Beiträge von JoFo76

    Hallo Uwe,


    etwas spät, aber auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Ich schließe mich den Vorschreibern an: Die Entfernung der Blase ist ein Muss. Man kann nur überlegen, die Chemo vorher (neoadjuvant) oder nachher (adjuvant) zu machen. Oder, auch das ist eine Alternative, nach der OP zu schauen, ob es überhaupt einer Chemo bedarf. Wenn aber Recht der Isar zu einer neoadjuvanten Chemo rät, würde ich mich wundern, wenn es dafür keinen triftigen Grund gäbe. Rechts der Isar ist einer der besten Kliniken in urologischer Hinsicht (in anderen natürlich auch). Ich denke, dass Du daher alles richtig machst. Wenn Du es genau wissen willst, kannst Du Dir den Grund für die neoadjuvante Therapie erklären lassen oder auch den Befund hier hochladen - vielleicht werden wir daraus schlau und wissen dann, warum man bei Dir zur neoadjuvanten Therapie rät.


    Herzliche Grüße

    JoFo76

    Hallo Thomas,


    ich sehe schon, Du bist gut informiert! Und wenn Du mit dem Vater und Urologen im Falle eines pTa low grade dann später diskutierst, würde ich persönlich noch Folgendes ansprechen: Wäre es nicht sinnvoll, an der Mito-Instillationstherapie etwas zu verändern, da sich das Rezidiv unter laufender Mito-Therapie gebildet hat?


    Hierzu zwei Ideen:


    1. Mito-Behandlung unter Zuhilfenahme der HIVEC-Methode. Das ist quasi ein Nachfolger der Synergo-Therapie, also eine Thermo-Chemotherapie. Durch die Erwärmung während der Instillation scheint eine erheblich bessere Wirkung erzielbar zu sein, ohne dadurch nennenswert mehr Nebenwirkungen zu haben. Es gibt verschiedene Systeme, das bekannteste ist wohl "Combat". Es ist aber sicherlich nicht einfach, eine geeignete Klinik hierfür zu finden.


    2. Ausweichen auf ein Alternativ-Zytostatikum wie Doxorubicin, Epirubicin, Gemcitabin, Pirarubicin oder Thiotepa. Hier bin ich mir unsicher, ob und welches am geeignetsten wäre. Bei systemischer Chemotherapie ist es aber m.E. ein gängiger Ansatz, durch Mischen oder Abwechseln verschiedener Mittel eine besser Wirkung zu erzielen bzw. ein Mittel so lange anzuwenden, bis es keine Wirkung mehr zeigt und dann zu wechseln. Ich sehe keinen Grund, warum das bei einer Instillation anders sein sollte. Natürlich muss der Wirkstoff dann ein anderer sein als bei Mitomycin C.


    Halte uns doch gerne auf dem Laufenden!


    Herzliche Grüße,

    JoFo76

    Lieber Thomas,


    gut, dass das Ding nun raus ist und soweit alles nach einem relativ einfachen Rezidiv aussieht. Natürlich kann nur die Histologie genaues sagen, aber ich drücke die Daumen und glaube auch, dass es im Bereich pTa G1-2 bleiben wird, also weiterhin gut therapierbar ist. Die Frage ist natürlich, ob Du mit Mito weitermachst, oder ggf. auf ein alternatives Zytostatikum ausweichst. BCG, Immunocothel und ähnliches kommen jedenfalls dann in Betracht, wenn Du im Bereich G2-G3 landen solltest (nur für den Fall der Fälle). Es gibt aber zum Glück gute Therapiemöglichkeiten.


    Alles Gute!

    JoFo76

    Hallo Bruni,


    vielleicht noch ein Wort zur "Heilung", weil Du das explizit angesprochen hast: Mit den geeigneten Mitteln ist ein pT1G3 heilbar. Es gibt drei Wege:

    1. Radikale Zystektomie, d.h. die Entfernung der Harnblase - der sicherste Weg, man kann es aber vorher noch mit einem weniger radikalen Ansatz versuchen.

    2. BCG-Therapie: Oben schon mehrfach angesprochen. Das wäre wohl die Therapie der Wahl. Bei Dir wegen des Gesundheitszustands aber fraglich.

    3. Lokale Chemotherapie (Instillationen z.B. mit Mitomycin): Wenn BCG nicht in Frage kommt, ist das eine Möglichkeit. Die Erfolgsaussichten sind geringer als bei BCG, gerade bei aggressiven Tumoren wie bei Dir. Dennoch ist auch mit Mitomycin eine Heilung möglich. Dir muss nur bewusst sein, dass die Chancen nicht so wahsinnig hoch sind und dann bei einem Scheitern auf Nr. 2 oder gleich Nr. 1 ausweichen musst.


    Es gibt auch noch andere Ansätze (Strahlentherapie, Immuntherapie), diese werden bei einem oberflächlichen Tumor wie bei Dir aber in aller Regel nicht angewandt, weil die Chancen/Risiko-Abwägung dagegen spricht.


    Alles Gute!

    JoFo76

    Liebe Elly,


    schön, dass Du zu uns gefunden hast. pTa low grade ist die Diagnose, die ich auch hatte. Und bisher kein Rezidiv. Das nur mal vorneweg. Jetzt aber ein wenig in's Eingemachte, da der - wohl von einem Pathologen verfasste - Kurzbericht sehr medizinerdeutsch und auch noch widersprüchlich ist:


    „Blasentumor lateral des rechten Ostiums; tangential erfasstes, urothelial überkleidetes Gewebe mit Nachweis von schwergradigen Zellatypien am ehesten in Sinne eines nicht invasiven Urothelkarzinoms. Starke Positivität des Urothels für CK-7 sowie p53. Schwache fokale Positivität für CK-20; Proliferationsindex (MIB-1) < 10% à nicht-invasives papilläres Urothelkarzinom (pTa) low grade. Die Läsion randständig (es handelt sich um eine PE).“


    "schwergradige Zellatypien" und "low grade" - ich würde hier noch einmal nachhaken. Auf deutsch heißt das ja, dass einige der untersuchten Zellen in sehr starkem Maß von typischen Erscheinungsbild abweichen. Nun ist die Unterteilung von low grade zu high grade (oder die G1-G3-Einteilung) in erster Linie von der Differenzierung des untersuchten Gewebes, also der gesamten Struktur, abhängig. Solange die Tumorzellen in ihrer Gesamtschau gut differenziert sind, also noch weitestgehend mit dem Augangsgewebe vergleichbar, handelt es sich um low-grade-Tumore. Dennoch: Wenn mehrere Tumorzellen schwergradige Zellatypien aufweisen, spricht das eher für eine schlechte Differenzierung. Ich an Deiner Stelle würde hier beim Pathologen nachhaken.


    Starke Positivität für p53: Das spricht nach S3-Leitlinien tatsächlich eher für high grade als für low grade. Ein weiterer Punkt, um nachzuhaken.


    CK7 und CK20: Eher wenig aussagekräftig. Spricht lediglich für eine Neoplasie, sagt aber sonst nichts aus. Gibt es auch bei gutartigen Neoplasien.


    Proliferationsindex (wohl Ki67): Der niedrige Wert spricht wieder eher gegen einen aggressiven Tumor wie G3 oder CIS.


    "Die Läsion ist randständig (es handelt sich um eine PE)": Schwierig zu deuten. Ich hätte das jetzt so gelesen, dass der betroffene Bereich am Rand angeschnitten wurde. Auch weiter oben heißt es ja "tangential erfasst". Dann noch der Zusatz "PE", wohl Probeexzision oder Probeentnahme. Das klingt wirklich danach als ob sich der Pathologe alles andere als sicher ist, dass alles erfasst wurde. Ich stimmer hier bar65 voll zu. Ich würde nachbohren und ggf. eine Sicherheits-TURB fordern.


    Zusammenfassend: Ich denke und hoffe, dass sich pTa low grade bestätigt. Man sollte aber wegen des wirklich merkwürdig verfassten Bericht des Pathologen dem Ganzen ein wenig nachgehen. 1. Ist es wirklich ein low grade? 2. Ist der Tumor wirklich mit Sicherheitsabstand entfernt worden. Wenn der Pathologie mauert, dann versuch eine so genannte "Referenzpathologie" zu erreichen. Meines Wissens hat Du - egal ob Kassen- oder Privatatient - Anspruch darauf.


    Trotz dieses merkwürdig verfassten Berichtes will ich am Ende noch sagen: Kopf hoch. Es sieht sehr gut für Dich aus! Nur nachgehen solltest Du dem Ganzen.


    Alles Gute!

    JoFo76

    Ich glaube entweder Du oder Dein Arzt haben sich da vertan: Fosfomycin ist ein Antibiotikum. Was Du nach der TUR-B brauchst ist ein Zytostatikum, also z.B. Mitomycin C. Sowohl als Erstinstillation als auch möglicherweise als Therapie über einen längeren Zeitraum. Das hängt aber alles stark von dem Ergebnis der TUR-B ab. Die Erstinstillation mit Mitomycin ist auf jeden Fall o.k., die Therapie geht nur, wenn der Tumor nicht zu aggressiv ist. Ansonsten ist eher eine Therapie mit den Tuberkelbakterien BCG angebracht.

    Das mit dem Rauchen ist wirklich nicht so schön. Ich will jetzt nicht sagen "dämlich", wie Du es machst, denn das Gemeine daran ist ja die körperliche und psychische Abhängigkeit. Dennoch solltest Du um Deiner Gesundheit willen damit aufhören! Höchstwahrscheinlich war es das Rauchen, das Dir die ganze Misere eingebrockt hat, also sieh die Zigaretten als Deinen persönlichen Feind an.

    Also folgende klare Empfehlungen:

    1. Hör das Rauchen auf! Das geht heute noch.

    2. Versuche die TUR-B wenn möglich nach vorne zu ziehen (wenn nicht möglich, brauchst Du Dir auch keinen Kopf dazu machen)

    3. Versuche nach der TUR-B eine Erstinstillation mit Mitomycin zu erreichen. Das musst Du der Klinik vorab klar mitteilen.

    4. Handle entsprechend dem Ergebnis der TUR-B.

    Hallo Farah,


    nur kurz zum Verständnis: der pT3, den Du oben beschreibst: War das ein Tippfehler?

    Falls ja und Du meintest pT1 oder pTa: Bei der Vorgeschichte würde ich persönlich klar zur Blasenentfernung raten.

    Fall nein, dann muss die Blase raus, aber da sollte an sich auch keine Diskussion darüber bestehen. Oder wird vielleicht eine neoadjuvante-Therapie überlegt?

    Irgendetwas verstehe ich jedenfalls noch nicht so ganz.


    Sorry für die Kürze, bin etwas in Eile. Ich bin mir aber sicher, dass Du noch ausführliche Antworten bekommst.


    Alles Gute für Dich!

    JoFo76

    pTa G1 war damals das bestmögliche Ergebnis. Das steigert die Chancen sehr, dass es auch jetzt nur oberflächliche Tumore im low grade-Bereich sind. Es gibt zwei Möglichkeiten, warum es nun zu den Rezidiven gekommen ist:


    1. Es haben sich einige Tumorzellen vom damaligen Tumor gelöst und neu in der Blase festgesetzt. Da es ein pTa G1 war, dauerte es etwas, bis die Rezidive so weit gewachsen waren, dass man sie sehen konnte. Diese Nr. 1 ist der Grund, warum ich an Deiner Stelle bei einer Frühinstillation ein anderes Chemotherapeutikum nehmen würde. Lass also wenn möglich mit Mitomycin spülen. Denn Doxorubicin hat ja anscheinend den Dingern nichts ausgemacht.


    2. Es könnte natürlich eine andere Ursache für die Tumore geben. Z.B. dass Du mit einem Umweltgift in Berührung gekommen bist, starker Raucher warst, usw. Dann könnten die neuen Tumore einfach die gleiche Ursache haben wie der erste Tumor, sind ansonsten aber unabhängig von ihm. Wenn man den Auslöser weiß (Rauchen?), dann solltest Du diesen schnellstmöglich loswerden.


    Ich persönlich halte Nr. 1 für wahrscheinlicher.

    Hallo Knoepfchen,


    kein schöner Grund für eine Anmeldung, aber dennoch kein Grund den Teufel an die Wand zu malen. Leider ist Deine erste Diagnose noch etwas unklar. War es ein pTa oder ein pT1?


    Unabhängig davon: Ich bin sicher, dass es zur TUR-B kommt und nicht gleich zur Zystektomie, wie Du zu befürchten scheinst. Danach muss die Histologie abgewartet werden. Ich nehme an, dass es sich weiter um oberflächliche Tumore handelt, wenn Du regelmäßig bei der Nachsorge warst. Je nach Ergebnis der Histologie wird dann aller Voraussicht nach entweder eine Instillationstherapie mit Mitomycin-C (eher nicht mit Doxirubicin, wie bei Deiner ersten Instillation) anstehen oder evtl. auch mit BCG. Das hängt aber wie gesagt von der Histologie ab. Nur wenn wider Erwarten ein T2 oder größer vorliegt, ist an eine Zystektomie zu denken. Einzige Ausnahme wäre wohl, wenn die fünf Tumore T1G3 wären, was aber auch unwahrscheinlich ist. Hier könnte man an eine so genannte Frühzystektomie denken, um den sichersten Weg zu gehen. Ich spekuliere hier aber schon sehr. Was ich sagen möchte ist das: Sehr wahrscheinlich sind es weiterhin oberflächliche Tumore, daher versuch ruhig zu bleiben. Sinnvoll wäre tatsächlich, die TUR-B etwas vorzuziehen. Das aber vor allem, um den psychischen Druck nicht allzu lange aushalten zu müssen.


    Alles Gute!

    JoFo76

    Hallo Gerry,


    auch von mir eine klare Meinung dazu: Nach den S3-Leitlinien hast Du zwei Möglichkeiten: BCG-Therapie oder Frühzystektomie. Abwarten und nur Kontrolle ist definitiv keine Option. Die Chance, dass das ohne Rezidiv ausgeht, sind sehr gering. Und bei einem PT1G3-Rezidiv sollte man ernsthaft die Zystektomie angehen und nicht BCG überlegen. Warum das Ganze: pT1 heißt, dass der Tumor kurz vor der Grenze zum Muskel sitzt. Ein G3 wiederum kann ggf. schnell wachsen.


    Dir alles Gute,

    JoFo76

    Hallo Carl,


    schön, dass das Einmassieren geholfen hat :-)

    Weniger schön ist, dass ein Tumor gefunden wurde. Aber immerhin ist er weg und nach Deiner Beschreibung ist es ein pT1G1 gewesen. Leitliniengerecht wäre es nun, eine Mitomycin-Behandlung zu starten, d.h. nicht nur die einmalige Instillation, sondern eine auf eine gewisse Dauer angelegte Behandlung. Ich habe schon gehört, dass man bei einem hohen Alter und low-risk-Karzinomen manchmal davon absieht und sich auf eine "aktive Beobachtung" beschränkt. Diskutiert sollte das aber meines Erachtens schon werden. Wenn ich in Deinem Alter wäre und noch so fit wie Du, dann würde ich mich ganz normal, wie ein Jüngerer auch behandeln lassen. Wenn Du das Mitomycin nicht so gut verträgst, kann man immer noch abbrechen und aktiv beobachten.

    Das A und O ist aber auf jeden Fall (!), dass Du nun regelmäßig zu den Nachsorgeuntersuchungen gehst. Und das lieber in kürzeren Abständen, sofern Du Dich gegen eine Mitomycin-Behandlung entscheidest.


    Herzliche Grüße,

    JoFo76

    Hallo Ottokar,


    um auch von meiner Seite noch etwas Beruhigendes beizutragen: Bei mir war es genauso. Nach dem Krankenhaus alles gut, dann nach zwei Wochen auf einmal wieder Blut und Koagel im Urin. Das hörte auf, 3 Wochen später dann das gleiche Spiel. Aber irgendwann war Ruhe und mein Operateur meinte nur, dass ich mir keine Sorgen machen müsste. Das sei alles noch von der OP. Ich persönliche glaube in der Nachschau, dass ich mich mehr hätte schonen und auch mehr hätte trinken müssen. Tatsächlich habe ich nach dem Krankenhaus eigentlich alles gemacht wie immer, was der Wundheilung nicht förderlich war. Aber egal: Irgendwann verheilt auch eine nicht geschonte Wunde in der Blase und seitdem ist Ruhe!


    Herzliche Grüße

    JoFo76

    Hallo Rainer,


    ich schließe mich meinen Vorrednern an: Es ist sicherlich ein Schock für Dich, aber wenn Du nicht mit dem Feuer spielen willst, dann dürfte in Deiner Situation kein Weg an der Zystektomie vorbeiführen - so leid es mir tut, das mit dieser Deutlichkeit sagen zu müssen.

    pTis-Karnzinome (= Cis) erreichen immer den höchsten Malignitätsgrad G3. Sie können damit relativ schnell muskelinvasiv werden, was das momentan kaum vorhandene Risiko von Metastasen durch einen möglichen Venenanschluss dann drastisch erhöht. Es ist immer nur ein Versuch, ein Cis mittels BCG in den Griff zu bekommen. Wenn das nicht klappt und ein Cis ein zweites Mal auftaucht, ist die Zystektomie die einzig sichere Variante, zu der ich Dir auch dringend rate.


    Alles Gute wünsche ich Dir!

    JoFo76

    Hallo Bates,


    tolles Ergebnis, das freut mich!

    Ich persönlich hätte ja bei einem starren Zystoskop sofort den Urologen gewechselt. Das habe ich bei Bewußtsein auch noch nicht miterlebt. Ich weiß noch, dass mein TUR-B-Arzt meinte, zur Nachsorge gehen Sie bitte zu einem niedergelassenen Kollegen, da wir nur ein starres Instrument haben und das wollen Sie bewusst nicht miterleben (Autsch).

    Aber umso besser, wenn alles gar nicht so schlimm ist. Deine Beschreibung klingt so wie ich meine Nachuntersuchung auch wahrnehme: Etwas unangenehm, aber auszuhalten. Wobei ich dennoch schon länger nicht mehr von starren Geräten bei niedergelassenen Urologen gehört habe - aber sei es drum. Das Ergebnis zählt und wenn die gute Frau mit dem starren Zystoskop umgehen kann, dann ist das gut. Denn die Optik der starren Geräte soll nach wie vor besser sein.


    Liebe Grüße

    JoFo76

    Liebe Breila,

    tatsächlich ist der Befund gut und Lymphknoten sind nicht befallen, weshalb man die Notwendigkeit einer Chemo überdenken kann. Wenn man wegen L1 eine macht, dann wohl Gemcitabine in Kombination mit Cisplatin. Aber: Ich bin kein Arzt. Das solltet ihr mit den Ärzten diskutieren. Momentan stehen aber alle Zeichen auf einigermaßen unbeschwerte Weihnachten 🎄

    Bei dieser Tumorart geht der Tumor nicht vom Urothel sondern vom Lympfgewebe ( Drüsengewebe aus ) mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Liebe Ricks,

    nur kurz zur Klarstellung: Das Drüsengewebe hat eher nichts mit den Lymphsystem zu tun. Das Adenokarzinom kommt in der Harnblase in verschiedenen Ausprägungen vor. Hier ist, im Rahmen der Untersuchung einer seltenen Unterform des ohnehin seltenen Adenokarzinoms, eine gute Beschreibung der Varianten vorhanden:

    https://www.kup.at/kup/pdf/4366.pdf