Beiträge von wolfgangm

    Auch beim Nachtbeutel von Qufora ist ein Verfallsdatum aufgedruckt. Jeder Kunststoff verändert im Laufe der Zeit seine Struktur allein schon durch den Alterungsprozess. Er wird spröde und irgendwann auch brüchig und rissig. Die normale Gebrauchs- und Verbrauchsphase sollte es aber nicht dazu kommen lassen. Insofern ist der Ansatz von Martina schon sehr vernünftig um diese Materialien alsbald einer Verwendung zuzuführen.


    Gruß, wolfgangm

    Moin Martina Elbfrau , das dürfte in etwa vergleichbar sein mit den Mindesthaltbarkeitsdaten auf allen Dingen des täglichen Gebrauch. Leichte Überschreitungen halte ich für vertretbar wogegen bei größeren Zeiträumen ich für eine Entsorgung plädieren würde.


    Gruß, wolfgangm

    Erzeugt am : 5. Juli 2020

    Uhrzeit : 23:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : Urologie – Biermann Medizin

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    Titel : Auf der Suche nach den Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit

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    Inhalt :

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird die klinische Forschungsgruppe „Male Germ Cells“ an der Universität Münster mit rund 5,7 Millionen Euro auch in den kommenden drei Jahren fördern.

    Seit 2017 untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Kliniker die Ursachen für die Unfruchtbarkeit (Infertilität) beim Mann. „Durch diese umfangreiche Förderung können wir nahtlos an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen. In einem interdisziplinären Ansatz analysieren wir nicht nur die genetischen Ursachen für die männliche Unfruchtbarkeit, sondern empfehlen individuelle Behandlungsstrategien. Für Kinderwunschpaare ist das ein großer Schritt zur Verwirklichung ihres Traums“, betont Prof. Frank Tüttelmann vom Institut für Humangenetik und wissenschaftlicher Leiter der Forschungsgruppe.

    Durch Analysen des Genoms von mehr als 1000 unfruchtbaren Patienten konnte die Forschungsgruppe zeigen, dass Mutationen oder Deletionen (Verlust eines Chromosomenstücks) in der DNA dazu führen, dass keine oder nur sehr wenige Spermien gebildet werden oder die Beweglichkeit der Spermien eingeschränkt ist und diese keine Eizelle befruchten können. Diese Untersuchungen sind wichtig für die Aufklärung der genetischen Ursachen der Infertilität und Voraussetzung für eine Therapie.

    In den kommenden drei Jahren wird das Forscherteam in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin in Münster die genetischen und epigenetischen Ursachen der Infertilität sowie die dreidimensionale DNA-Struktur, die maßgeblich für die Spermienfunktion verantwortlich ist, aufklären. Die komplexe Steuerung der Spermienbildung werde durch innovative Technologien (Einzelzell-Analysen, Bioinformatik) neue Einblicke in die Keimzellen und hormonproduzierenden Hodenzellen bieten, hofft die Arbeitsgruppe. „Dabei spielt maschinelles Lernen – die künstliche Intelligenz – eine wichtige Rolle, da diese Technologie maßgeblich die zukünftige Diagnostik von Patienten beeinflussen wird. Wir entwickeln Programme, die zielgerichtet mögliche Ursachen der Unfruchtbarkeit erkennen und damit dem behandelnden Arzt wertvolle Hinweise zur Diagnose und Therapie geben können“, erläutert der Sprecher der Forschungsgruppe, Prof. Jörg Gromoll vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie.

    Informationen zu DFG-geförderten Klinischen Forschungsgruppen

    Ziel einer Klinischen Forschungsgruppe ist die Förderung von Projekten in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen. Die Förderung soll unter anderem dazu beitragen, die klinische Forschung durch die Stärkung forschungsorientierter Strukturen in den Universitätskliniken zu verbessern, die leistungsorientierte Verteilung der Ressourcen zu unterstützen, Ausbildungsstrukturen zu etablieren oder zu stärken, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, die wissenschaftliche Profilbildung der jeweiligen medizinischen Fakultäten voranzubringen sowie die Kooperation zwischen Klinikern und Grundlagenwissenschaftlern zu intensivieren.

    (Universität Münster / ms)

    Der Beitrag Auf der Suche nach den Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit erschien zuerst auf Biermann Medizin.
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    Link : https://biermann-medizin.de/au…ennliche-unfruchtbarkeit/

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    Erzeugt am : 5. Juli 2020

    Uhrzeit : 23:00

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : Urologie – Biermann Medizin

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    Titel : RWI-Studie: Fachärzte bevorzugen Privatpatienten

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    Inhalt :

    Bekommen PrivatpatientInnen in Deutschland tatsächlich schneller einen Arzttermin als Gesetzlich Versicherte? Wissenschaftliche Erkenntnisse gab es dazu bislang kaum. Eine Studie bestätigt den Verdacht.

    Im Rahmen eines Feldexperiments des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Cornell Universityfragte fragte eine Testperson Termine bei knapp 1000 Facharztpraxen in ganz Deutschland an: Die Praxen boten den Privatversicherten mit einer statistisch signifikant höheren Wahrscheinlichkeit einen Termin an. Wenn ein Termin angeboten wurde, mussten gesetzlich Versicherte im Durchschnitt mehr als doppelt so lang darauf warten wie Privatpatienten.

    Für die Studie fragte eine Testperson einem standardisierten Protokoll folgend telefonisch Termine für Allergietests, Hörtests und Magenspiegelungen bei rund 1000 Facharztpraxen in ganz Deutschland an, wobei jede Praxis im Abstand von einigen Wochen zweimal von der gleichen Testperson angerufen wurde. Der zufällig zugewiesene Versicherungsstatus wurde dabei immer genannt. Das Feldexperiment fand zwischen April 2017 und Mai 2018 statt.

    85 Prozent aller fiktiven Patientinnen und Patienten bekamen einen konkreten Termin angeboten. Die Wahrscheinlichkeit, einen Termin zu erhalten, war bei Privatversicherten jedoch sieben Prozent höher als bei gesetzlich Versicherten. Wenn ein Termin angeboten wurde, mussten gesetzlich Versicherte im Durchschnitt 25 Tage auf den Termin warten, bei Privatversicherten betrug die Wartezeit nur 12 Tage.

    Bei Magenspiegelungen und Allergietests, bei denen die Vergütungsunterschiede zwischen Privat- und gesetzlich Versicherten am größten sind, war die Differenz in der Wartezeit besonders groß. Auch für einen Hörtest, bei dem die die Preisunterschiede zwischen privaten und gesetzlichen Behandlungen deutlich geringer sind, erhielten Privatversicherte schneller einen Termin, der Unterschied war jedoch deutlich geringer. In der Frage, ob überhaupt ein Termin angeboten wurde, bestand nur bei Magenspiegelungen und Allergietests ein signifikanter Unterschied. Für einen Hörtest bekamen alle Patienten gleich häufig einen Termin angeboten.

    Die Studie zeigt auch, dass die Ungleichbehandlung bei den Wartezeiten in Städten und Kreisen mit hoher Bevölkerungsdichte tendenziell größer ist als in ländlichen Kreisen. Zudem scheinen die Unterschiede in Ostdeutschland etwas geringer zu sein als in Westdeutschland.

    „Unsere Studie bestätigt den Verdacht, dass Privatpatienten von vielen Fachärzten bevorzugt werden“, sagt RWI-Gesundheitsökonom Ansgar Wübker, einer der Autoren der Studie. „Die Ergebnisse legen nahe, dass die höhere Vergütung der Hauptgrund für die Bevorzugung von Privatversicherten ist.“ Ko-Autorin Anna Werbeck (RWI) ergänzt: „Solange die großen Unterschiede in den Erstattungssätzen bestehen, haben Fachärzte einen Anreiz, Privatpatienten bei der Terminvergabe vorzuziehen.“

    Der Beitrag RWI-Studie: Fachärzte bevorzugen Privatpatienten erschien zuerst auf Biermann Medizin.
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    Link : https://biermann-medizin.de/rw…vorzugen-privatpatienten/

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    Moin chrissi_1 , ein wenig erstaunt mich schon, wie die Ergebnisse der Ratschläge und Empfehlungen von Dir kommentiert werden. Es mag Deinem Naturell zuzuschreiben sein aber ein Mindestmaß an freundlicher Umgangsform bzw eine persönliche Anrede ist stets Fehlanzeige. Das zieht sich wie ein roter Faden durch Deine Postings und lässt jegliche Empathie vermissen. Nur zum besseren Verständnis, alle hier, ob Betroffene oder Angehörige, alle sind nur vertreten weil sie auch von diesem Scheißmonster heimgesucht wurden und bestmöglich damit zurechtkommen müssen. Zurück zum Thema, Desinfektionsspray ist derzeit allerorten im Gespräch und was bei Corona wirkt sollte auch Deine Bakterien in den Griff kriegen.


    Gruß, wolfgangm

    "Auskochen" halte ich bei dem relativ weichen Material des Adapters für ein gewagtes Unterfangen. Heißes Wasser nutze ich auch aber nicht bis zu dieser hohen Temperatur. Nachdem ich den Nachtbeutel warm ausgespült habe gibt's am Anschluss des Adapters etwas Desinfektionsspray und ich verschließe den Beutel mit einem geschlossenen Abflusshahn von einem Körperbeutel.



    wolfgangm

    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : Deutsches Ärzteblatt - Aktuelles

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    Titel : Elektronische Patientenakte nimmt nächste Hürde

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    Inhalt : Berlin – Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kommt einen weiteren Schritt voran. Der Bundestag hat heute dem Patientendatenschutzgesetz (PDSG) zugestimmt, mit dem nun verbindliche Regelungen zur elektronische Patientenakte (ePA), erste...
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    Link : https://www.aerzteblatt.de/nac…kte-nimmt-naechste-Huerde

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    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : medcom24 - - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

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    Titel : Telemedizin: Patienten sehen Qualitäts-Reserven bei Videosprechstunden

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    Inhalt :

    Die Akzeptanz und Nutzung der Kommunikationsform „Videosprechstunde“ hat unter Haus- und Fachärzte deutlich zugenommen. Doch Befragungen von Patienten, die daran teilgenommen haben, zeigen Verbesserungsmöglichkeiten der Umsetzung: https://bit.ly/2ZBs6ql

    Dipl.-Kfm. Klaus-Dieter Thill
    Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS)

    Weiterlesen
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    Link : https://www.medcom24.de/conten…en-bei-Videosprechstunden

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    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : medcom24 - - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

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    Titel : Videosprechstunde: Worauf Haus- und Fachärzte achten sollten

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    Inhalt :

    Worum es geht: https://bit.ly/38bU3sG

    Dipl.-Kfm. Klaus-Dieter Thill
    Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS)
    E-Mail: post@ifabs.de
    Telefon: +49-211451329 (Voice Mail)
    Telefon: +49-15234191376
    Post: IFABS / Dipl.-Kfm. Klaus-Dieter Thill, Homberger Str. 18, 40474 Düsseldorf.

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    Link : https://www.medcom24.de/conten…%C3%A4rzte-achten-sollten

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    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : Universitätsklinikum Erlangen Newsfeed

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    Titel : Ein starkes Team für nierenkranke Kinder

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    Nieren- und Harnwegserkrankungen im Kindes- und Jugendalter können nicht gleichgesetzt werden mit den Beschwerden und Krankheiten bei Erwachsenen. Die jungen Patienten brauchen daher Mediziner mit besonderen Erfahrungen auf dem Gebiet der Kinderurologie und bei kindernephrologischen Erkrankungen. Umso bedeutender ist der Zusammenschluss und der stetige Austausch vieler dieser Experten unter dem Dach des Kindernierenzentrums des Uni-Klinikums Erlangen. „Mit der Gründung des Zentrums vereinen wir das Fachwissen der beteiligten Einrichtungen wesentlich effizienter als bisher. Durch die Bündelung bieten wir den Patienten und ihren Familien die bestmögliche Betreuung in Diagnostik, Therapie und Nachsorge ohne Umwege“, erklärt Prof. Dr. Joachim Wölfle, Sprecher des Kindernierenzentrums und Direktor der Kinder- und Jugendklinik des Uni-Klinikums Erlangen. Gemeinsam erstellen die Mediziner Behandlungspläne und beraten sich bei regelmäßigen Fallkonferenzen.

    „Der Patient steht im Mittelpunkt unserer Arbeit und wir verfolgen ein ganzheitliches Konzept, bei dem neben der rein medizinischen Behandlung auch die psychologische, schulische und sozialmedizinische Betreuung im Fokus stehen“, betont Prof. Dr. Bernd Wullich, Sprecher des Kindernierenzentrums und Direktor der Urologischen und Kinderurologischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen. „Aus diesem Grund arbeiten in unserem Kindernierenzentrum neben den Ärzten mit kindernephrologischer und kinderurologischer Schwerpunktausbildung auch speziell ausgebildete Pflegefachkräfte, Psychologen, Lehrer und Sozialpädagogen.“

    Zum Behandlungsspektrum gehören: Fehlbildungen und Tumoren der Nieren, des Harn- und Genitaltrakts, akute, chronische und seltene Nierenerkrankungen, Beschwerden im Rahmen entzündlicher und rheumatischer Vorerkrankungen, chronisches Nierenversagen, die Refluxkrankheit sowie Harninkontinenz und funktionelle Blasenentleerungsstörungen. Die Mediziner bieten sowohl ambulante als auch stationäre Therapien an, verschiedene Dialyseverfahren und Nierentransplantationen. Mit der Plasmapherese und der Immunabsorption nutzen die Kindernephrologen außerdem zwei neue Therapieverfahren, um Krankheiten der Niere sowie des Immun- und Nervensystems, die durch Antikörperbildung verursacht sind, effektiv zu behandeln. In der angeschlossenen Blasenschule mit zwei Urotherapeutinnen, von denen eine zusätzlich ausgebildete Beckenbodentrainerin ist, finden Patienten und ihre Eltern Hilfe in allen Fragen rund um die Harninkontinenz.

    Weitere Informationen:

    Dr. Katja Sauerstein
    Telefon: 09131 85-36090
    E-Mail: kindernierenzentrumatuk-erlangen.de

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    Link : http://www.uk-erlangen.de/pres…fuer-nierenkranke-kinder/

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    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : bionity.com News

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    Titel : Corona-Medikament Remdesivir: Auch EU verhandelt mit Hersteller

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    Inhalt : image description
    (dpa) Nach den USA will sich auch die Europäische Union ausreichende Mengen des Corona-Mittels Remdesivir sichern. Darüber werde mit dem Hersteller Gilead Sciences verhandelt, teilte ein Sprecher der EU-Kommission am Donnerstag mit. Er bekräftigte zugleich, dass das Mittel voraussichtlich Ende diese...
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    Link : https://www.bionity.com/de/new…ca0067&pk_campaign=ca0067

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    Erzeugt am : 4. Juli 2020

    Uhrzeit : 17:32

    Von : Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe

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    Feed von : bionity.com News

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    Titel : USA kaufen große Teile der angepeilten Remdesivir-Produktion

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    Inhalt : image description
    (dpa) Die US-Regierung hat sich einen Großteil der bis September anvisierten Produktionsmenge des Corona-Mittels Remdesivir gesichert. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Biotech-Unternehmen Gilead Sciences sieht laut US-Gesundheitsministerium den Erwerb von Wirkstoff-Dosen für mehr als 500.000 ...
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    Link : https://www.bionity.com/de/new…ca0067&pk_campaign=ca0067

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    Ina, es obliegt Dir und Deinem Arzt über die blasenerhaltende Therapie zu befinden. BCG ist in der Auswirkung der Nebenwirkungen sehr individuell. Das kann von geringen bis extrem starken Nebenwirkungen schwanken. Als ich diese Instillationstherapie 2009 hatte war es ein Höllenritt. Fieber, Schüttelfrost und ständiger Harndrang rund um die Uhr. Jeweils höllisches Brennen für nur wenige Tropfen. Das CIS (auf der Schleimhaut liegendes Carzinom) war extrem rückläufig aber ein unter der Schleimhaut wachsender muskelinvasiver Tumor bedeutete das Aus für die Blase.


    wolfgangm

    Moin Ina, es geht ja zunächst um den Therapieweg. Mitomyzin und BCG sind Instillationsthherapien welche den oberflächlichen Tumor angreifen und bestenfalls vernichten sollen. Mitomyzin ist ein Chemotherapeutiklum wogegen BCG ein Mittel aus abgeschwächten Tuberkulose Bakterien ist. Beide Präparate verursachen starke Entzündungsreize in der Blase und sollen im besten Fall den Tumor ablösen und ausscheiden. Das ist üblicher Standard und dazu gibt es die entsprechenen Leitlinien.

    Eine versierte urologische Klinik kommt dann in Betracht, wenn es daran geht die Blase zu entfernen.


    LG, wolfgangm

    Zunächst heiße ich Dich herzlich willkommen im Forum Blasenkrebs trotz der bedrückenden Ausgangslage. pT 1, high grade und ein L 1, ich denke, da ist Mitomyzin nicht die erste Wahl. Da es bereits mehrere Tumore gewesen sind ist die geplante Nachresektion schon angezeigt. Es ist halt eine Gratwanderung, wann es muskelinvasiv wird bzw wann neben dem Anschluss an das Lymphsystem ggfs auch ein Anschluss an das Venensystem erfolgen kann. Also die Richtung mit der Zystektomie kann ich nicht gänzlich auscchließen in der Folgezeit. BCG wäre noch eine Möglichkeit trotz der Nebenwirkungen um den Versuch zum Blasenerhalt zu wagen. Ansonsten pflegen wir den Austausch hier weil das eine Möglichkeit ist um aus dem breiten Spektrum der Forenteilnehmer die Meinungs- und Erafahrungsvielfalt zu nutzen, Was bitte soll es mit der Empfehlung der ABC Klinik auf sich? Es gibt für den Bereich Blasenkrebs wesentlich effektivere Häuser.


    LG, wolfgangm

    Moin David82 , ähnlich ist der Verlauf in Bezug auf die Niere bei mir gewesen. Acht Jahre später hatte man diese Niere in Verdacht, der Auslöser für meine ständigen HWI zu sein. Minimalinvasiv wurde sie entnommen und das war ein kaum wahrnehmbarer Eingriff. Binnen vier Tagen habe ich das KH wieder verlassen.


    LG wolfgangm