Die Narbe verläuft i.d.R. vom Schambein gerade hoch bis zum Nabel, gelegentlich auch weiter hoch. Meine ist nach 3 Jahren de facto kaum noch sichtbar. Hängt sehr vom Operateur ab, ich wurde nicht geklammert, sondern schichtweise genäht - das macht eine schöne, vor allen Dingen weiche Narbe.
    • Aufstehen so schnell wie es geht, um Darm und Kreislauf in Schwung zu bringen. Ich habe am Abend nach der Op Joghurt gegessen und bin am nächsten Morgen mit 2 Schwestern rechts und links, die das ganze Beutelzeugs hantiert und mich gestützt haben, aufgestanden.
    • Wundschmerz keiner, man bekommt eine Schmerzpumpe mit Zugang ins Rückenmark, die von den Anästhesisten, die für die schmerzbehandlung zuständig sind, eingestellt und täglich kontrolliert wird. Darüber kann man zusätzlich selber nachdosieren. Nach einigen Tagen (bei mir 3) wird die Dosis langsam runtergefahren und wenn man dann nicht mehr selbst nachdosiert, weil es ohne geht, die Pumpe entfernt. Ich glaube, das war bei mit Tag 5 oder 6. . Man bekommt dann weiter Schmerzmittel in Tablettenform (Novalgin). Das habe ich dann über ca. 6 Wochen langsam auf 0 reduziert bzw. nur noch bei Bedarf. Also Schmerz ist wirklich nicht das Thema, die große Schwierigkeit ist es, den Darm, der auf diesen massiven Eingriff sehr beleidigt reagiert, wieder in Gang zu bekommen.
    • Gebärmutter und Eierstöcke werden i.d.R. nach der Menopause entfernt, um nicht später nochmal dran zu müssen. Durch jede Bauch OP entstehen starke Verwachsungen und es wird mit jedem Eingriff schwieriger dahin zu kommen, wohin man muss. Ist beides unauffällig, kann man den Wunsch äußern, dass die Organe verbleiben. Dafür haben sich auch einige Frauen hier entschieden.
    • Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) empfehlen wir unbedingt. Man ist nach den 2-3 Wochen Krankenhaus noch lange nicht soweit, wieder wirklich selbständig zu sein. Man bedarf dringend weiterer Erholung und körperlichen Wideraufbau. Außerdem muss man sich mit seiner Ableitung vertraut machen, den Umgang damit erlernen. Oft ist man unsicher - dann ist es hilfreich, unmittelbar auf Hilfe zurückgreifen zu können. Darüberhinaus hat bei vielen auch die Seele einen ordentlichen Hieb abbekommen und die humpelt in der Heilung dem Körper ordentlich hinterher. So ist es hilfreich, mal einfach ein paar Wochen ohne Verpflichtungen nur für sich zu haben und sich klar zu werden, was einem da gerade widerfahren ist und wie man das neu geschenkte Leben weiterleben möchte.
    • Innerhalb von einem Jahr steht einem dann noch eine onkologische Reha zu, auch die sollte man in Anspruch nehmen.

    Ich hoffe, ich konnte die die dringendsten Fragen beantworten. Schau ruhig mal in die Unterforen rein, da sind unsere Verläufe auch nachzulesen.

    Lieben Gruß von Barbara

    Liebe Tschulie,

    auch von mir ein herzliches Willkommen und ja, wir wissen hier leider nur zu gut, wie ihr euch fühlt ....

    Hier nochmal zusammenfassend ein

    Überblick über die Ableitungen:

    • Neoblase: hier wird aus einem Stück Dünndarm(Ileum) eine neue Blase geformt. Diese wird an die natürlichen Eingänge von der Nieren - die Harnleiter- und den natürlichen Ausgang - Harnröhre abgeschlossen. Bei Frauen wird diese Blase möglichst durch ein Netz gestützt, damit sie nicht nach hinten abknickt. Man kann hyperkontinent werden, dann muss man selbst Kathetern, aber auch inkontinent werden, aber meist klappt es nach einiger Zeit und Übung. Man sollte alle 3-4 Stunden, auch nachts entleeren.
    • Pouch: auch hier wird aus Darm eine Blase geformt, aber der Ausgang liegt am Bauchnabel und muss immer kathetert werden. Es kann zu Verwachsungen am Zugang kommen. Auch hier sollte alle 3-4 Stunden entleert werden.
    • Urostoma: das ist die schonendste OP. Dabei wird mit Hilfe eines kleinen Darmstücks ein Ausgang auf dem Bauch geschaffen, auf den ein Beutel aufgeklebt wird. Das ist die einfachste, aber sicherste Variante und später im Alter gut zu handeln.

    Ich selbst habe eine sehr Kontinente (muss manchmal Kathetern) Neoblase mit 50 Jahren bekommen und lebe sehr gut damit.

    Wichtig ist, dass ihr einen guten Operateur findet, der die anvisierte Ableitung auch wirklich „bauen“ kann. Ansonsten habe ich im Moment meinen Vorschreibern erstmal nix hinzuzufügen - lies dich ein bisschen ein und frag, was immer du wissen möchtest.

    Lieben Gruß von Barbara


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    Liebe Yania,

    es bleibt dabei, in der weiblichen Harnröhre, die nur 3-5 cm lang ist, tummeln sich ganz normal die Bakterien aus dem Genitalbereich, bei Männern auch in den ersten 5 cm. Deren Harnröhre ist aber eben länger. Das ist auch der Grund, warum Frauen viel schneller Blasenentzündung bekommen als Männer - der Weg ist einfach zu kurz... Die Harnröhre wird nur behandelt, wenn sie wirklich entzündet ist - äußert sich durch jucken und Ausfluss. Weiterhin ist die normale Harnröhrenbesiedlung auch der Grund, warum bei Frauen für die urinkultur besser mit Katheterurin gearbeitet wird - um sicher zu gehen, dass die dabei gefundenen Bakterien wirklich aus der Blase und eben nicht aus der Harnröhre stammen. Dieser Befund muss dann auch wirklich behandelt werden... wenn auch heutzutage nicht mehr immer mit Antibi.

    Versuch mal deine Trinkmenge auf 3-4 Liter vorzugsweise stilles Wasser und Kräutertee zu erhöhen. Keine Fruchtsäfte und kein Kaffee - beides reizt die ggf. entzündete Blase zusätzlich, wie auch zu stark konzentrierter Urin.

    Ich wünsche dir trotz allem ein schönes Osterfest und ein paar Stunden der Ablenkung! Lieben Gruß von Barbara

    Liebe Hope,

    das sind die schönsten Nachrichten, wenn der große Check ohne Befund ist! Ja, die Nierenleistung bleibt wohl neben der Sorge um ein Rezidiv unser Knackpunkt. Aber schön, dass sie jetzt konstant geblieben ist... wieviel trinkst du so über den Tag? ...und nimmst du bicaNorm oder dergleichen?

    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Osterfest 🐣 lieben Gruß von Barbara

    Liebe Mone,

    das sieht tatsächlich alles gut aus. Ich hab aber mal nach phleoboliten (venensteine) gegoogelt - kuck mal hier : Hier klicken unter Klinik ist erwähnt, das die Dinger Schmerzen im kleinen Becken auslösen können. Sie sind sonst harmlos ... aber wir sind hier keine Ärzte - besprich das am bestem mit dem Urologen. Ggf. wird er dich an einen Gefäßspezialisten überweisen. Nebenbei würde ich noch eine Endometriose von der Gynäkologin ausschließen lassen - schau mal, ob die Schmerzen stärker im Zusammenhang mit der Regel auftreten.

    Halte durch... lieben Gruß von Barbara

    Liebe Mone,

    es ist so schwer, sich nicht verrückt zu machen... das brennen kann verschiedene Ursachen tatsächlich in de Blase haben haben, auch die anderen schmerzen sind sicher nicht eingebildet, aber deine Psyche dürfte sie im Moment stärker machen, als sie sind. Diese schei... Angst potenziert einfach alles, ich weiß, wovon ich schreibe, war seinerzeit auch im Panikmodus. Es hilft nix als aushalten, ablenken wenn es geht und durchhalten, bis es wirklich abgeklärt ist. Wenn es nicht anders geht, sprich mit dem arzt deines Vertrauens über ein niedrig dosierte Psychopharmakon, damit du handlungsfähig bleibst.

    Ich drück dich fest und wünsche dir das nötige Quäntchen Glück für morgen 🍀 lieben Gruß von Barbara

    Liebe Yania,

    der Krebs ist ein heimtückischer Geselle und sendet eher keine Schmerzen aus. Maximal ein leichtes brennen nach dem Wasserlassen, wenn die Blase leer ist und sich um ihn herum eine Entzündung gebildet hat (war bei mir so). Ansonsten zeigt er sich am ehesten durch Blut im Urin.

    Lieben Gruß von Barbara

    Liebe Yania,

    willkommen und ja, hier darf jeder schreiben...und du hast ja schon ordentlich Leidensweg hinter dir!

    Zu deinen Fragen: Bakterien in der Harnröhre sind „normal“ , nur in der Blase sollten die nicht landen - und nein, es gibt kein Antibiotikum, das direkt in die Blase gegeben werden kann.

    Die OP zur Entnahme von Gewebeproben heißt TURB - dabei wird mit einer Elektroschlinge fragliches Gewebe abgetragen und in die Pathologie zur Untersuchung gegeben. Dies kann jedes Krankenhaus mit Urologie leisten. Normalerweise kann man sich doch das Krankenhaus selber aussuchen?! Ich komme aus dem Berliner Umland, aber ich denke, die Nordlichter melden sich noch mit Tips.

    Sollte die Blase wirklich rausmüssen - wegen der schlimmen Beschwerden oder, was wir nicht hoffen wollen, wegen eines bösartigen Befundes, gibt es verschiedene Optionen: der Beutel oder besser das Stoma ist nur eine davon. Es gibt auch noch den Pouch, eine Ersatzblase aus Darm, die über den Bauchnabel per Katheter entleert wird oder die orthotope Neoblase, auch aus Darm und angeschlossen an die Harnröhre. Dazu aber mehr, wenn es soweit ist... zu den pilzbefunden kann ich gar nix sagen, sorry. Vielleicht melden sich noch andere Mitglieder dazu. Aber frag ruhig, was immer du wissen möchtest, wir versuchen zu helfen!

    Einstweilen lieben Gruß von Barbara

    Liebe Kathi,

    tatsächlich gibt’s keine besonderen Empfehlungen. Auch wenn man gern mittun möchte bei der Bekämpfung des Mistviehs, so gibt es leider keine Hinweise außer sich halt im üblichen Rahmen gesund zu verhalten: mäßig und ausgewogen essen, reichlich trinken und bewegen. Auf jeden Fall dürfte es der Psyche guttun und damit auch dem Körper , die Erkrankung als Anlass zu nehmen den Lebensstil zu überdenken, ggf. einen Gang runterzuschalten, Prioritäten zu verändern ... sehr schwierig, wenn man noch so jung ist wie du und Verantwortung für 2 Kinder hat...aber vielleicht eine Uberlegung wert. lieben Gruß von Barbara

    Liebe Sabine, schön von dir zu lesen! Hast nun schon ein gutes Stück Weg hinter dir, den Rest schaffst du und möge es für immer befundfrei bleiben ✊🏻🍀🥰 ganz liebe Grüße und fester Drücker von Barbara

    Liebe Kati,

    willkommen auch von mir, wenn der Anlass auch bescheiden ist. Im Prinzip hilft es jetzt tatsächlich, die Ruhe zu bewahren und die Blase gut im Auge zu behalten.... Du hilfst ihr mit reichlich trinken 2-3 Liter (soweit keine andere Erkrankung dagegen spricht) vorzugsweise stilles Wasser, Kräutertee, alkoholfreies Hefeweizen. Das hilft den Urin schön dünn zu halten, reduziert Reizungen und sorgt durch häufiges Wasserlassen für kurzen Verbleib von Schadstoffen in der Blase ... frag, was immer du wissen möchtest und heul dich gern hier mal aus, wir versuchen zu helfen so gut es geht! Lieben Gruß von Barbara

    Liebe Antigone,

    leider / zum Glück ist die Neoblase tatsächlich „Chefsache“ - bin auch Kassenpatient und in Berlin von Prof. Weikert operiert worden. Natürlich stehen auch“Azubis“ mit am Tisch - die nächste Generation muss lernen, aber es ist üblich, dass das von den Profs gemacht wird. Pouch und Neoblase sind wohl die hohe Kunst... Übrigens geht es mir gelegentlich auch wie Hope und dann muss ich zum Katheter greifen ... ist aber tatsächlich kein Problem! Gruß Barbara

    Ihr Lieben,

    auch ich habe Cipro mehrfach, z.B. vorbeugend nach der Zystektomie bekommen. Ist halt für den urologischen Bereich sehr wirksam ... hatte leichte Schwierigkeiten mit den Achillessehnen - hat sich aber komplett wieder erholt.

    Ich denke, man kann es versuchen ... man muss halt aufpassen, was ist objektive Statistik und was ist gerade mal wieder „die Sau, die durch die Medien getrieben“ wird. Ich will es keinesfalls verharmlosen, die Nebenwirkungen möchte man keinesfalls erleben, aber manchmal hat man keine Wahl.

    Das gepostete Bild finde ich grenzwertig, es suggeriert bewusste Vergiftung und das ist schlichtweg falsch.

    Gruß Barbara

    Liebe Antigone,

    willkommen auch von mir - einer weiblichen Neoblase nach BCG Versagen.... leider gibt es keine wirkliche Alternative. Hatte mir auch verschiedene Meinungen eingeholt, die Empfehlung lautete immer Zystektomie. Mit Risikobereitschaft meinerseits hätte man auf verlangen nochmal 6 Wochen BCG gemacht, hat mir aber eher abgeraten und das war mir dann echt „zu heiß“.

    Meine Blase ist Berlin zum Quadrat - gebaut in Berlin und nach Berliner Art - gestützt von einem Netz. Ich bin wasserdicht und kann wirklich alles wieder tun wie vorher. Manches lasse ich auch, die Prioritäten hab ich neu sortiert und so geht es mir heute teilweise besser als früher.

    Meinen Vorschreibern kann ich nicht mehr viel hinzufügen, nur den Rat wiederholen, einen wirklich erfahrenen Operateur zu suchen - darauf kommt es bei der Neoblase wie auch beim Pouch wirklich an.

    Ich wünsche dir erstmal keinen Befund für die Lunge ... und dann eine erfolgreiche Suche nach dem richtigen Operateur 🍀✊🏻Lieben Gruß von Barbara

    Liebe Birgit,

    mir scheint es ein Lageproblem zu sein - deine neue Blase sucht sich noch ihr Plätzchen in deinem kleinen Becken ... könnte mir vorstellen, dass meine Turnübung zum entleeren bei dir passt: erstmal auf der toi nach hinten gelehnt etwas entspannen (Forum lesen 😉) , aufstehen , nach vorn beugen (Nase an knie) Unterbauch /Neoblase zwischen beide Hände nehmen , setzen (weit nach hinten) und pressen - das ganze wiederhole ich bis zu 4 x. Einfacher geht’s (weniger pressen) wenn Blase richtig voll .... Es dauert ein bisschen, bis man die für sich passende Vorgehensweise findet - experimentier ruhig ein bisschen (den Druck kannst du auch etwas erhöhen nur wenn es geht , verheilt sein sollte es jetzt) und im Zweifelsfall ist der Katheter eben dein Freund! Nicht verzweifeln - ich war es anfangs manchmal - das ist echt schade um die Lebensenergie, bringt’s nix, lohnt nicht 🤓

    Ich drück dich! Lieben Gruß von Barbara 😘

    hallo Gerhard,

    mir kommt die dunkelbraune Farbe eigenartig vor - entweder zu wenig getrunken (es sollten 2-3 Liter vorzugsweise stilles Wasser und Tee sein, aber das machst du bestimmt schon) oder Blut im Urin? Wenn der Urologe dem nicht nachgeht wundert mich das sehr - eine Hämaturie gehört abgeklärt! Wird oder wurde denn eine urinkultur gemacht ? Wie wurde festgestellt, dass keine Bakterien drin sind? Ehrlich gesagt kommt mir das alles etwas merkwürdig vor... vielleicht kannst du beim Urologen nochmal nachfassen. Sei lieb gegrüßt von Barbara