Beiträge von TomTom

    Hallo dirk_ha

    Dirk, herzlich willkommen hier bei uns, wir sind alles selbst Betroffene, deren Angehörige/Freunde etc. alles keine Ärzte.

    Hier gibt es ja einige mögliche Ursachen, die für den Zustand deines Vaters verantwortlich sein könnten. Es werden sich sicher Mitglieder melden, die zum Thema Fatigue etwas schreiben können, daher wäre es gut, wenn du dich im Gäste und Begrüßungsforum kurz vorstellen würdest (es muss kein Roman sein, aber eben doch ein paar Informationen zum bisherigen Krankheitsverlauf deines Vaters).

    Hier mal der Link

    Gäste- und Begrüßungsforum

    LG Thomas

    Hallo @all

    alle haben recht mit dem, was sie schreiben, aber hier lag es wahrscheinlich? An zu viel Anstrengung (einkaufen etc.) wenn es jetzt wieder angefangen hat zu Bluten, du aber sonst keine Symptome hast?, mach ein paar Tage ruhiger und Trinke ausreichend. So ein Einkauf wird leicht unterschätzt... Also keine Panik 8)

    LG Thomas

    Hallo Tina74

    Herzlich willkommen hier bei uns.

    Tina ich denke das Beste mittel zur Linderung heißt Trinkverhalten ;) . Durch den Eingriff, ist deine Blase und Harnröhre gereizt (es sind überall kleine Risse vorhanden), die natürlich beim Wasserlassen durch den Urin brennen/stechen verursachen, das ist völlig normal und wird in den nächsten tagen besser/weniger. Du solltest jetzt so 2-3 Liter täglich zu dir nehmen (einfach damit der Urin nicht so konzentriert ist und die Blase gut gespült wird) am besten eignet sich, stilles Wasser, Kräutertees etc. wenig Kaffee und keine säurehaltigen Getränke. Ich hab da für mich (bin ein schlechter Trinker) einen guten Weg gefunden, trinke immer aus einem 300 ml Glas ca. 7 Stück verteilt über den Tag (das reicht völlig aus, weniger ist manchmal mehr) wenn du z. B. um 8 Uhr anfängst, dann um 10 Uhr,12,30 Uhr,15,17,19 Uhr und dann optional um 21 Uhr ein halbes Glas, war das für mich optimal :) (musst halt schauen, wenn du nachts zu oft aufs Klo musst, lässt du das halbe Glas weg). Probier das die nächsten tage mal so aus und beobachte dann mal die Farbe deines Urins, der sollte dann schön klar sein...

    LG Thomas

    Hallo Norbert67

    Norbert, ich kann das Marienhospital in Herne empfehlen, sind ca. 100 km von Dir aus.

    Meine letzte Tur hab ich vor fünf Wochen in Wuppertal machen lassen und ich muss ehrlich sagen, dass der Qualitätsunterschied riesig ist.

    Du schreibst ja, dass Dein neuer Urologe im Oktober wieder etwas gesehen hat und im Januar nochmal hineinschauen möchte und es dann wohl wieder auf eine OP hinausläuft, warum wartet er so lange?das sind ja fast drei Monate und bis Du dann den Termin hast, vergeht ja auch wieder Zeit. Ich schreib’ Dir das jetzt nicht, weil ich Panik machen möchte, ich denke da eher an die Psyche Deiner Frau, die Wartezeit und die damit verbundene Ungewissheit nagt schon und muss nicht sein. Lass Dir eine Einweisung von Deinem Urologen geben mit dem Vermerk Tur-B unter PDD (Hexvix) und mach in Herne, wenn die Klinik Dir zu sagt einen Termin. Im Januar bist Du wahrscheinlich wieder zu Hause und hast den Mist bereits hinter Dir.

    LG Thomas

    Moin Jens B.

    Ich glaube hier hast du etwas falsch verstanden, ich denke, Dirk hat sich eher gesorgt, weil du anfangs schon so schnell wieder geschrieben hattest..... So wie du es jetzt war genommen hast, meinte er es sicher nicht.

    Niemand ist hier verpflichtet etwas zu schreiben, und ganz ehrlich, Dirk ist immer für die Mitglieder da, kümmert sich, wo er kann und da hat er so einen Spruch nicht verdient.

    LG Thomas

    Moin Thomas1965

    Thomas, bei einer normalen Harnröhre gäbe es neben dem erneuten Schlitzen die Bougie Behandlung (Dehnung) beides verursacht wieder neues Narbengewebe und ist nicht von Dauer. Bei Dir ist es aber eine andere Sache, da Du ja eine Neoblase hast, wo die Verbindung zwischen Neoblase und Harnröhre sehr empfindlich ist,sprech mal mit Deinem Urologen, ich würde mir da zusätzlich eine Zweitmeinung in einem erfahrenen Zentrum/Klinik für Harnröhren Rekonstruktion einholen.

    LG Thomas

    Hallo Lisa60

    wenn du ganz nach unten scrollst, siehst du einen blauen Antworten-Button (daneben steht Vorschau)

    hier kannst du zurückschreiben und damit derjenige die Nachricht auch bekommt, setzte bitte das @zeichen vor dessen Mitgliedsnamen also TomTom z. B.

    Die Probenentnahme nennt sich Mapping, deine Mutter ist jetzt 80 Jahre, hier besteht ein höheres Risiko bei Komplikationen, und wenn ich an eurer Stelle wäre, würde ich das Krankenhaus vorziehen. Da bei ihr ja mehrere Biopsien entnommen werden sollen, könnte es theoretisch

    zu stärkeren Blutungen, Harnverhalt, schmerzen etc. nach dem Eingriff kommen (die Blase/Schleimhaut ist durch das BCG gereizt etc.) da seit ihr im Krankenhaus besser aufgehoben. Gerade bei älteren Patienten, wie deine Mutter, ist eigentlich eine Spülung mit Kochsalzlösung üblich, um Blut und Zellmaterial zu entfernen.

    LG Thomas

    AH100BN6

    Hallo Anton,

    ja ich bin ebenfalls ein Betroffener mit der Zusatzfunktion des Moderators :).

    Dass ich deine E-Mail-Adresse gelöscht habe, hat einen ganz einfachen Grund, es geht hier um die Sicherheit aller Mitglieder.

    Niemand weiß, wer du bist bzw. welche Absichten du hier hegst. Umgekehrt, würdest du es als vertrauenswürdig empfinden, wenn dir jemand völlig fremdes seine E-Mail-Adresse gibt?

    Anton, gib dir einen Ruck und stelle dich kurz im Gäste und Begrüßungsforum vor.

    LG Thomas

    Hallo AH100BN6

    Was sind wir hier für ein Völkchen? Ein Zusammenschluss aus Betroffenen und deren Angehörige, Freunde etc. :)

    sylt313 hat das betont, was wir Moderatoren Dir auch geschrieben hätten bzw. haben. Es ist hier fast nichts anderes als im normalen Leben. Wenn ich mich und das macht keinen Unterschied, ob es im Kaffee, Restaurant oder hier bei uns im Forum ist, ins Gespräch einklinken möchte, stelle ich mich doch dem Anstand halber den anderen vor, oder? Ist das schon zu viel verlangt? Im Prinzip hast Du doch schon einiges von Dir erzählt (bis auf Deine Ableitungsvariante) wäre es das doch schon gewesen (ein paar Sätze reichen doch). Niemand möchte wissen, wo Du wohnst, wer Dein Arbeitgeber war oder welche Bankverbindung Du hast.

    LG Thomas

    Hallo @Rabia, bei dir gibt es noch überhaupt keine sichere Diagnose bzw. das, was der Arzt bei der Spiegelung gesehen hat, war ca. 5 mm groß, (ein Stecknadelkopf ist etwas größer) oder sagen wir die Hälfte eines Kirschkerns, da kann man nicht von einem Cis (Carcinoma in situ) sprechen oder es vermuten, allein durch den Anblick lässt sich nicht sicher sagen, worum es sich handelt. Dass jetzt der Arzt von einem tapetenförmiges Gebilde spricht/sieht, kann verschiedene Ursachen haben. Bei mir sah jedes Rezidiv (Neubildung des Tumors) anders aus, da war von papillär (in die Blase wachsend) bis flach rötlich, samtig (tapetenartig, nicht erhaben) alles dabei. Und bisher waren sie alle pTa low grade. Aktuell ebenfalls wieder ein Rezidiv und auch diesmal sieht es wieder anders aus, sodass es genauso gut eine Entzündung/Reizung sein könnte(flächig gerötet oder unruhig) kann ebenfalls tapetenförmig aussehen und so beschrieben werden. Erst die feingewebliche Untersuchung des Pathologen kann eindeutig sagen, worum es sich handelt. Vielleicht schaffst du es bis zur TUR-B weniger hier in den Verläufen zu lesen...

    Ich drück’ dir für deine bevorstehende TUR und das Ergebnis alle Daumen.

    LG Thomas

    Hallo Mummy1921 Jennifer,

    herzlich willkommen hier bei uns im Forum, auch wenn es sicher schönere Momente gibt, sich kennenzulernen.... Wir sind hier ein Zusammenschluss aus betroffenen, deren Angehörigen/Freunde etc. alles keine Ärzte. Du brauchst kein neues Thema zu eröffnen, schreibe bitte immer hier in deinem Strang weiter, so bleibt alles, was dich betrifft nachvollziehbar. Zu gegebener Zeit wirst du in das richtige Unterforum verschoben. Wenn

    du möchtest, kannst du gerne hier berichten, was die Ärzte zu deiner Spiegelung veranlasst hat? Jetzt hast du morgen deine Untersuchung (die ist jetzt kein Hexenwerk) du brauchst also keine Angst zu haben sie ist nicht schmerzhaft und dauert nicht lange (mit allem drum und dran vielleicht 15 min). Zum Ablauf der Untersuchung, als Erstes musst du Urin abgeben, wenn du dann auf dem Behandlungsstuhl liegst, wird der Urologe oder Urologin, deine Harnröhrenöffnung desinfizieren und gibt dann ein Gleitgel, welches gleichzeitig etwas betäubt (Lidocain-Gel) in die Harnröhre, er sollte ein paar min warten, bis die Stelle gut betäubt und gleitfähig ist. Danach führt er das Zystoskop (ein dünnes Röhrchen mit Kamera und Licht) in die Harnröhre, das dauert bei Frauen nur wenige Sekunden, du spürst dabei eventuell ein Druckgefühl oder leichtes Brennen, aber keinen starken Schmerz. Sobald das Endoskop in der Blase ist, wird sterile Flüssigkeit eingeleitet, um sie etwas zu füllen, so kann er die Schleimhaut besser sehen, auch hier kann ein leichter Druck auftreten, ähnlich wie beim Harndrang. Nach der Spiegelung solltest du etwas mehr trinken, um eventuelle Bakterien gut ausscheiden zu können etc. leichtes brennen und eventuell leicht rötlicher Urin sind ein, zwei Tage normal und brauchen dich nicht zu beunruhigen.

    Lg Thomas

    Hallo EZTU999 Dirk, hab es mal gelesen, wenn ich mich nicht täusche wird der Split- oder Doppel-J.Katheter in den Harnleiter gelegt, wenn es noch frisch ist, damit die Harnleiter offen bleiben bis die Verbindungen verheilt sind. Er wird also nicht im Stoma selbst, sondern im Harnleiterende bzw. Darmschleife platziert.

    Die Katheter selbst nennen sich Ureterkatheter oder Splintkatheter.

    LG Thomas


    War nicht ganz richtig von mir :) Blockbar sind Ureter oder Conduit Katheter (Foley Katheter) Splint oder DJ sind durch ihre Form geblockt, nicht durch den Ballon.

    Hallo schnelle Günter,

    Herzlich willkommen bei uns......es gibt einige Mitglieder mit Neoblase und die entsprechenden Berichte, allerdings benötigst du 70 Punkte um alles lesen zu können (die sind mit wenigen Beiträgen erreicht).

    Unter erste Schritte für neue Mitglieder findest du zudem einige hilfreiche Videos zur Forennutzung etc.

    Erste Schritte für neue Mitglieder

    Wenn du jemanden anschreiben möchtest, setze bitte das @zeichen vor dessen Namen ( TomTom z. B.) so wird das Mitglied benachrichtigt, wenn es sich einloggt.

    Sicher werden sich noch Mitglieder melden bis dahin Lese dich ruhig ein ....

    LG Thomas

    Hallo Dirk88

    Dirk, ich hab deine Frage in dein Thema verschoben.

    Du schreibst noch eine Chemo, die BCG (Bacillus Calmette-Guerin, abgeschwächte Tuberkulose Bakterien) Instillation, ist eine Immuntherapie, die dein Immunsystem (Immunzellen T-Zellen) Aktivieren soll, gegen den Tumor zu kämpfen,Mitomycin z. B. ist ein Chemotherapeutikum(Zytostatikum) welches die Teilung der Krebszellen hemmt, indem es die DNA schädigt und dadurch deren Wachstum stoppt (also ein direktes Zellgift) BCG alleine ist bei Hochrisiko-NMIBC (Nicht Muskelinvasiv) Standard, es gibt Studien, die aber noch laufen oder nur vorläufige Ergebnisse liefern.

    LG Thomas

    Hallo Mannyb

    hat da schon recht, dass die Proben verschwunden sind, ist ein grober organisatorischer Fehler des Krankenhauses. Der Verlust kann für die Behandlung und auch Prognose Folgen haben. Das KH ist verpflichtet, entnommenes Material sachgerecht zu sichern/aufzubewahren und zu transportieren, wenn die jetzt verschwunden sind, spricht das schon für ein Verschulden des KH. Es kann sich daraus eine Beweislastumkehr ergeben. Das heißt das KH muss dann darlegen, dass durch den Fehler kein Schaden entstanden ist und das wird schwierig. Schadenersatz und Schmerzensgeld? Also es sind ihm ja Nachteile entstanden, die verzögerte Diagnose, die OP muss wiederholt werden, und nicht zu vergessen die psychischen Belastungen.

    Es gibt ja das Patientenrechtegesetz, was die Beweislastverteilung bei Behandlungsfehlern regelt und gerade das Abhandenkommen von Befunden etc. ist in der Rechtsprechung als haftungsrelevant anerkannt.

    Ich würde mir vom KH alle unterlagen schriftlich anfordern, vollständige Dokumentation, OP Bericht, pathologische Anforderung, Transportweg der Probe. Es gibt auch Schlichtungsstellen, einige Ärztekammern bieten kostenlose Verfahren an, um den Fall prüfen zu lassen. Und dann natürlich der Fachanwalt für Medizinrecht (wichtig) zumindest das er prüfen kann, ob es überhaupt Aussicht auf Erfolg hat.

    Ob ihr das alles machen wollt, müsst ihr für euch entscheiden...

    LG Thomas