Beiträge von Sana

    Lieber Jürgen!


    Ich freue mich sehr über Dein gutes Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch und erhole Dich gut!

    Außerdem möchte ich mich ausdrücklich für den Hinweis "Zittern und Buscopan" bedanken. Das erklärt manches.

    Wobei ich wegen der Blasenkrämpfe auch froh über Buscopan bin. Oder weiß jemand noch ein anderes "zitterfreies" Mittel gegen die Krämpfe?


    Liebe Grüße

    Sana

    Hallo finchen , liebe Karoline!


    Ich möchte Dich herzlich hier im Forum willkommen heißen!

    Es tut mir sehr leid, dass es Deinem Vater so schlecht geht.

    Es wird sich sicherlich bald einer der Moderatoren und Moderatorinnen des Forums, die über viel Fachwissen und Erfahrung verfügen, bei Dir melden und Dir antworten.


    Da Ihr ja recht in der Nähe von München wohnt, seid Ihr dort schon in Behandlung?

    Die Urologische Klinik der LMU München mit Prof. Aleander Karl als Blasenkrebsspezialisten (und seinem Chef Prof. Christian Stief) und die Urologische Klinik der TU Münchenam Klinikum rechts der Isar mit Prof. Jürgen Gschwend sind hervorragende Adressen.


    Ihr könntet dort z.B. per E-Mail kurzfristig eine Zweitmeinung zum weiteren Vorgehen einholen.

    Die E-Mail-Adresse von Prof. Karl ist:

    alexander.karl@med.uni-muenchen.de


    Liebe Karoline, ich wünsche Dir und Deinem Vater sowie Eurer ganzen Familie von Herzen alles Gute und viel viel Kraft!


    Mit vielen lieben Grüßen

    Sana

    Hallo Abendstern , liebe Ines!


    Auch von mir ein "Herzlich Willkommen" hier im Forum" an Dich!

    Ich kann gut verstehen, dass Du im Moment von der Diagnose noch sehr geschockt bist und nach Wegen suchst, Deine Blase zu behalten.

    Nur warte nicht zu lange und öffne dich, ggf. mit psychoonkologischer Hilfe einer auch schulmedizinischen Behandlung!

    Was hältst Du denn vom Vorschlag von Tom_H , Dir eine fundierte Zweitmeinung einzuholen und es zumindest mit der BCG-Therapie zu versuchen?
    Käme das für Dich in Frage?

    Bedenke, dass insbesondere die Moderatoren und Moderatorinnen schon viele Verläufe miterlebt haben und daher eine Warnung wie die von wolfgangm nur gutgemeint ist und er ggf. aus Erfahrung mit anderen Mitgliedern spricht.


    Liebe Ines, ich gehe davon aus, dass ergänzende Maßnahmen, z.B. aus dem Bereich der anthroposophischen Medizin, wie in Deinem Fall die Mistelspritzen, durchaus auch das eine oder andere Forenmitglied ergreift, ohne es vielleicht ausdrücklich zu erwähnen.

    Komplett oder auch nur teilweise dadurch die Schulmedizin ersetzen oder gewagte Behandlungen außerhalb der Schulmedizin sind zumindest mir nicht bekannt und möchte ich auch davon abraten wie schon meine Vorredner.


    Liebe Ines, ich wünsche Dir alles Gute, vor allem beste Genesung!

    Ich freue mich, falls Du hier im Forum bleibst und dadurch vielleicht die eine oder andere Unterstützung erfährst.

    Wie gesagt, Du wirst hier auf wohlmeinende Menschen sowie kompetente Beratung auf dem Boden der Schulmedizin treffen.


    Herzlichst

    Sana

    Lieber Questus !


    Bin ein blutiger Laie...doch beim Anblick Deiner Exceltabelle drängt sich auch mir der Verdacht auf einen Zusammenhang zwischen Schlaganfällen und Kreatininwert auf.

    Ist es möglich, dass Du vielleicht kleine Gefäßverschlüsse in den Nieren hattest?


    Alles Gute

    wünscht Dir

    Sana

    Lieber Michael2017 !


    Nachdem sich bislang niemand be Dir gemeldet hat, möchte ich Dir gerne antworten, auch wenn ich nur bedingte Empfehlungen geben kann:


    Nach der Fokus-Ärzteliste und z.B. der Meinung meiner örtlichen Selbsthilfegruppe ist Prof. Axel Heidenreich von der Uni Köln "der Beste im Rheinland".

    Allerdings gebe ich offen zu, dass, was ich von ihm hier im Forum gelesen habe, mich nicht so begeistert hat.

    Wer mir in Düsseldotf empfohlen wurde ist, ist PD Günter Niegisch, Uni Düsseldorf .Ich kenne ihn allerdings selbst auch nicht.


    Für mich habe ich beschlossen, bei größeren Eingriffen künftig mein Glück lieber in der Uni Tübingen oder im Klinikum Rechts der Isar oder der LMU München zu versuchen als hier in meiner Nähe, sprich im Rheinland. Hier im Forum wird auch viel Gutes von einer Frau Dr. Fisch in Hamburg berichtet.

    Ich bin in NRW zu oft - auch wenn dies als Ärzte-Bashing bezichnet werden kann - dem sprichwörtlichen "Rheinischen Schlendrian" begegnet. (Zugegebenerweise zählt für mich dazu auch die "Fabrikation" von Lymphozelen, deren Auftreten sich bei sorgfältigem gefäßchirurgischem Vorgehen mit gewissenhaftem Ligieren der Lymphgefäße minimieren ließe, ebenso wie Lymphfisteln, die entstehen, wenn Lymphknoten durchchnitten weden, die der Operateursfinger vorher nicht getastet hat...shit happens...aber beim einen häufiger, beim anderen seltener.)


    Alle guten Wünsche sendet Dir

    Sana

    Liebe Guste60 !


    Ich rate Dir dringend, Wolfgangs Empfehlung wahrzunehmen und in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit (Deiner zuständigen Sachbearbeitetin/Sachbearbeiter) eine möglichst großangelegte Weiterbildungsmaßnahme in Angriff zu nehmen. Das bringt finanziell und persönlich ganz viel.


    Da Dir die Existenzängste den Schlaf rauben, wäre vielleicht auch ein Aufenthalt in einer guten psychosomatischen Klinik eine Option um Dich wieder zu stabilisieren. Falls für Dich eine Höherstufung Deines Schwerhindertengrades von Vorteil wäre: Depressionen, und Ängste sind dabei eines der Leitsymptome, machen sich bei der Einstufung stark bemerkbar.


    Liebe Guste, auch wenn Du im Moment im wahrsten Sinne des Wortes andere Sorgen hast: Nimm jeden Augenblick Deines Lebens achtsam und dankbar an, denn, ich sag es mal so krass: wenn es einmal zu Ende geht, was hattest Du dann von Deinen Existenzängsten?


    Das sagt Dir und sich selbst ganz liebevoll

    Sana, die ebenfalls von Existenzängsten Geplagte :-)

    Lieber Michael2017 !


    ein herzliches Willkommen an Dich auch von mir!


    Was bin ich froh, dass Chris1965 sich ein Herz gefasst hat und Dir so klar und mit so guten Tipps geantwortet hat!


    Lieber Michael, ich hatte ebenso wie Christina den Eindruck, dass Du ggf. in einer depressiven Phase bist die Dich evtl. im Zusammenwirken mit aus unbekannter Ursache äußerst verhalten arbeitenden Behandlern hemmt? Hast Du denn genügend Unterstützung in Deinem privaten Umfeld? Jemand der zusammen mit Dir mit den Ärzten redet und Dich ggf. zur Behandlung und ins Krankenhaus begleitet und zur Seite steht?


    Du solltest Dich ganz bestimmt wie von @Chris65 und AndreasW empfohlen in die allerallerbeste Behandlung begeben! Und da könnte aktuell noch eine Menge Luft nach oben sein, wie Deine Mitforisten vermuten!


    Alle guten Wünsche sendet Dir

    Sana

    Liebe(r) Sonnenschein1974 ,


    auch ich werde heute abend für Deinen Vater und für Dich beten.


    Mein Vater ist vor gut zwei Jahren gestorben und ich erlaube mir Dir sehr kühn und aus tiefster Überzeugung, weil es mit meinem Erleben übereinstimmt, zu sagen:


    Was in Liebe verbunden ist, kann der Tod nicht trennen.

    Alles, was Du für Deinen Vater getan hast, wird Dir Dein Leben lang Kraft spenden. Der Segen Deines Vater wird Dich beschützen und die Erinnerung an das gemeinsam Erlebte wird Dich tragen.


    Alles Liebe und Gute für Dir,Deinem Vater und Eurer Familie

    wünscht

    Sana

    Liebe beeri ,


    ich wünsche Deinem Vater von Herzen gute Besseung und dass ab jetzt alles gut läuft!


    Nach Bauchoperationen, speziell wenn Veränderungen am Bauchfell oder Bauchnetz vorgenommen wurden oder allgemein bei Darmoperationen ist das Risiko, dass Darmverschlingungen oder ähnliches danach auftreten bleibend (also auch nach Jahren noch) erhöht. Ich habe in meinem Umfeld dies bereits mehrfach erlebt. Auf die Warnzeichen sollte man daher sehr achten und sofort reagieren.

    Dass bei Deinem Vater erst nach mehreren Tagen der eingeklemmte Darm bemerkt wurde ist natürlich sehr bedauernswert. Zum Glück war der Darm wohl nicht so stark eingeklemmt bzw. abgeklemmt, dass eine Nekrose entstanden ist. Aufgrund dieser Gefahr ist ein eingeklemmter Darm abgesehen von den Schmerzen ein absoluter Notfall der schnellstmöglich entdeckt und beheben werden muss.


    Alle guten Wünsche sendet Dir und Deinem Vater

    Sana

    Liebe meisve ,


    beim Universitätsklinikum Tübingen lohnt es sich m.E. auch nachzufragen und die Lage zu schildern.


    Nur als Anmerkung zum Thema Wartezeit allgemein: Was mich beeindruckt hat war die mir gegenüber getroffene Auskunft des Klinikums Rechts der Isar in Müchen, sicherlich einer sehr guten Adresse,, bei entsprechender Dringlichmachung durch den einweisenden Arzt würden sie eine TUR-B IMMER binnen zehn Tagen möglich machen!

    Allerdings dürfte dieses Krankenhaus von der Entfernung her für Euch nicht in Frage kommen?


    Viele Grüße und alle guten Wünsche

    Sana

    Lieber Manifredi,


    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum!


    Ich möchte Dir sagen, dass ich im Bekanntenkreis des öfteren erlebe, dass Veränderungen der Leber erfolgreich zum Verschwinden gebracht wurden. Die Medizin ist heute wesentlich weiter als vielleicht noch vor zwanzig. Ich bin ja auch in einem Alter wo "vor zwanzig Jahren" manchmal fast wie gestern erscheint.Aber es hat sich viel getan und tut sich ständig etwas in der Medizin.


    Ich wünsche Dir von Herzen Genesung und einen guten Verlauf Deiner Operation!


    Alle guten Wünsche sendet Dir

    Sana

    Liebe Klara ,


    ich glaube schon, dass Du den Beipackzettel richtig verstanden hast:

    antiinflammatorische, sprich: entzündungshemmende Medikamente sind zur Behandlung der Nebenwirkungen des BCG erlaubt, solange sie nichtsteroidal sind (sprich Koritison ist nicht erlaubt). Letzteres weil damit eine immunsuppressive Wirkung verbunden wäre und diese ist nicht gewünscht; durch das BCG soll ja gerade eine Immunreaktion ausgelöst werden.


    Liebe Grüße

    Sana

    Liebe Klara ,


    klar kann es vorkommen, dass man zuviel Wasser trinken kann. Was Du da in so kurzer Zeitgetrunken hast, dürfte auf jeden Fall zu viel sein.

    Ich habe in früheren und gesünderen Tagen mal fünf Liter Wasser täglich getrunken. Das war aber auch die Grenze. Als ich einmal noch mehr trank bekam ich Probleme.

    Bekanntlich macht ja die Dosis das Gift - allzuviel von fast allem ist ungesund.


    Liebe Grüße

    Sana

    Lieber Ralle,


    vielleicht kann Deine Frau mit bei Dir in der Klinik wohnen oder in der Nähe davon, ist das eine Option für Euch?

    Ich habe, wenn ich Angehörige begleitete, bereits die Bandbreite vom mit im Zimmer schlafen können über Zimmer im Gästehaus auf dem Klinikgelände, Zimmer im Schwesternwohnheim bis zu Pension oder Hotel in der Nähe gehabt.


    Ich wünsche Dir alles Gute und drücke Dir die Daumen, lieber Ralle!


    Liebe Grüße

    Sana

    Lieber Josef JoHo , lieber Hans-Georg chwplz , lieber Andreas AndreasW !


    Nach einiger Überlegung, da ich weiß, wie dieses Forum gegenüber sogenannter "Alternativmedizin" eingestellt ist und insofern gegen besseres Wissen ;-) , d.h. mit der Bitte an Andreas meinen Beitrag zu löschen, wenn er als unerwünscht gesehen wird - aber andererseits auch aus dem Bedürfnis Euch die Kenntnis dieses m.E. wunderbaren Mittels nicht vorzuenthalten, möchte ich Euch auf die Existenz eines Medikamentes hinweisen, das zwischenzeitlich in meinem Umfeld (inklusive mir selbst) gegen ähnliche Beschwerden (und auch andere) sehr erfolgreich Anwendung findet.


    Sana, in der Erwartung gesteinigt zu werden, proudly presents:


    PADMA 28, ein in der Schweiz hergestelltes Medikament nach tibetischer Rezeptur auf Kräuterbasis. Es kann in Deutschland nur auf Rezept eines Arztes über (irgend)eine unserer deutschen Apotheken aus der Schweiz bezogen werden da es in Deutschland nicht in Verkehr ist, da es u.a. Eisenhut enthält.


    Auf diese Tatsache möchte ich unbedingt hingewiesen haben!


    In der Schweiz und Österreich ist es dagegen auf Kassenrezept bei Durchblutungsstörungen erhältlich. Es hat eine stark antientzündliche Wirkung und hilft daher nicht nur gegen "Raucherbeine" (letzteres anerkannterweise) sondern nach meiner Erfahrung u.a. bei Gelenkschmerzen nach max. 1-2 Wochen Anwendung sehr gut. Selbstverständlich dazu den Arzt befragen, ob er von der Einnahme im konkreten Fall abrät, irgendwelche Unverträglichkeiten, Wechsel- und Nebenwirkungen oder was auch immer befürchtet - aber, wie gesagt, man braucht ja ohnehin eine ärztliche Verordnung für den Bezug.


    Ich wünsche Euch allen gute Besserung!

    Liebe Grüße

    Sana

    Liebe Gabi g.dezember !


    Herzlichen Dank für Deinen freundlichen Like!


    Mir ist noch etwas eingefallen in Sachen Unverträglichkeit jodhaltiger (Kontrast-)Mittel:

    Es gibt die Möglichkeit zuvor mit einem entsprechenden Medikament in Tablettenform die Aufnahme von Jod in der Schilddrüse zu blockieren. Das wird bei Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion so gemacht und auch bei (meistens) älteren Menschen bei denen davon auszugehen ist, dass sich durch das plötzliche Überangebot von Jod für den Körper eine Schilddrüsenstörung in Folge der Kontrastmittelgabe entwickelt.


    Wenn Du allerdings gegen das Kontrastmittel als solches eine Unverträglichkeit hast, nutzt Dir die Blockade der Schilddrüsenaufnahme alleine wenig. Aber vielleicht hilft die Information Heike Guste60 weiter? Würde mich freuen.


    Liebe Grüße

    Sana