Beiträge von wolfgangm

    arno , hallo ich kann Deinen Hinweis auf mein Posting gerade nicht zuordnen. Avatare vergeben wir bei neuen Mitgliedern. Wenn jemand das mit einem eigenen Avatar überlagert ist es legitim und sogar erwünscht. Sei bitte so freundlich und präzisiere diese Aussage in Bezug auf den Datenschutz.


    Tja, auch Urologen gehen in den Ruhestand. Diese Erfahrung habe ich im April diesen Jahres auch machen müssen. Ungern aber unausweichlich eben.


    Gruß wolfgangm

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : medcom24 - - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Jetzt der Grippe zuvorkommen – mit der Grippeschutzimpfung!

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt :

    BMG, BZgA, RKI und PEI rufen zur Grippeschutzimpfung auf

    Weiterlesen
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : https://www.medcom24.de/conten…t-der-Grippeschutzimpfung

    *******************************************************************

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : Universitätsklinikum Erlangen Newsfeed

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Impfbereitschaft steigt mit umfassender Information

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt :

    Die Impfbereitschaft des für die Studie befragten medizinischen Personals lag im Untersuchungszeitraum bei 65,3 Prozent und damit höher als in der Allgemeinbevölkerung. Die Studie fragte neben den berufsbezogenen und COVID-19-spezifischen Merkmalen auch soziodemografische Aspekte und Angaben zur psychischen Gesundheit ab. Vor allem Männer, Beschäftigte im Alter von über 40 Jahren und jene, die keine Kinder und keinen Migrationshintergrund hatten, zeigten eine höhere Impfbereitschaft. In der Kategorie des medizinischen Personals war die Impfbereitschaft bei den Ärztinnen und Ärztinnen am größten, gefolgt vom psychologischen Personal; beide Berufsgruppen verzeichneten eine deutlich höhere Impfbereitschaft als die Pflegefachkräfte. „Besonders interessant ist die Erkenntnis, dass sich Anfang des Winters 2020 – zu einem Zeitpunkt, als die jetzt verwendeten Impfstoffe größtenteils noch nicht zugelassen waren – nur knapp 70 Prozent des befragten medizinischen Personals ausreichend über COVID-19 informiert empfanden“, berichtet Prof. Erim. „Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass die Politik und auch die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nicht davon ausgehen können, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen automatisch über genügend Informationen zur COVID-19-Erkrankung verfügen“, betont die Erlanger Wissenschaftlerin.

    Zustimmung steigt mit wahrgenommenen Schutzmaßnahmen

    Die Studienergebnisse untermauern außerdem die hohe Bedeutung eines umfänglichen Infektionsschutzes der Mitarbeitenden durch übergeordnete Maßnahmen seitens der Politik sowie der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber: „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Alle, die das Gefühl hatten, dass mit ihrer Gesundheit sicher und verantwortungsvoll umgegangen wird, waren eher bereit, sich impfen zu lassen“, erläutert Prof. Erim. „Diese Erkenntnisse sind wertvoll für die zukünftige Pandemieentwicklung, da wir uns derzeit mitten in der Diskussion über die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung befinden.“

    Alle Befragungsergebnisse sind online abrufbar.

    Netzwerk Universitätsmedizin (NUM)

    Das im April 2020 gegründete nationale Netzwerk Universitätsmedizin betreut insgesamt 13 Verbundprojekte, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt 150 Millionen Euro für eine Dauer von zehn Monaten fördert. Die finanzielle Unterstützung soll den Spezialistinnen und Spezialisten aus allen 34 deutschen Universitätsklinika ermöglichen, ihre unterschiedlichen Ansätze zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie gemeinsam und interdisziplinär weiterverfolgen zu können. Das Uni-Klinikum Erlangen ist an acht der ausgewählten Verbundprojekte beteiligt.

    Weitere Informationen:

    Prof. Dr. (TR) Yesim Erim
    Telefon: 09131 85-35928
    E-Mail: yesim.erimuk-erlangen.de

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : http://www.uk-erlangen.de/pres…-umfassender-information/

    *******************************************************************

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : http://www.apotheken-umschau.de

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Fragen und Antworten zur Auffrischungsimpfung

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt : Damit der Körper weiterhin gut geschützt ist, muss ein Impfschutz mitunter aufgefrischt werden. Das gilt...
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : https://www.apotheken-umschau.…chungsimpfung-802661.html

    *******************************************************************

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : Medizin

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Wiederkehrende Blasenentzündung: Cranberry zur Prävention?

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt : Es müssen nicht immer Antibiotika sein: Der präventive Einsatz von Cranberry-Präparaten bei unkomplizierter rezidivierender Zystitis kann sinnvoll sein. Das hat ein vorläufiger IQWiG-Bericht ergeben.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : https://www.aerztezeitung.de/M…r-Praevention-423538.html

    *******************************************************************

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : Medizin

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Bezahlen für COVID-Bürgertests? Na und!

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt : Der heutige Montag markiert einen Schritt hin zur Normalität. Coronatests müssen wie zu Beginn der Pandemie wieder bezahlt werden. Dafür gibt es auch gute Gründe.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : https://www.aerztezeitung.de/M…rtests-Na-und-423540.html

    *******************************************************************

    Erzeugt am : 11. Oktober 2021

    Uhrzeit : 16:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

    =================================================================

    Feed von : Medizin

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Titel : Holetschek: Impfen ist der Weg aus der Corona-Pandemie, nicht Testen

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Inhalt : Kostenlos auf Corona testen oder nicht? Da allen Bürgern mittlerweile ein COVID-Impfangebot unterbreitet werde, sei es folgerichtig, die Tests auf Steuerkosten zu streichen, so Bayerns Gesundheitsminister Holetschek.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Link : https://www.aerztezeitung.de/N…-nicht-Testen-423543.html

    *******************************************************************

    Hallo Birgit54, der Einwand ist unbedingt berechtigt und es ist absolut notwendig die erforderlichen Hygienerichtlinien einzuhalten. So würde ich, ich ganz persönlich, mit dem Urologen vereinbaren, dass diese erste Phase nach der Instillation in seinen Räumen und damit in der Nähe einer Toilette bleiben kann. Aber auch gilt unverzichtbar jegliche Vorsorge zur Vermeidung von Ansteckungsrisiken für Dritte. Einfach wird das nicht aber der Versuch ist legitim.


    Gruß wolfgangm

    Moin Birgit54 , nach meinem Kenntnisstand ist das Merkzeichen "G" oder "sG" für die Zuerkennung der entsprechenden Parkoption erforderlich. Es hilft zwar nicht unmittelbar aber mit dem GdB 80 kannst Du den Schlüssel für die Behindertentoiletten beantragen. Der funktioniert zwar auch nicht immer und überall aber ich habe ihn stets dabei.



    Start: CBF Darmstadt


    Gruß wolfgangm

    Moin PetAir , ich habe zwar keine Neoblase aber immer wieder gelesen, dass Vorlagen "Tena Men" sehr häufig angewendet und positiv bewertet werden von den Nutzern. Ansonsten wird die Rückerlangung der Kontinenz nicht im Sprint sondern wenn überhaupt nach einem Marathon zu erreichen sein. Nur wenige Betroffene beschreiben eine vollständige, nächtliche Kontinenz. Da kann unter Umständen ein Urinalcondom in Frage kommen.


    Mit dem Wunsch nach Antworten bitte ich Dich um etwas mehr Geduld. Die meisten Betroffenen leben ihr Leben normal und schauen halt sporadisch hier herein.


    Gruß wolfgangm

    Moin Birgit54 , ich stimme Dir zu und bin dennoch ein Verfechter der Theorie alles, aber auch wirklich alles zu versuchen was den Blasenerhalt möglich machen kann. Nicht muss aber den Versuch ist es Wert. Erst wenn ein Weg zu Ende ist wählt man eine andere Richtung.


    Meine BCG Erfahrungen sind von ähnlichen Harndrangproblemen begleitet und letztlich ist es vergebens gewesen. Selbt mit all dem Wissen von heute würde ich den Weg wieder gehen.


    Gruß wolfgangm

    Diese Angst teilen wir durchaus Claudia. Allerdings macht es wenig Sinn, permanent den Blick auf dieses Damokles Schwert zu richten. Es raubt letztlich nur Lebensfreude. Versuche es so anzunehmen und konsequent die Kontrolle im Zuge der Nachsorge einzuhalten.


    Liebe Grüße von wolfgangm

    Moin Claudia sylt313 , nicht einfach das zu bewerten. Meine rechte Niere war vor der OP am schwächeln und hat später nach der Chemotherapie den Dienst komplett eingestellt. Die Ärzte haben in Ermangelung von Erfolgsaussichten auf eine Schiene verzichtet.


    In der Nachsorge hat meine Urologin lediglich mittels Sonographie kontrolliert ob da trübe Flüssigkeit ansteht. Dem war nicht so und von 2010 bis 2018 keine Auffälligkeiten. 2018 war mein Horrorjahr in Sachen HWI. Letztlich wurde vermutet, dass diese "tote" Niere die Infekte auslöst. Wie zu erwarten, es kam zur Nephrektomie und exakt zwei Wochen nach der Nephrektomie lag ich wieder mit einem HWI im KH.


    Übrigens, seit gestern plagt mich wieder einer nachdem es zwei Jahre ruhig gewesen ist.


    🤷‍♂️


    Gruß wolfgangm

    Guten Abend Birgit54 , und sei herzlich begrüßt im Forum Blasenkrebs trotz des bedrückenden Anlasses. Das Forum gründet sich auf Betroffene und Angehörige von Betroffenen. Absolut werbefrei und durchweg keine Ärzte oder medizinosche Fachkräfte. Unsere Stärke liegt in den gesammleten Daten von bisher deutlich mehr als 3000 Mitgliedern. So gerüstet sind wir in den meisten Fällen gut aufgestellt um seriös Rat geben zu können.


    Lied dich gerne ein in die Themen und habe keine Scheu, alle Fragen die sich Dir stellen hier auszusprechen. Es wird immer binnen kurzer Zeit zu antworten. Zum Ablauf bitte immer wenn es um Dein Thema geht hier über den Antwort Button weiterschrteiben. So bleibt der Zusammenhang in Deinem Strang gewährleistet. Der Zugang zu den Unterforen ist geknüpst an ein Punktesystem. Nach wenigen Beiträgen wird es sich damit erldeigt haben damit aber wir haben diese Hürde eingebaut um die teilweise sehr persönlichen und sensiblen Daten vor Trollen und Gaffern zu schützen.


    Liebe Grüße, wolfgangm

    Moin Walter wke , die Geschichte mit dem schlechten Keatininwert kann ich gut nachvollziehen. Allerdings nicht im Zusammenhang mit der BCG Therpaie. Das BCG habe ich erhalten in der Zeit von Juli bis September 2009. Zumindest ist in dieser Zeit keine Auffälligkeit zu verzeichnen gewesen. Als BCG Versager stand demzufolge im Februar 2010 die radikale Zystoprostatektomie auf dem Programm. Im Zuge der Voruntersuchungen wurde eine sehr schechte Leistung der rechten Niere diagnostiziert, einhergehend mit dem schlechten Kreatiniwert. Die postoperativ verordnete Chemotherapie hat ein Weiteres dzu beigegtragen. Bei jeder späteren Kontrolluntersuchung schwankte dieser Wert zwischen 1,40 und 1,72. Im Jahr 2018 wurde diese Niere entfernt aber der schwankende, schlechte Kreatininwert ist latent vorhanden.


    Gruß, wolfgangm

    Hallo Silvi Towanda , in der Tat war ich überrascht, dass diese Version empfohlen wurde. Ja, es gab die Option aber sie hat sich in keiner Form für die Betroffenen als langfristig hilfreich gezeigt. Der Organverlust an sich ist schon heftig aber eben erheblich davon getragen wie in der Folge die Lebensqualität sich gestaltet. Die orthotope Neoblase ist der Goldstandard. Allerdings gilt es hier, wie bei allen anderen Varianten um die Begleiterscheinungen im Auge zu behalten. Im Falle der orthotopen Neoblase wird die größte Herausforderung in der Rückerlangung der Kontinenz liegen. Ein gutes Zeitmanagement, konzentriertes Beckenbodentraining und Geduld sind gefordert. Der Mainz Pouch mit dem Bauchnabelanschluss ist durchaus eine Alternative aber auch hier lebt man mit und nach der Uhr um die Katheterisierung in regelmäßigen Abständen vorzunehmen. Weiterhin besteht die Ungewissheit ob durch Verwachsungen im Laufe der Zeit der Zugang erschwert wird. Das Urostoma ist von der Ästhetik nicht der Renner aber von der OP Dauer und vom Handling der überschaubare Aufwand. Die Option zum Anschluss eines Nachtbeutels ermöglicht den durchgängigen Nachtschlaf. So hat jede Variante seine Höhen und Tiefen und der Betroffene muss mit sich im Reinen sein, er wird damit leben müssen.


    Gruß, wolfgangm

    Guten Tag Silvi Towanda und auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum Blasenkrebs. Bereits gestern hast Du von ricka die ersten wesentlichen Hinweise erhalten und aktuell bin ich fassunglos über den Vorschlag zu der empfohlenen Ableitung. Diese Variante wird im Grunde überhhaupt nicht mehr praktiziert. Ein Grund mehr, sich an anderer Stelle zu informieren.


    Gruß, wolfgangm