Beiträge von Sana

    Liebe Heike Guste60 ,


    es gibt die Möglichkeit über die Krankenkasse innerhalb von vier Wochen an einen Facharzttermin zu kommen. Und zwar muss dafür der Hausarzt einen Aufkleber mit einem speziellen Code auf dem Überweisungschein anbringen. Du meldest Dich (telefonisch) bei Deiner Krankenkasse, zum Teil haben sie hierfür spezielle Hotlines, und diese besorgen Dir, nachdem Du den Code genannt hast, Deinen Termin. Dafür ist aber, wie gesagt, erforderlich, dass der Hausarzt die erforderliche Dringlichkeit einsieht und mit dem Codeaufkleber bescheinigt.


    Gute Besserung wünscht Dir, liebe Heike,

    Sana

    Liebe Kirstin,


    sind auch die Gewebsproben selbst auf Errege runtersucht worden?

    Das war ein guter Tipp von einem Mitforisten, den ich befolgt habe. Bei mir wurde zwar dann auch darin keine Erreger gefunden, es kommt aber durchaus vor, dass Erreger nur in den Gewebsproben aber nicht im Urin zu finden sind.


    Ich wünsche Dir gute Besserung!


    Liebe Grüße

    Sana

    Liebe Petra,


    die schmerzende Harnröhre am Ende des Wasserlassens hatte ich nach der TUR-B schwächer werdend ca. sechs Wochen lang nach der TUR-B. Inzwischen ist es vorbei. Wenn ich sehr viel getrunken habe (ca. vier Liter täglich) war es kaum vorhanden, hatte ich wenig getrunken, war es stärker.


    Viele liebe Grüße

    sendet Dir

    Sana

    Lieber eckhard11 , liebe Karla !


    Was Ihr schreibt, hört sich gut an! Vielen Dank.

    Nach der TUR-B lief gelegentlich Blut neben dem Katheder aus. Das sprach aus meiner Sicht - neben meiner Inkontinenz - für eine Verletzung des Schließmuskels. Im Gespräch mit dem Operateur war dieser bislang anderer Ansicht.

    Irgendetwas dürfte auch gezerrt worden sein, was langsam besser wird. Beim Laufen habe ich deshalb manchmal Schwierigkeiten, die Beine zu bewegen und zerrungsartige Schmerzen. Aber das sind Marginalien.

    Ich warte jetzt mal, wie Ihr empfohlen habt, trotz meiner Bedenken gelassen ab was im Bericht steht.


    Viele liebe Grüße

    Sana

    Liebe Tatjana,


    meine TUR-B war sowohl für mich wie auch für meinen Operateur etwas unrühmlich.


    Da ich auch noch andere Baustellen habe, die dort gleichzeitig mitbehandelt worden wären, hatte ich mir vorgenommen zu Prof. Karl in die LMU München zu gehen (sprch "der ganz große Aufschlag" ) und hatte dort auch einen Termin. Dann hatten wir einen Todesfall in der Familie und meine Nerven versagten im wahrsten Sinne des Wortes, ich schaffte es körperlich nicht mehr nach München.


    Daher bin ich an meinem Wohnort (Bonn) in einer kleinen Privatklinik (ich bin Beamtin) operiert worden.

    Es wurde kein Hexvix eingesetzt aber mit einem NBI-Gerät gearbeitet.

    Eine Frühinstallation wurde nicht gemacht.

    Die Gewebsproben gingen zu einer Schnellbegutachtung an die Pathologie der Universitätsklinik Bonn. Dort hat der Insitutsdirektor Prof. Christiansen einen Schwerpunkt in der Uropathologie.


    In besagter Privatklinik würde ich mich nicht in gleicher Sache nochmals begeben, de Operateur mangelte es inzwischen wohl schlicht an Routine, die er ggf. einige Jahre zuvor noch hatte, als er noch leitender Oberarzt an einer Universitätsklinik war. Z.B. bin ich jetzt inkontinent weil mein Blasenschließmuskel verletzt wurde.

    Leider dürfte der Operateur zudem ganz kräftig mir gegenüber "geblufft" haben bezüglich dem wie die Operation ablief und ablaufen sollte.

    Den Ausdruck hat er bei einem späteren Gespräch selbst benutzt.

    Den Befund der Pathologie habe ich gesehen und dieser traue ich auch, einen Operationsbericht nicht - ich werde ihn nochmal einfordern, was nichts daran ändert, dass ich davon ausgehe, dass er dann geschönt sein wird.


    Betreffend der ständigen Entzündungen habe ich aktuell wieder eine Langzeitantibiose und verspeise D-Mannose. Die Gewebsproben wurden auch auf Erreger untersucht - nachdem ich den Tipp von einem Mitforisten gelesen hatte - das Ergebnis war aber negativ.


    Wenn "meine andere Baustelle" in zwei Wochen operiert worden ist, habe ich mir vorgenommen, noch einmal notfalls von Pontius zu Pilatus zu laufen um die Ursache der Blasenentzündungen zu klären und falls möglich zu beheben.


    Was Du über Deine Enkelin geschrieben hast, habe ich sehr aufmerksam gelesen, vielen Dank! Ich will deswegen auch noch einmal nachfragen. Allerdings hieß es bislang, dass ich keinen Restharn habe und die Entzündungen nicht daherkommen. Ich tippe darauf, dass eine Hochdosisstrahlentherapie vor zwanzig Jahren auf jeden Fall noch zusätzlich die Blasenschleimhaut geschädigt hat. Die Entzündungen selbst habe ich allerdings schon seit meiner Kindheit. Polypen in der Harnröhre habe ichderzeit nicht, d.h. es wurde vor langem mal einer entfernt.


    Viele liebe Grüße

    Sana

    Liebe Kitty1969 ,


    ich lese Deine Zeilen und möchte Dir in irgendeiner Weise helfen.


    Ich habe auch einmal miterlebt, dass verletztes Tumorgewebe nach einer Probenentnahme stark blutete. Die oberflächliche Verschorfung der Blutgefäße war nicht ausreichend gewesen, Bluttransfusionen wurden gegeben, der Tumor blutete bis er operativ entfernt wurde.

    Das Wasser in den Beinen kann, wie Tatjana schrieb, von Lebermetastasen kommen. Die Einschränkung der Leberfunktion wäre dann bereits fortgeschritten und müsste im Blutbild erkennbar sein.


    Liebe Kitty, sei soviel bei Deinem Vater wie er das möchte und Du es leisten kannst. Bei Tatjana s früheren Eintragungen habe ich gelesen, dass sie positive Erfahrungen mit Elementen der antroposophischen Pflege gemacht hat. Mir geht es auch so. Ich stelle Dir daher einen entsprechenden Link ein:

    http://www.vfap.de/anthroposop…ege/begleitung-sterbender


    Ich wünsche Dir und Deinem Vater viel viel Kraft und bin Gedanken bei Euch.


    Herzlichst

    Sana

    Liebe Kitty,


    es tut mir sehr leid, was Du vom Gesundheitszustand Deines Vaters schreibst.

    Konntet Ihr Euch wie von Tatjana empfohlen einen Palliativarzt ins Boot holen?


    Dein Bruder hatte doch vor einiger Zeit die Unterlagen Deines Vaters an eine Universitätsklinik gesandt. Konnte diese, auch für den jetzigen Zustand, etwas raten?


    Evtl. kann Euch per E-Mail einer der Blasenkrebsspezialisten, z.B. Prof. Karl von der LMU München, einen guten Rat geben, ob und was er an Erleichterungsmöglichkeiten für Euren Vater sieht. Ich hatte einmal E-Mail-Kontakt mit ihm und er erschien mir sehr kompetent, menschlich äußerst angenehm und entgegenkommend.

    Hier seine Kontaktdaten:


    Prof. Dr. med. Alexander Karl


    Oberarzt / Leiter der Blasentumorklinik an der LMU

    Urologische Klinik und Poliklinik

    LMU Klinikum der Universität

    Campus Großhadern

    Marchioninistr. 15

    81377 München


    Tel: +49 89 4400 7 3526

    Fax: +49 89 4400 7 8733

    Mail: alexander.karl@med.uni-muenchen.de


    Palliativmedizinisch kann Euch vielleicht auch der ausgewiesene Experte Prof. Lukas Radbruch mit einem Rat (z.B. per E-Mail) weiterhelfen. Auch mit ihm hatte ich schon einmal per E-Mail Kontakt. Er arbeitet sowohl an der Universitätsklinik Bonn wie auch dem Malteserkrankenhaus Bonn:


    Seine E-Mail-Adresse:


    Lukas.Radbruch@malteser.org


    Ich wünsche Dir, Deinem Vater und Deiner Familie alles erdenklich Gute!


    Von Herzen

    Sana








    Lieber Frank som717 ,


    (bitte, lieber AndreasW korrigiere mich, wenn ich falsch liege) soweit ich weiß, hast Du doch bei einer Krebserkrankung Anspruch auf eine - von der Krankenasse bezahlte - Zweitmeinung? Vielleicht rufst Du deswegen einfach mal direkt bei der Krankenkasse an? Manche Krankenkassen verschaffen Dir selbst auch schnell einen Termin.

    Wo Du immer und kostenlis Informationen bekommst ist unter 0800/80708877 beim Infonetz Krebs der Deutschen Krebshilfe, Mo - Fr 8:00 - 17:00 Uhr und beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums unter 0800/420 30 40 , täglich 8:00 - 20:00 Uhr.


    Ich wünsche Dir alles Gute, lieber Frank!


    Liebe Grüße

    Sana

    Liebe Tatjana,


    vielen Dank, dass Du mich dies fragst!

    Ich mochte bislang nichts dazu schreiben angesichts dessen was andere Mitforisten zu tragen haben und ich mich für meine Sorgen schämte.

    Zu meiner großen Freude hatte es sich bei allen entnommenen Stellen meiner Blasenschleimhaut nach Einschätzung der Pathologie und entgegen dem ersten Eindruck des Urologen noch um nur entzündlich veränderte Stellen gehandelt. Allerdings ist meine Blasenschleimhaut seit Jahrzehnten chronisch entzündet und entsprechend großflächig verändert. Aufgrund dieser Veränderungen soll nun weiterhin alle drei Monate meine Blase gespiegelt und der Urin auf Krebs untersucht werden. So froh ich über das Ergebnis der Histologie bin, fühle auch ich mich auf einem Pulverfass weil die Entzündungen seit meiner frühen Kindheit fast durchgängig behandelt werden und doch so hartnäckig mit Blutungen etc. bestehen bleiben.

    Liebe Tatjana, Ihr Moderatoren und dieses Forum seid wunderbar!


    Viele liebe Grüße

    Sana

    Liebe MichaelaG ,


    herzlich Willkommen hier im Forum!
    "Hier werden Sie geholfen :-) !".


    Die Mitforisten, vor allem aber unsere Moderatoren, insbesondere in Deinem Fall unsere Moderatorin Krümelchen werden Dir gute Informationen geben können.

    Aufmunterung, Kraftpakete und Herzenswärme gibt es hier auch zu finden.


    Ein erstes Kraftpaket sende ich Dir zu.


    Mit allen guten Wünschen für Deine Genesung

    herzlichst

    Sana

    Liebe beeri,


    derTipp von Christina ist Gold wert!!

    (Und natürlich Mandelauges Top-Beratung :-))


    Wenn es machbar ist, dann ist es ideal, wenn z.B. Du Dich mit in der Klinik als Begleitperson aufnehmen lässt und mit Deinem Vater ein Zimmer bewohnst.

    So habe ich es mit meinem Vater gehalten, er war damals 84 Jahre alt.

    Nur auf der Intensivstation konnte ich nicht ständig sondern nur besuchsweise bei ihm sein, dort hatte er dann auch Probleme mit dem Durchgangssyndrom.

    Ich habe es allerdings tatsächlich auch schon erlebt, dass es ein Angehöriger geschafft hat, Tag und Nacht auf der Intensivstation mit dabei sein zu dürfen (nicht in einem Bett sondern auf einem Stuhl neben dem Angehörigen sitzend und sich sehr ruhig verhaltend). Es gibt ja zum eil auf der Intensivstation auch Einzelzimmer.


    Alles alles Gute für Deinen Vater und für Dich liebe beeri, dass alles optimal verläuft und sich Dein Vater prima erholt!


    Herzlichst

    Sana

    Lieber Andreas,


    wenn die Resolution auch (bislang) nicht von Krebs betroffenen Menschen bekannt wird, und ich denke, dass wird sie, kann es aber für die betroffene Versicherung eine negative Außenwirkung haben. Denn auch junge, (bislang) gesunde Menschen, um die sich jeder Versicherer bemüht, haben des öfteren ausreichend Verstand ihre Entscheidung, wo sie sich versichern lassen nach Kriterien auszurichten zu denen gehört, wie im Falle einer ernsthaften Erkrankung die Leistungen der Krankenkasse sind.


    Versuch macht kluch! Warten wir doch ab, was die Resolution bringt. Schaden kann sie jedenfalls nicht und das Gefühl etwas unternommen zu haben und Solidarität bewiesen zu haben ist für mich ein Gutes.


    Liebe Grüße

    Sana

    Liebe Manuela,


    da Du bislang noch keine Antwort erhalten hast, möchte ich Dir sagen, dass mich das Vorgehen Deines Arztes auch etwas verwirrt. Vor allem das Koagulieren der Tumore kann ich nicht nachvollziehen.

    Was hältst Du davon, Dir eine Zweitmeinung einzuholen, zum Befund, zum bisherigen Vorgehen und zum weiteren Vorgehen vielleicht bei einem Blasenkrebsspezialisten?


    Herzliche Grüße

    Sana

    Lieber Ecke,


    ich finde es großartig, dass Du den Link gepostet hast.

    Nach meinen Erfahrungen (und ich bin in einem entsprechenden Bereich beruflich tätig) ist es sehr wohl erfolgversprechend, wenn der Bürger gegen entsprechende Vorhaben aufbegehrt. Wir können doch unsere eigene Lobbyarbeit machen! Man bedenke nur, was die Verbände, z.B. die Schwebehindertenverbände wie u.a. der SoVD, schon so alles erreicht haben. Es gibt in der Politik so eine magische Grenze, die liegt bei etwa 100.000 Personen, die "auf die Straße gehen" müssen. Das kann idealerweise eine echte Demonstration aber notfalls auch eine virtuelle wie eine Unterschriftenliste sein. Ab dieser Anzahl von Bürgern, die sich für eine Sache stark machen, wird es für die Politik ernst bzw. sie beginnt den Bürgerwillen zumindest zu bemerken und bei ihrem weiteren Vorgehen in irgendeiner Weise zu berücksichtigen.

    Glaubt mir, liebe Mitforisten, der größte Irrtum und der, der denen, die egal wo am Drücker sind am meisten entgegen kommt, ist die Annahme "da können wir nichts dagegen machen"!

    Doch, können wir!!


    Da ist sich zum neuen Jahr ganz sicher :-))

    Sana

    Liebe Gika!


    Zu Deinen fachlichen Fragen wissen andere Bescheid, es werden sich bestimmt bald unsere Moderatoren dazu melden.


    Ich melde mich um Euch zu der Entscheidung Deines Mannes von Herzen zu gratulieren!

    Es hört sich so gut an was Du schreibst. Ihr beide habt auf dem Foto von Euch und in allem was Du schreibst eine ganz wunderbare Ausstrahlung.


    Ich wünsche Euch herzlichst alles alles Gute für alles Kommende und beste Genesung für Deinen Mann.


    Viele liebe Grüße

    Sana

    Liebe Fynn,


    ich wünsche Dir, dass Dein Kratzen im Hals vergeht, die TUR-B gemacht werden kann und mit optimalem Ergebnis für Dich verläuft.

    Ich habe mit dem homöopathischen Mittel Meditonsin gute Erfahrungen gemacht. Bei den ersten Anzeichen von Erkältung genommen konnte ich damit schon die Kurve bekommen. Es ist recht billig sowie harmlos und daher m.E. einen Versuch wert.


    Gute Besserung wünscht Dir, liebe Petra

    Sana