Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich schreibe mal in eigener Sache. Es geht um den Grad der Behinderung. Nachdem das zuständige Versorgungsamt mich aufgefordert hatte, meinen gesundheitslichen Zustand zu beschreiben, habe ich nunmehr einen Anhörungsbogen bekommen, in dem angekündigt wurde, dass der Grad der Behinderung von 80 Prozent auf 30 Prozent gesenkt werden wird. Ich hatte in dem Schreiben soweit alles angegeben, was meiner Meinung nach mindestens 50 Prozent ausmavhern müsste (Inkontinenz, Erektile Dysfunktion, Psychische Beeinträchtigung, körperliche Schwäche etc.).
In dem Anhörungsbogen spielen diese Themen keine wirkliche Rolle. Anscheinend geht es nur darum, dass kein Rezidiv aufgetreten ist. Mit den anderen Sachen kann man leben, so zumindest mein Eindruck. Ich werde jetzt erst mal den Bescheid abwarten und dann Widerspruch einlegen. Ich denke, ich werde mir beim VDK Unterstützung holen, auch wenn ich eine juristische Ausbildung habe.
Dazu kurze eine Frage. Muss ich den Kreisverband des VDK meiner Gemeinde nehmen oder kann ich auch auf die Nachbarstädte ausweichen ? Hintergrund ist, dass der VDK Oberhausen schlechte Bewertungen hat.
Vielen Dank und viele Grüße
Martin