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mawosa

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1

Dienstag, 27. Juli 2010, 19:47

solider Blasentumor

Hallo,

ich bin neu hier im Forum und habe erstmal reichlich gelesen. Die Infos sind ja alle sehr hilfreich und es freut mich,das Betroffenen sehr viel Verständniss entgegengebracht wird.

Bei mir wurde am 16.07.2010 bei einer Spiegelung ein solider Blasentumor am linken Blasendach diagnostizert. Ursache der Spiegelung war Blut im Urin ( sichtbar ). Zwar nicht ständig, aber gelegentlich. Nach 2x Antibiotika dann die Spiegelung. Ultraschalluntersuchung ( grundsätzlich bei jedem Arztbesuch ) war unauffällig. Bei der Spiegelung sah man eine grössere Fäche starker Rötung. Als der Urologe schon wieder raus wollte, fragte ich nach, ob er mir die Rötung noch mal erklären könnte.
Dann im letzten Moment war der Tumor zu erkennen. Sah ziemlich übel aus trotz <3cm.
Am 29.07.10 habe ich die Pre-Stationäre Aufnahme im Franziskus Krankenhaus in Berlin. Wenig später dann TUR-B. Soweit so gut, oder auch nicht.
Man muss das Ergebnis abwarten. Obwohl ich alle urologischen Instrumente (bzw Folterinstrumente) kenne und theoretisch durchaus Bescheid weiss, frage ich hier im Forum, ob jemand sich mit dem Franziskus Krankenhaus auskennt?

Eine andere Frage: Tumor im Blasendach
Könnte bei schlechter Prognose auch eine Teilresektion möglich sein?
Hat jemand damit Erfahrungen?

Ach so, ich bin männlich und 56 Jahre alt.

Danke!

Aquarius

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Über mich: Hallo,
hatte letzten Freitag TUR-Blase + Mitomycin - Instillation . Diagnose pT1, G2.
Nachresektion 25.08.10


seit 23.07.10

Diagnose : NEU:Niederdifferenziertes muskelinvasives Blasenneoplasma mit Lymphgangiosis pT2a,cNO,Mx,L1, G2

Therapie-Vorschlag: Radikale Cystoprostatektomie mit Lymphadenektomie

Zystektomie immer noch 03.09.10

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2

Dienstag, 27. Juli 2010, 20:21

Herzlich Willkommen

Hallo mawosa,
erst mal herzlich willkommen hier, hier gibts ne Menge Unterstützung, in jeder Hinsicht
schau auch mal auf mein Profil, bin auch noch recht neu hier, aber frag mich was Du willst

Es grüßt Dich gerne Aquarius

Balu

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3

Dienstag, 27. Juli 2010, 21:03

Hallo mawosa,
sicher ist eine Teilentfernung möglich wenn Du das willst, schau mal hier. pT2a, später cT4; Blasenerhalt durch Teilentfernung (1/3), danach RCT

Lass es angehen und warte was die TUR B bringt, nach dem pathologischen Befund ist dann eine Entscheidung fällig.

Gruß

Fred
Ein positiv denkender Mensch weigert sich nicht das Negative zur Kenntnis zu nehmen.
Er weigert sich lediglich, sich ihm zu unterwerfen.

Andy:-)

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Über mich: 4.2.2007 Makrohämaturie, 9.2.07 erste TUR-B pT1G2 und pTis, drei Kontrolltur und Mitomycin-Behandlung, Rezidiv 01/08 pTis, pT1G2-3 Nervschonende Prostata-Zystektomie am 28.2.08 in Wuppertal, Revisions-OP 18.4.08, seitdem alles bestens

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4

Dienstag, 27. Juli 2010, 21:24

Lieber Mawosa,

willkommen im besten Forum für Blasenkrebs, das ich kenne - kenne nur das ;-).

Mit der Suchfunktion und dem Krankenhaus-Namen findest du schon mal einige Infos zur Frage zum Krankenhaus.

Die jetzt erfolgende transurethale Resektion der Blase (turB) - idealerweise unter fluoreszenzdiagnostischen Bedingungen mit Hexvix - wird zunächst einen Befund erbringen, der dann die Optionen aufzeigt.
Es sollte danach in jedem Fall eine zweite Meinung eingeholt werden, das ist dein Recht als Patient und kostet so erst Mal nix. Ich habe sogar 5 Meinungen eingeholt und mich dann entschieden.

Eine TurB ist eine vergleichsweise einfache OP, die zu 3 - 5 Tagen Krankenhausaufenthalt führt. Du findest im Forum unter oberflächlichem Blasenkrebs recht viele Schilderungen, dann gehst du vorbereitet in die Situation.

Jetzt würde ich noch nicht über die Varianten danach nachdenken, denn eine Blasenentfernung ist zwar eine inzwischen routiniert durchgeführte OP, aber es gibt davor auch verschiedene Optionen, die man erst beurteilen kann, wenn der pathologische Befund der turB da ist. Den solltest du uns hier zur Kenntnis bringen und jetzt erst mal über oberflächlichen Blasenkrebs reden.

Eine Frage ist wichtig, ob die Ärzte mit einer adjuvanten Chemo bei der turB arbeiten. Das heißt, dass ein Chemotherapeutikum nach der OP in die Blase eingespült wird. Der Vorteil ist, dass damit Krebszellen, die so frei nach dieser elektrischen OP in der Blase rumschwirren, durch dieses Zellgift, i.d.R. mitomycin, an einer erneuten Anlagerung und damit Wachstum durch Abtötung gehindert werden.
Der andere Punkt ist die Frage, ob die turB mit photodiagnostik durchgeführt wird -siehe oben- weil man mit UV-Licht und dem Kongtrastmittel bestimmte Tumorarten, das Carcinoma in situ, besser erkennen kann.

Mein letzter Rat: Eine Rückenmarknarkose lässt dich alles miterleben, das ist nicht jedermanns Sache, aber ich gucke den Leuten immer gerne auf die Finger. Weiterer Vorteil, man kann mit dem Operateur bei der <OP sprechen. Weiterer Vorteil, man kann gleich essen und hat länger keine Schmerzen.

Jede Frage, die du hast, kannst du hier stellen, wir antworten i.d.R. schnell.

Alles Gute
Andy:Cooler Typ:

mawosa

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5

Dienstag, 27. Juli 2010, 22:00

Danke an alle für die aufmunternden Worte!
Die Krankenhausbeurteilung des Franziskus KH habe ich inzwischen auch gelesen.Scheint ja sehr kompetent zu sein.Beruflicherseits kenne ich das KH durchaus und weiss,das sie PDD Untersuchungen vornehmen bzw. die Geräte dazu haben.Ich werde sicherlich darauf bestehen,dass sie die TUR b unter PDD machen.
Lieber Andy,eine Rückenmarksnarkose widerstrebt mir eigentlich.Nadeln in den Spinalkanal mag ich nicht.Ich kenne die Prozedur,ich kenne die Instrumente und die gesamte Technik,wenn die Probleme mit der Technik kriegen,muss ich das nicht mitkriegen.Und glaube mir,das kommt vor.Das ist der Preis,wenn man mit dieser Technik beruflich zu tun hat.Das ist aber ein spezielles Problem meinerseits und nicht zu verallgemeinern.Eine Entscheidung werde ich treffen,wenn das Ergebnis vorliegt und ich mir eine 2.Meinung eingeholt habe.
Obwohl ich technisch alles über eine TUR B weiss,kenne ich diese natürlich nicht aus eigener Erfahrung.Die Berichte hier sind doch sehr aufschlussreich,was mich erwartet.Ich bin doch einigermassen beruhigt über die vielen Berichte.Mein Problem ist das Equipment,ich sehe es wenn es zur Reparatur hereinkommt.Wie gesagt,es ist mein spezielles Problem und sollte sonst niemanden beunruhigen.
Erstmal vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Ich melde mich wieder,wenn ich das Ergebnis habe.

eckhard11

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6

Dienstag, 27. Juli 2010, 22:46

Mal ein kurzes Statement zum Link von Balu betreffend eine Teilentfernung :

Die Beiträge von Ebs sind unter tausenden von Beiträgen hier im Forum die einzigen, welche von einem Erfolg dieser Methode berichten.
Ergo kann sich jeder selbst ein Bild darüber machen, wie erfolgreich eine Teilentfernung im Verhältnis zur Anzahl aller Zystektomien ist.
Entweder sind die anderen “Teilentfernten” alle so glücklich, dass sie hier im Forum nicht mehr schreiben wollen, oder sie können nicht mehr schreiben......

Hinsichtlich des Equipments :
Ich habe einen Freund, welcher auf die Reparatur schwerer Sportwagen spezialisiert ist.
Ich sehe solche Wagen in die Werkstatt kommen, schwer angeschlagen.
Und ich sehe sie auch die Werkstatt wieder verlassen, wie neu.
Ich hoffe, nach euren “Reparaturen des Equipments” von Kliniken sind diese Ausrüstungen auch wieder völlig hergestellt.
Du solltest etwas mehr Vertrauen in eure eigenen Arbeiten haben.

Es mag erfreulich sein, dass Du Dich mit den verschiedenen klinischen Ausrüstungen auskennst, aber deshalb ist es nicht notwendig, den Wirkungsgrad dieser Ausrüstungen in zwei Beiträgen gleich zweimal “relativieren” zu wollen.

Das ist gerades so, als würde ein Aufzugbauer den Bewohnern von Hochhäüsern erklären, wie schlecht eigentlich die Sicherheitsvorrichtungen sind.
Und dies bei Aufzügen, welche er selbst eingebaut hat.

Tagtäglich werden in Deutschland tausende von schwierigsten Operationen durchgeführt, die meisten mit gutem Erfolg, manche nicht.
Diese “manche” finden den Weg in die Medien, die erfolgreichen nicht......
Am Equipment wird es weniger liegen.....

Gruß
Eck :ecke: hard
Niemand hier im Forum muss sich meine Meinung zueigen machen !! ( Aber ihr solltet es auf jeden Fall versuchen, hi, hi.....)

mawosa

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7

Mittwoch, 28. Juli 2010, 09:30

Eckhard11

Du hast natürlich Recht!
Das Equpiment ist nicht der ausschlaggebende Faktor,mitnichten.In meiner momentanen Verfassung wäre es mir auch lieber ich wüsste nichts davon.Alle Hersteller liefern ihre Produkte in einwandfreier Qualität aus.
Dein Ansatz zur Teilresktion ist recht interessant.Ist diese Methode etwa so selten?Gibt es keine medizinische Indikation,die eine Teilresektion emöglicht?Oder ist die Entfernung der Blase immer der sicherste Weg?

Krümelchen

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8

Mittwoch, 28. Juli 2010, 16:24

Gibt es keine medizinische Indikation,die eine Teilresektion emöglicht?
Doch, aber die sie sind nicht im Blasenkrebsbereich zu suchen.
:rolli: Krümelchen
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rainer

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9

Mittwoch, 28. Juli 2010, 16:57

Das Problem ist

das wenn überhaupt eine Zystektomie der Blase angeraten ist handelt es sich in den meisten Fällen ja um einen pT2 und größer sowie hoch aggressiv (also mindestens G2-G3). Die Urologen lehnen hier immer eine Teilresektion ab weil das Risiko das der Tumor an anderer Stelle in der Blase wieder auftritt sehr hoch ist. Wenn eine Teilresektion vorgenommen wurde und es treten im Restbereich der Blase wieder Rezidive auf, wird eine zweite schwere OP unumgänglich. Inwieweit dann noch eine Neoblase mit natürlichem Ausgang möglich ist, entzieht sich meiner Kenntniss.
Langsam aber sicher wird mir hier immer mehr bewußt das Statistiken eine exakte Methode sind, Halbwahrheiten ungenau auszudrücken. so iset..der Biker.

Krümelchen

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10

Mittwoch, 28. Juli 2010, 18:55

Inwieweit dann noch eine Neoblase mit natürlichem Ausgang möglich ist, entzieht sich meiner Kenntniss.

Bei mir wurde erst eine Augmentation gemacht und dann eine Neoblase gebastelt. Das geht schon.....................
:rolli: Krümelchen
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eckhard11

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11

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:19

Zitat

Inwieweit dann noch eine Neoblase mit natürlichem Ausgang möglich ist, entzieht sich meiner Kenntniss.


Krümel, Krümel, Krümel......
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 20:22

Ecke
es ging lediglich darum, ob nach einer Augmentation eine Neoblase gebastelt werden kann. Und das ist meistens möglich! Es ging lediglich darum, ob so was prinzipiell möglich ist. Ob es die Diagnose hergibt, ist auf einem anderen Blatt geschrieben!
:rolli: Krümelchen
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mawosa

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Donnerstag, 29. Juli 2010, 19:19

Hallo,
ich war heute zur Pre-stationären Aufnahme in Franziskus Krankenhaus.Am Dienstag 3.8. habe ich die TUR B.Zum Thema Teilresektion ,haben sie mir gesagt:Machen sie nicht.Die Gründe sind die,die rainer schon ausgeführt hat.Ansonsten ist in der Besprechung klar geworden,das das gesamte diagnostische Spektrum bearbeitet wird,was notwendig ist.Im einzelnen Deckungsgleich was z.B Eckhardt11 empfiehlt!Zunächst TUR b mit Hexvix und dann nach histologischer Untersuchung weiteres vorgehen,bzw sofortiges Handeln,wenn bei der TUR B etwas auffällig ist.
Zum Krankenhaus muss ich sagen,einfach sensationell.So detalliert,so freundlich und insbesondere nach meinem Eindruck,auch kompetent,selten erlebt sowas.
Ich habe mich übrigens für eine Spinal Anästhesie entschieden.Ich werde mir das mal anschauen.Der Prof. meinte,das hätte er mir auch vorgeschlagen,weil man während der OP schon Dinge besprechen könnte.Nun ja,eine TUR B ist ja so schlimm nicht,wenn vermutlich auch erst der Anfang.

Andy:-)

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Donnerstag, 29. Juli 2010, 20:50

Lieber Masowa,

das klingt gut, macht das. Wenn du es dir etwas verlaufsorientierter durchlesen willst, wie z. B. solche TurB unter Spinalanästhesie erlebt werden, guckst du hier

Blasenkrebs - Pt1-G2-Blasenspiegelung-TUR-Nachresektion, Chemo, Rezidive, CIS, Zystektomie oder BCG?

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mawosa

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Freitag, 30. Juli 2010, 11:13

Hallo,
ich habe noch einen Nachtrag bezüglich PDD/Hexvix!
Ich habe vom Krankenhaus ein Dokument bekommen,was quasi eine Preisliste ist,bzw wie was abgerechnet wird.Um Missverständnisse auszuschliessen,gültig für Kassenpatienten.
Also,jedes Karankenhaus mit PDD Equipment muss diese Untersuchung durchführen.Die Kosten sind in der Fallpauschale für TUR B enthalten.Es gibt keinen Grund für eine Ablehnung seitens des KH.Ausser sie wollen an Dir Geld verdienen.

mawosa

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Donnerstag, 5. August 2010, 13:02

Hallo,
ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden.(3 Tage).Tur B mit anschliessender 2 tätiger Spülung.Laut Prof war OP erfolgreich,müssen das Ergebnis warten(nächste Woche).Er sagte noch,das er relativ tief resizieren musste und hofft auf einen T1.Nun ja,wir werden sehen.Zur Zeit graut es mir vorm Wasser lassen,tut ganz schön weh.Mit voller Blase erträglicher,als mit halbleerer Blase.Wenn ds Ergebnis vorliegt,melde ich mich wieder. Bis dann!

evi1

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17

Donnerstag, 5. August 2010, 13:19

hallo mawosa

erstmal, gut, dass du wieder zu hause bist, ;-)

nur ich versteh nicht, warum du solche schmerzen beim urinieren hast?

ich hatte jedesmal einen katheder für 3 tage, und danach konnte ich ohne probleme aufs örtchen! es wurde auch sehr tief resiziert

liebe grüße evi

mawosa

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18

Donnerstag, 5. August 2010, 13:25

Hallo Evi1

Das wird auch individuell verschieden sein.Hängt wohl auch davon ab,wie stark der Arzt mit dem Instrument hantieren muss um an den Tumor zu gelangen.Ich bin auch ein ziemlich ungeduldiger Krankenhauspatient.Wenn es nur irgendwie geht,dann schnell wieder raus.Laut Doc muss ich mir auch deswegen keine Gedanken machen,die Schmerzen werden in den nächsten 14 Tagen verschwinden.

evi1

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Donnerstag, 5. August 2010, 13:31

aha

:thumbsup: da bist ja wie ich....ich will auch immer nur raaaaus ;-)

l.g evi

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Donnerstag, 5. August 2010, 13:32

Ursache der Schmerzen

Hallo mawosa,

Die Ursache Deiner Schmerzen beim Wasserlassen kann zweierleih Ursachen haben.

1.) Es wurden auch Proben aus der Harnröhre entnommen, hier kann es sein das es beim Wasserlassen etwas brennt. Das sollte aber innerhalb der nächsten 2-3 Tage verschwinden.

2.) Eine Blasenentzündung die man sich allzuoft im Krankenhaus holt. Läßt das brennen nicht nach und es wird stärker, du rennst fast für jeden Tropfen auf die Toilette, es brennt wirklich grausam, dann ist es eine Blasenentzündung. Dann möglichst schnell zum Uro und Antibiotika besorgen.

Gruß Rainer
Langsam aber sicher wird mir hier immer mehr bewußt das Statistiken eine exakte Methode sind, Halbwahrheiten ungenau auszudrücken. so iset..der Biker.